Als Eva so mit Mario im Schlepptau Richtung Schlafzimmer ging, registrierte dieser, wie die Nylonstrümpfe an ihren Oberschenkeln rieben, ein ganz und gar elektrisierendes Geräusch. Evas schwarz bestrumpfte Beine sahen auch von hinten hinreißend aus. Ihr wundervoll breites Becken wog sich vielversprechend unter der schwarzen Seide.
Eva hatte ihre Eroberung mit ins Schlafzimmer, gleich nach nebenan gezogen. „Wenn Du magst, kannst Du vorher duschen, ich hab Dir schon ein Badetuch rausgelegt.“ Sie zeigte zur Tür. Das Bad grenzte direkt an das Schlafzimmer. „Kannst die Tür ruhig offenlassen, so können wir uns sehen!“, lachte sie.
In Sekundenschnelle war Mario aus seinen Klamotten und sprang unter die Dusche. Eva knipste die beiden Nachtlämpchen sowie eine edle Stehlampe an, die das Schlafzimmer in ein gemütliches, warmes Licht tauchten. Sie beobachtete Mario, wie er seinen Körper einseifte.
Dafür konnte Mario zusehen, wie Eva ihren Kimono langsam auszog und über einen Stuhl legte. Sie legte die Decke vom Bett zusammen und packte diese auf die Seite. Dabei stand sie leicht breitbeinig gebückt und streckte ihren Hintern Richtung Bad. „Meine Güte, wie geil!“, staunte Mario. „Was für eine scharfe Gazelle!“
Ja, Evas stramme Beine waren ein Kunstwerk, und dieser Arsch erst! Verpackt in Stay-Ups mit breiter Spitze, dann ein Stück nackter Haut ihrer Oberschenkel, ein Hauch von einem lila Mini-Slip, gekrönt von einem schwarzen Spitzen-Strumpfhalter.
Ganz ungeniert griff er seinen schon auf Halbmast stehenden Schwengel und wusch ihn mit wichsenden Bewegungen, den Blick fest zu Eva gewandt.
„He Mario, nicht wichsen! Nur schön waschen, ok!?“ Obwohl sie mit dem Rücken zu ihm stand, wusste sie, dass Mario schon mal auf Handbetrieb geschaltet hatte.
Bellissimo Italiano
Pfeffer & Salz - Teil 3
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