Die Hexe ließ ihre Schülerin schmoren. Samara wartete ab, bis der volle Mond seine Pracht entfaltete.
Die Türe öffnete sich wie von Geisterhand. Ruby hörte ihren Namen, worauf sie sich von Samaras Bettkante erhob. Die Hexe hob ihren rechten Arm, um mit der ausgestreckten Hand auf Ruby zu deuten. Ruby spürte einen kühlen Luftzug, ehe sie realisierte, dass sie splitternackt war. Samara befahl ihr, nach draußen zu kommen. „Ins Freie? Ich habe doch gar keine Kleider mehr an!“ Samara schenkte diesem Einwand keine Beachtung. Einen Wink später schwebte der Hexenbesen vor den beiden Frauen. „Aufsitzen!“, forderte Samara Ruby auf, als sie längst ihren Platz auf Nachtschwärmers Besenstil eingenommen hatte. Die nackte Ruby klammerte sich an Samara, während der Besen in die Luft jagte. Nachtschwärmers Ziel schien der Vollmond zu sein, der die aufregende Szene beleuchtete. Unter dem Vollmond blieb der Hexenbesen ruhig an seinem Platz. Samara setzte sich um, wobei sie ihre Beine in der Luft baumeln ließ. Eine beiläufige Handbewegung beförderte die überraschte Ruby über Samaras Schoß. „Was hast du vor?“, fragte sie mit ängstlich klingender Stimme. „Kannst du dir das nicht denken, Ruby?“ Das Mädchen zitterte. Eine Gänsehaut zog sich über Rubys bloße Pobacken. Samaras Gesicht zeugte von ihrer Enttäuschung. Ihre Hand schnellte in die Höhe, um klatschend auf Rubys Hintern zu landen. Nachtschwärmer bot einen sicheren Sitzplatz, auf dem Samara Ruby in aller Gemütsruhe den Popo versohlen konnte. „Du wirst die Hexerei nicht zu deinem Vorteil benutzen! Habe ich mich deutlich ausgedrückt?“ Ruby versprach Einsicht, aber Samara wollte sicher gehen. Sie schnippte mit den Fingerspitzen. Eine kleine, feine Weidenrute ploppte in ihrer Hand auf. Samara nutzte sie, um Ruby den Po zu bestreichen. Sie ging vorsichtig vor, da sie das Mädel nicht verletzen wollte. Der empfindliche Popo litt ohnehin Schmerzen, da er so eine Behandlung nicht kannte. Am Ende leuchtete ein ziemlich roter Mädchenhintern unter dem milchigen Weiß des Mondes. Beim Rückflug vermied Ruby den direkten Kontakt mir dem harten Besenstil. Kurz bevor sie von Samara ins Bett geschickt wurde, schenkte ihr die Hexe eine labende Popobehandlung. Die alten Heilkräuter linderten die ärgste Qual, ersparten Ruby aber nicht die verdienten Sitzbeschwerden. Diese begleiteten die Junghexe auf zuverlässige Weise in den nächsten Tagen, wenn sie fleißig über ihren magischen Büchern hockte. Es mag seltsam klingen, aber so steht es nun einmal geschrieben…
Beltane
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Beltane
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