Bericht eines außergewöhnlichen Mannes - Teil 3

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Bericht eines außergewöhnlichen Mannes - Teil 3

Bericht eines außergewöhnlichen Mannes - Teil 3

Alnonymus

Eine besondere Rolle in meinem Leben spielt auch Robert mit seiner Familie. Ihn lerne ich gleich am ersten Tag bei meiner zweiten Arbeitsstelle kennen, da er meine Einarbeitung übernimmt. Wir verstehen uns nicht nur auf Anhieb, sondern haben auch einige gemeinsame Interessen. So treffen wir uns ab und zu, und sei es nur zu einem Feierabendbier. Bald sind wir dann auch miteinander befreundet. Zu der Zeit bin ich noch Single, und es wird auch noch fast ein Jahr dauern, bis ich Silvia kennenlernen werde. Robert, der wie auch seine Frau Miriam, einige Jahre älter ist als ich, hat sogar schon eine Tochter, Laura. Da Miriam genau in mein Beuteschema passt, kann ich natürlich nicht widerstehen, ihr bei der erstbesten Gelegenheit einen Suggestivblock zu verpassen.

Da sie nicht bei uns in der Klinik arbeitet, und mit ihrer Halbtagsstelle, der Tochter, und dem Haushalt einiges um die Ohren hat, haben wir nicht viele Möglichkeiten, es miteinander zu treiben. Dafür sind die Nummern, die wir miteinander schieben, dann umso intensiver. Das liegt allerdings auch an meiner schmutzigen Fantasie, denn natürlich waren viele meiner Affären verheiratet, oder haben in einer festen Partnerschaft gelebt, doch niemals zuvor habe ich die Frau eines Freundes gefickt. Es macht mich, warum auch immer, besonders scharf, wenn ich daran denke, dass ich meinen Steifen in das süße Fötzchen versenke, wo sonst nur Robert seinen Kolben hineinstecken darf. Hemmungslos besorge ich es Miriam bei jedem unserer seltenen Treffen. Ich bin von ihrem Stöhnen und den kleinen Lustschreien geradezu berauscht, weiß ich doch, dass sie sich sonst nur ihrem Mann so hingibt. Mein Orgasmus haut mich dann um. Manchmal stelle ich mir in meinen geilsten Fantasien dann vor, wie Robert uns zuschaut, genau beobachtet, wie ich seine Frau rannehme, vielleicht sogar mitmacht, damit wir Miriam gemeinsam in den siebenten Himmel vögeln können.

Obwohl ein entsprechender Suggestivblock sicherlich möglich wäre, nein, soweit traue ich mich doch nicht zu gehen. Und so bleibt es einfach ein heißes Kopfkino, von dem auch Miriam nichts ahnt. Als ich Silvia kennenlerne, kann ich trotzdem nicht von Miriam lassen, und so gehört sie zu den wenigen Affären, die ich dann noch habe, auch wenn unsere Treffen noch seltener werden, da ich nun ebenfalls gebunden bin. Erst später, da sind Silvia und ich schon über ein Jahr verheiratet, werden meine Pläne für einen Dreier konkreter, wenn auch in einer anderen Form, da nun meine Frau die Hauptrolle spielt. Doch ich überlege lange, ob ich es tatsächlich machen soll, so abwegig erscheint mir mein Gedanke zunächst. Dann setze ich doch den vorsichtigen, langsam wirkenden Suggestivblock bei meiner Frau. Erst ein halbes, nein, fast ein dreiviertel Jahr später, ist sie dann bereit, haben sich auch ihre Fantasien entsprechend entwickelt. Ganz gemütlich kuscheln Silvia und ich an diesem warmen, regnerischen Juninachmittag auf dem Sofa. „Sag mal, würdest du mir deine unanständigste und schmutzigste Fantasie verraten?“ frage ich schließlich mit sanfter Stimme. Meine Frau überlegt eine ganze Weile. „Also gut.“ kommt es zögernd, „Aber nur, wenn du mir auch deine verrätst.“

