Ihre Lippen waren leicht geöffnet.
Marios Herz schlug ganz aufgeregt, gleich würden sich Evas Finger um sein Gemächt schließen.
„Ich will Dich, Mario!“, hauchte sie voller Erregung. „Schon als ich Dich das erste Mal gesehen habe, habe ich mir vorgestellt, wie es sich anfühlen wird, wenn Dein Schwanz das erste Mal in meine Muschi eintaucht!“
„Ja Eva, ich hab auch an Dich gedacht, wenn ich mir ab und zu einen runtergeholt hab!“, gestand er ihr.
Seine Augen immer noch fixierend, umschloss sie mit ihren Händen seinen steifen Schwanz. Und was für einen Stößel sie unter der Schürze fand! Hoffentlich würde Adam nicht neidisch werden, wenn er Marios Gerät zum ersten Mal sah.
Sie berührte ihn kaum, nur ganz, ganz sanft. Langsam führte sie ihre Finger in Richtung seiner prallen Eichel. Nur soeben streichelte sie seine empfindlichsten Stellen. Sie spürte die prallen Adern an seinem Gemächt, spürte, den Kranz seiner Eichel als ihre Finger daran vorbeistrichen.
Mario hatte seine Augen geschlossen, sein Atem ging schwer. Einerseits würde er jetzt liebend gern Evas volle Brüste streicheln, die er problemlos erreichen konnte, andererseits wollte er es weiter genießen, wie Eva seinen Schwanz liebkoste.
Also legte er seine Hände auf seine Pobacken und schob sein Becken etwas vor.
Evas Daumen erreichten die Spitze seiner Eichel. Sie spürte das kleine Löchlein in der Mitte und streichelte sanft darüber. Sie spürte den ersten Lusttropfen, der bereits daraus hervorquoll. Wie schön ihre Finger auf der so befeuchteten Eichel tanzten.
Ihre Lippen waren noch ein Stück weiter geöffnet und wie in Trance schaute sie, wie sich ihre Hände unter der Schürze bewegen. Mit einer schnellen Bewegung führte sie ihren mit Marios Precum befeuchteten Finger zu ihren Lippen, atmete seinen Duft ein, um schließlich mit ihrer Zunge daran zu lecken.
Bellissimo Italiano
Pfeffer & Salz - Teil 3
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