Beritt und ihre Töchter - Dritter Teil

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Beritt und ihre Töchter -  Dritter Teil

Beritt und ihre Töchter - Dritter Teil

Sven Solge

Plötzlich räumte Rahel die Tabletts vom Bett und kuschelte sich an ihre Mutter, während Amelie sich an mich wandte. Ich hatte es ja schon geahnt, die beiden wollten was von mir.

„John?“, fing Amelie vorsichtig an. „Ich habe eine Bitte an dich. Du weißt ja, dass mir immer die Männer weglaufen, nachdem wir Sex hatten. Würdest du mich bitte einmal anschauen und mir sagen, ob du etwas Abstoßend an mir findest?“

„Aber ich finde überhaupt nichts abstoßend an dir, du bist genauso eine attraktive Frau wie deine Mutter und deine Schwester Rahel!“ Versuchte ich die Situation zu retten, obgleich ich ahnte was sie mit >anschauen< meinte.
„Ich weiß, dass du mich genauso gern hast wie Rahel. Aber bei mir ist etwas anders und das sind nicht nur meine großen Brüste. Du hast die Vagina von unserer Mutter gesehen und die von Rahel, beide sind in etwa gleich und sehen richtig schön aus, aber meine ist hässlich und ich denke, dass ist es was die Männer abstößt. Würdest du bitte meine Vagina anschauen? Ma hat nichts dagegen, ich habe sie gefragt!“

Ich schaute Beritt an und sie nickte nur.

„Ok, jetzt gleich hier?“, fragte ich etwas ratlos.

„Wenn es dir nichts ausmacht, in meinem Zimmer.“

Ich schaute zu Beritt und wieder nickte sie nur.

„Ok dann in einer viertel Stunde bei dir!“

Die beiden Mädels sprangen sofort auf, nahmen die Frühstücktabletts mit und verließen kichern das Zimmer.

Ich wandte mich an Beritt: „Sag mal was läuft hier ab? Du wusstest das doch schon länger?“, sagte ich mit etwas Empörung in der Stimme.

„Ja ich weiß von Amelies Problem schon länger. Aber dieser Überfall von heute Morgen war mir nicht bekannt. Amelie leidet schon seit ihrer ersten Menstruation darunter, dass ihre inneren Schamlippen weit heraus hängen. Und ich kann mir vorstellen , dass das der Grund ist, warum die Männer weglaufen. Hilf ihr bitte und gib ihr ihre Sicherheit zurück.

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