“, stöhnte Mario, sein Schwanz glitt bis zum Anschlag in Eva hinein. Eva grunzte vor Wonne und Geilheit. „Ja, Mario, so ist ‘s gut, schööön tief, stoß mich, los, stoß mich jetzt!“
Den Gefallen tat er ihr aber nicht, stattdessen zog er sein steifes Glied zur Gänze heraus. Wie ein lauerndes Raubtier wartete er außerhalb ihrer Scheide. „Los, steck ihn wieder rein!“
Bedächtig, aber bestimmt schob er seine Schranke wieder in Evas Lusthöhle. Heiß und feuchte empfing sie sein pralles Rohr. In maximaler Tiefe verharrt Mario, was Eva nur noch mehr reizt. „Los, fick mich endlich!“
Erneut entzog sich Mario Evas Spalte, wieder vor ihrer Höhle abwartend. „Mario, das ist gemein! Los, mach’s mir jetzt!“
Erneut setzte Mario seine Eichel, inzwischen dunkelrot geschwollen, an Evas fleischigen Lippen an, um in einem heftigen Rutsch bis an ihren Muttermund vorzustoßen. Wie eine langsam in Fahrt kommende Dampflok begann seine Schubstange, in Evas Saftmöse vor und zurückzustoßen.
„Ja, ja, ja!“ Mit jedem Stoß schraubte sich Evas Geilheit in die Höhe und auch Mario kam mächtig auf Touren. Sein Becken klatschte gegen Evas Arschbacken, dass es nur eine Freude war. Mittlerweile waren seine Stöße so hart, dass das Kopfende des Bettes an die Wand hämmert. Bum, bum, bum, bum.
Die beiden vergaßen die Welt um sich herum. Ihre keuchende Geilheit aufeinander, miteinander, mischte sich mit den anderen Geräuschen ihrer Fickerei. Die Luft war mittlerweile erfüllt vom Geruch nach Schweiß und ihren beiden Geilsäften und einem winzigen Rest von Evas Parfum.
Adam hatte zwar schon vorher die Geräusche der beiden gehört, hatte sich aber noch nicht an die Schlafzimmertür gewagt. Sein bestes Stück war bereits mächtig geschwollen und in Gedanken wichste er sich langsam die Stange.
Bellissimo Italiano
Pfeffer & Salz - Teil 3
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