„Aber das habe ich doch gerade, ich stecke tief in dir und du hattest einen Orgasmus! Was hast du erwartet?“
„Wahnsinnige Schmerzen! Ich habe aber nichts gespürt!“
„Nun dann habe ich es ja richtig gemacht. Du bist jetzt eine richtige Frau!“
„Und vor sowas Schönem habe ich solche Angst gehabt? Ich fasse es nicht!“
Ich wollte mich aus ihr zurück ziehen, doch sie bat mich noch etwas in ihr zu bleiben. „Es ist so unglaublich schön, dich zu spüren. Kannst du dich noch mal so bewegen wie eben, vor meinem Orgasmus? Ich hätte nie gedacht, dass dein großer Schwanz bei mir rein passt. Ich bin so glücklich!“
Sie hob ihren Kopf und küsste mich. Sofort schoss ihre Zunge in meinen Mund und spielte mit meiner Zunge. Vorsichtig bewegte ich mich in ihr, aber es war für mich nicht mehr lange möglich, da ich spürte, dass mein Orgasmus kurz bevor stand.
„Tut mir leid, aber ich habe deiner Mutter versprochen keinen Orgasmus zu haben. Ich muss aufhören. Ich bin schon viel zu weit gegangen, indem ich dir einen Zungenkuss gab. Würdest du das bitte deiner Mutter verschweigen? Sonst ist meine Beziehung zu deiner Mutter schon nach so kurzer Zeit beendet, weil ich ihr Vertrauen missbraucht habe und das willst du doch nicht, oder?“
„Nein, das will ich nicht! Ich möchte, dass du für immer bei Ma bleibst. Ich habe sie noch nie so glücklich gesehen.“
Ich zog meine Schwanz aus ihrer Scheide und legte mich neben sie. Interessiert blickte sie auf meinen Penis, als sie plötzlich ganz aufgeregt sagte: „Du blutest ja!“
Ich schaute an mir runter und musste jetzt doch erleichtert lachen: „Nicht ich blute, sondern du! Schon vergessen, ich habe dich eben zur Frau gemacht. Dein Jungfernhäutchen ist zerrissen, daher kommt das Blut. Ich gehe jetzt besser nach unten, deine Mutter wird bestimmt schon sehnsüchtig auf mich warten und wissen wollen, wie es gelaufen ist. Soll ich sie noch mal zu dir rauf schicken?“
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