„Na klar.“ bestätige ich, während ich einen Zettel und den Stift vom Tisch nehme, etwas aufschreibe, ihn falte, und in meine Hemdtasche stecke. Silvia schaut mich verwundert an. „Für später.“ lächle ich, „Also los.“ „Weißt du“, beginnt sie zögernd, „also, … ich stelle mir vor, … wie ich es mal mit zwei Männern treibe, … also mit dir und einem anderen Mann zusammen.“ Während Silvia tief Luft holt, schaue ich sie immer noch erwartungsvoll mit einem Lächeln an, schließlich läuft alles genau nach Plan, aber das kann sie ja nicht wissen. Langsam fährt sie fort: „Also, du weißt ja, dass ich nicht auf Analverkehr stehe, … aber vielleicht könnte ich dir ja einen blasen, während mich der andere Mann von hinten nimmt. … Oder der andere Mann vögelt mich, während du uns dabei zuschaust, und wenn er mit mir fertig ist, gibst du mir den Rest.“ „Entschuldige bitte“, endet sie schließlich, „Es ist wirklich eine abwegige Fantasie, die ich habe, aber sie mach mich irgendwie auch scharf. … Du sagst ja gar nichts.“ Immer noch mit einem Lächeln im Gesicht, reiche angle ich den Zettel aus meiner Brusttasche und reiche ihn ihr: „Hier ist meine Fantasie.“ Als Silvia die Notiz gelesen hat, sinken ihre Arme herab, während sie mich mit weit geöffneten Augen maßlos erstaunt ansieht.

Auf dem Zettel steht nämlich, dass ich gerne einmal zusehen würde, wie sie es mit einem anderen Mann treibt, um sie anschließend selber ranzunehmen. „Das kann doch nicht sein, … das gibt es doch gar nicht, … dass du die gleiche unanständige Vorstellung hast, wie ich.“ So ergibt sich von ganz alleine ein Gespräch, das uns immer mehr anregt, ja geradezu erregt. Es ist wohl kein Wunder, dass wir es gleich auf dem Sofa miteinander treiben, und auch später im Bett, begleitet von unseren Fantasien, noch ausgiebig vögeln. Als wir Sonntag am Frühstückstisch sitzen, hat uns das Thema immer noch nicht losgelassen. „Meinst du das wirklich ernst mit deiner Fantasie?“ fragt mich meine Frau schließlich unumwunden. Schon als ich zaghaft nicke, ist uns beiden bewusst, dass wir es machen werden, auch wenn wir nicht wissen, ob es tatsächlich so sein wird, wie wir es uns vorstellen. Dabei ist klar, dass es nicht irgendein Typ aus dem Pärchenclub sein kann, mit dem wir unsere geilste Fantasie ausleben wollen. Als ich schließlich Robert ins Spiel bringe, ist Silvia nicht abgeneigt, denn wenn er auch etwas älter ist, ist er doch attraktiv, und ausgesprochen charmant. Außerdem können wir ihm wirklich vertrauen.

Doch meine Frau glaubt nicht, dass dieser brave, treue Ehemann bei so etwas mitmachen würde. „Keine Angst.“ gebe ich mich selbstbewusst, denn schließlich ahnt sie ja nichts von meinen besonderen Fähigkeiten, „Wenn Robert am Mittwochabend kommt, um mit mir den Whisky zu probieren, den ich geschenkt bekommen habe, kann ich ihn ja mal darauf ansprechen.“ Trotzdem bleibt sie skeptisch. An dem besagten Abend ist meine Frau mit einer Freundin unterwegs, sodass wir Männer ungestört sind. Und natürlich ist Robert nach einer intensiven ‚Behandlung‘ gerne zu einem flotten Dreier mit mir und meiner Frau bereit. Nach einer weitere kleinen ‚Behandlung‘ später am Abend, ist er sogar richtig scharf darauf, mir zu zeigen, wie er es meiner Frau besorgt. Als ich später Silvia davon erzähle, fällt sie vor Erstaunen fast vom Stuhl, doch in gespannter Erregung warten wir nun auf die passende Gelegenheit. Die ergibt sich etwa vier Wochen später. Miriam ist an dem betreffenden Freitag, und auch am Samstag, zu einer Fortbildung außerhalb der Stadt. Robert erzählt seiner siebzehnjährigen Tochter, die auf eine Party geht, dass er mich zu einem Männerabend besucht, wie er es ja öfter macht. So empfangen Silvia und ich unseren Gast am Freitag um sieben Uhr.

