Berenice

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Berenice

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Ulrich Hermann

SCHNURRDIBURR UND DIE Nägel, die so schön kratzen, kraulen, kitzeln, oder nur so ganz ganz leicht drüberstreichen, zum VerrücktWerden! BéBé genießt und schweigt und schwelgt und schweigt und schwelgt und schwingt und schweigt und ich of course bin MidSwinger, tout-de-suite…

ARMUMSTRICKT

ANGEPRESST

ANGEKÜSST

FESTGEHAKT

WIEDER DIESE MERKWÜRDIGE ÜberEinstimmung der BeWegungen: Eine rote

JoggingHose und eine dunkelblaue SportHose gleiten an zwei BeinPaaren zu Boden, allwo sie die obligaten Ringe bilden…

NUR EIN KURZER vergönnender Blick auf meine dunkelblauen, IHN kaum mehr bedeckenden UnausSprechlichen – oh, der Herr gehen Ton in Ton – und auf ihr durchscheinendes, winziges Etwas: Na, was sag ich?

SCHLÜPFER? – Isoldes LiebesTod

SLIP – PantoffelHeld

BIANCHERIA – Was, Sie könn‘ kein Italienisch?

HÖSCHEN – Möschen!

UNTERHOSE – ganz miese Chose

UNTERWÄSCHE – ‚ne neue Garni-Tour, bitte???

ACH, EGAL, SUCHEN Sie sich was aus!

ICH JEDENPHLALLS FINDS sexy, ihren letzten KleidungsRest und will ihr gleich ans Goldene Vlies!

DOCH SIE WEISS ein ponates/probates Mittel gegen meine ÜberBegehrlichKeit:

KURZ ENTSCHLOSSEN MACHT sie eine KehrSeitenWendung und zeigt mir ihren…….

Ja, und da war ich baff!!!...

DENN SO EIN süßer PoPo, AllerWertester, Arsch, Vier allerliebste BuchStaben, Dutsch, Fütli, HalbMond, Hintern,

HinterGestell, KehrSeite, Cullo, Podex, SitzFleisch, GeSäß, ApriPosen, WonneKugeln, und PfirsichHälften, wie sie mir Bérénice da entgegenhielt… das ist zu viel für mich:

MIT SCHNELLEM GRIFF nehme ich einfach eine HandVoll! Yeah! und spüre nur noch OhrenSausen.

SCHNELL GANZ NACKICHT gemacht, den PoPo und breit aus die Hände beide, nimm auf der Backen Freude, so mir und dir nicht leide! Und fühlen und sich selig fühlen und popofühl, oh so viel popofühles Gefühl!

HÄNDE, DIE SICH bewegen, streicheln, kraulen, drücken, kneifeln, fingerknutschen sooo schön!

SIE SCHWINGT IN meinen HandSchalen hin und her, legt wieder ihre Hände dazu, drückt und presst und mag’s einfach gerne. (Ein ganz ganz dickes Bussi für die liebe Erica Jong, die gute!)

DANN STEHEN WIR wieder bäuchlings, denn ihre Hände woll’n auch was zum Füllen haben, drücken uns aneinander rum.

JUNGE, DRÜCK DICH nich so viel in den Ecken rum! Ach, Mutti, ich drück mich ja ganich in den Ecken rum…

„ SPÜREN SIE, GNÄ‘ Frau, meine VerEhrung“

„UND WIE ICH ihre VerIrrung spüre, mein Herr!“

KÜSSE UND ZUNGENSPIELE und BrustSpiele und RückenSpiele und BauchSpeichelDrüschen und Schenkel-Reiben und vier Hände, die überall was zu tun haben…

MEINER SEEL! WAS war denn mit mir los?

WIE ICH AUFWACHE, kitzelt mich schon die Sonne in der Nase. Oh, ist das Niesen schön!

ABER ERST BÉRÉ-NIESEN!

???

???

NICHTS! ALLEIN! NIEMAND mehr da!

SCHEIBENKLEISTER! BLOSS GETRÄUMT?

SCHNELL MAL NACHSEHEN! Doch, da ist sie wieder, im Heft, schön, lieblich und leblos…

HE, BÉRÉNIECE! BIN ich etwa im ent-SCHEIDE-nden – Gott. Welch ein Wort! – Moment entschlummert?

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Gedichte auf den Leib geschrieben