Bellissimo Italiano

Pfeffer & Salz - Teil 3

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Lenard D. Blixen

Irgendwie geilten ihn das Stöhnen und die gelegentlichen kleinen Lustschreie seiner Frau auf.
Nun, da jetzt wohl wieder ein neuer Höhepunkt anstand und es auch in seinen Lenden anfing, heftig zu brodeln, wollte er es sehen. Also schlich er sich aus der Küche Richtung Schlafzimmer, um einen Blick zu erhaschen. Da er in der Küche auch nur eine spärliche Beleuchtung eingeschaltet hatte und der Flur sowieso dunkel war, konnte er sich sicher sein, nicht entdeckt zu werden. Seine Shorts hat er schon in der Küche abgestreift.
Als er in das Schlafzimmer schaute, erlebte er ein Wechselbad der Gefühle. Fast unbändige Eifersucht keimte in ihm auf, als er Eva im großen Spiegel des Schlafzimmerschranks sah, vornübergebeugt, ihren Hintern hochgereckt wie eine läufige Hündin, dahinter der verschwitzte Körper von Mario, der unablässig seine feiste Latte in ihre Pussy hämmerte. Andererseits konnte er sich nicht sattsehen an zwei Menschen bei der intimsten Sache der Welt, die offensichtlich so weit weg waren in ihrer Geilheit.
Adam dachte nicht weiter darüber nach, sondern ließ sich einfach treiben, von seiner eigenen Geilheit. Er wichste seine inzwischen zu voller Größe erblühte Prachtlatte mit festem Griff. Seine Augen klebten an den beiden.
In diesem Moment drehte sich Eva um, um Mario anzuschauen, der sie von hinten nach allen Regeln der Kunst durchvögelte. Ihr Blick fiel in den Spiegel, wo sie Adam beim Wichsen zuschauen konnte. Das machte sie noch ungleich schärfer, ein Lächeln huschte kurz über ihr Gesicht. Davon angeturnt ging sie nun ab wie eine Rakete und schrie: „Ja, los, besorg ‘s mir so richtig! Komm, spritz mir Deinen heißen Saft in die Fotze! Ja, ja, fester!“ So fühlten sich offenbar beide Männer irgendwie angesprochen und ihre Erregung drehte bei Mario als auch bei Adam in den roten Bereich.
Adam machte mit seinem Becken imaginäre Fickbewegungen vor und zurück, während Marios Stöße tief in Evas Pflaume führten. Adam kam zuerst, er musste sich extrem zusammennehmen, um nicht einfach loszubrüllen. Sein Kopf war knallrot, seine Halsvenen waren angeschwollen, als eine riesige, weiße Fontaine aus seiner Eichel spritzte. Seine Sahne klatschte auf den vor ihm stehenden Kleiderschrankspiegel, in dem er die beiden beobachtete. Einmal, zweimal, dreimal entluden sich seine Eier in dieser fulminanten Weise. Zäh rann seine Soße den Spiegel herunter.
Eva hatte ihren Blick immer noch nach hinten gerichtet, obwohl sie sich auf ‘s Äußerste konzentrieren musste, ihre Augen nicht einfach zu schließen und sich ihren Gefühlen hinzugeben. Aber sie wolle unbedingt sehen, wie Adam seinen Saft verschleuderte. Gerne hätte Eva das irgendwo hinbekommen, ganz egal ob in ihren Mund, ihr Gesicht oder auf ihren Hintern, während Mario sie unbarmherzig zu ihrem Orgasmus nagelte. Mario kam zeitgleich mit Eva, es war schwer auszumachen, wer sich da am lautesten gehen ließ. Nur Adam kostete noch schweigend die letzten Bilder aus, immer noch seinen inzwischen etwas geschrumpften Schwanz wichsend.


ENDE TEIL 3

Und die Moral von der Geschichte:
Manchmal gibt es Spezialitäten, die nicht auf der Karte stehen.

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