Wir sind beide frisch geduscht, und tragen nur unsere schicken Bademäntel. Auch der Sekt ist bereits kaltgestellt. So kann der Abend seinen Lauf nehmen, denn natürlich habe ich gestern sowohl meinem Freund, als auch meiner Frau, noch einen entsprechenden Suggestivblock verpasst. Dabei habe ich auch zwei Vorgaben gemacht: Ersten, keine Küsse auf den Mund, und zweitens, Robert vögelt nur mit Gummi, denn da ich sterilisiert bin, verhütet meine Frau nicht. Nach einer herzlichen Begrüßung, schicken wir unseren Gast erst einmal duschen. In unseren Gästebademantel gehüllt, kommt er schließlich zurück zu uns ins Wohnzimmer. Wir setzen uns, und stoßen erst einmal an. Dank meiner guten Vorbereitung wird den beiden gar nicht klar, wie bizarr die Situation eigentlich ist. Schon bald baut sich bei den beiden eine lustvolle Spannung auf, die mich schon seit Tagen erfasst hat. So ist es natürlich, dass wir Arm in Arm, mit Silvia in unserer Mitte, ins Schlafzimmern gehen. Das Bett ist frisch bezogen, und alles ist in ein angenehmes Licht getaucht, da die Außenjalousien weit heruntergelassen sind, so auch Blicke von außen verhindern. Robert steht vor dem Bett, etwa zwei Meter vor Silvia, ich hingegen habe mich direkt hinter ihren Rücken platziert.

Erwartungsvoll schaut unser Gast zu uns herüber. „Darf ich dir meine Frau anvertrauen?“ frage ich, über Silvias Schulter hinweg. Gleichzeitig öffnet meine Frau den Gürtel ihres Bademantels, so dass ich ihr das Kleidungsstück von den Schultern streifen kann. Nackt steht sie in ihrer ganzen Schönheit vor unserem Gast. Doch zu viel Zeit lässt sie Robert nicht, sie zu betrachten, denn schon löst sie sich von mir, um die zwei Schritte auf ihn zuzugehen. Beide schauen sich tief in die Augen, während meine Frau ihm ohne Zögern den Gürtel öffnet, und nun auch ihm den Bademantel von den Schultern streift. Wieder gibt es kein Zögern, als sie langsam vor unserem Gast in die Knie geht. Ich sehe zwar nur Silvias Hinterkopf, doch Roberts lustvolles Aufstöhnen verrät mir nur zu gut, was sie gerade mit ihm macht. Es ist der Hammer, ich sehe gerade, wie meine Frau einem anderen Mann einen bläst, und ich bin nicht die Spur eifersüchtig. Ganz im Gegenteil, das Ganze geilt mich derart auf, dass ich automatisch meinen Bademantel öffne, damit ich ungehindert mit meinem besten Stück spielen kann. Ich wette, ich habe mindestens genauso schnell einen Steifen, wie Robert.

Unser Gast weiß dabei gar nicht, wo er hinsehen soll. Mal hat er die Augen genießerisch geschlossen, um sich stöhnend verwöhnen zu lassen, dann wieder schaut er fasziniert auf das Treiben der vor ihm knienden Frau herab. Ich kann ihn verstehen, weiß ich doch aus eigener Erfahrung bestens, wie es ist, von ihr einen geblasen zu bekommen. Voller Genuss wichse ich, während ich intensiv mit Robert mitfühle. Immer wenn er mich zwischendurch kurz ansieht, grinse ich in verstehend an. „Komm steh auf.“ raunt unser Gast schließlich schon ziemlich erregt, während er meine Frau die Arme hinhält. Kaum hat sie sich daran hochgezogen, wird sie schon mit Schwung ins Bett befördert. Doch hätte ich erwartet, dass Robert nun über sie herfällt, werde ich eines Besseren belehrt. Denn obwohl ich durch die ‚Behandlung‘ der Beiden, den Ablauf natürlich im Groben festgelegt habe, haben beide noch alle Freiheiten, wie sie sich vergnügen wollen. Zärtlich und mit großer Ausdauer verwöhnt unser Gast meine Frau. Er streichelt und küsst ihren Bauch, ihre Taille, ihre Becken, und besonders die Innenseiten ihrer leicht gespreizten Oberschenkel. Ihre Brüste, und vor allem ihren Schoß, lässt er noch aus. Deutlich merke ich, wie Silvia immer erregter wird, sich immer mehr hingibt.

Zwischendurch schaut sie mich fast entrückt an, sieht in mein lächelndes Gesicht, während ich, wie zur Bestätigung, leicht nicke. Immer noch spüre ich keine Eifersucht, während es meine Frau vor meinen Augen mit einem anderen treibt. Erregt wie ich bin, gehe ich sogar noch näher ran, ziehe meinen Bademantel aus, und lümmle mich ans Kopfende des Bettes, ganz nahe zu meiner Frau. Inzwischen ist Robert dazu übergegangen, Silvias wunderbare Titten zu vernaschen. Er verspeist sie, was meine Frau jauchzen lässt, besonders wenn er zwischendurch ihre deutlich angeschwollenen Knospen leckt und saugt. Längst ist es beiden egal, dass ich ihnen bei ihren heißen Spielen zusehe. Vielleicht gibt es ihnen sogar einen Extrakick, so wie es Silvia und mir ergeht, wenn wir es vor den Augen der anderen Besucher im Pärchenclub miteinander treiben. Während ich nicht anders kann, als mit der Rechten genüsslich zu wichsen, hält Silvia meine Linke fest umklammert. So sind meine Frau und ich miteinander verbunden, während Robert sich langsam an ihren Körper herunterküsst. Schließlich hockt er zwischen ihre einladend weit gespreizten Beine, schaut mich kurz an, um dann sein Gesicht in ihren Schoß zu versenken.

Silvia jauchzt vor Lust auf, was bald in ein ungehemmtes Stöhnen übergeht. Robert scheint genau zu wissen, wie man eine Möse richtig leckt. Zwischendurch schaut meine Frau mir immer mal wieder kurz tief in die Augen, doch sie ist schon viel zu entrückt, während unser Gast seine Zunge durch ihren heißen Spalt gleiten lässt, oder ihre empfindsame Klitty leckt. Doch ich kenne meine Frau, so wird sie das Spiel nicht beenden wollen, und tatsächlich erhebt sie ihren Oberkörper, um sich nun über den völlig überraschten Robert herzumachen. Schon liegt er auf dem Rücken, schon wichst sie seinen Schwanz, begleitet von einem süßen Lächeln, mit kräftigen Bewegungen aus dem Handgelenk, was sich unser Gast zur zu gerne gefallen lässt. Als Silvia mich kurz ansieht, weiß ich auch ohne Worte, was sie will. Ebenso wortlos reiche ich ihre eines der Kondome vom Nachttisch. Mit flinken Fingern wird es ausgepackt, und verfolgt von Roberts erwartungsvollen Blicken, aufreizend langsam über seinen Ständer gerollt. Schon hält Silvia den Prachtkerl in Position, grätscht sich über ihn, um ihn sich bis zum Anschlag einzuverleiben. Ihr lustvollen Söhnen erfüllt den Raum.

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