Beritt und ihre Töchter - Dritter Teil

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Beritt und ihre Töchter -  Dritter Teil

Beritt und ihre Töchter - Dritter Teil

Sven Solge

Gerade wollte ich mich weiter vorbeugen, um weiter zu machen, entzog sich Beritt mir erneut und stand auf. „Ich kann jetzt nicht.“, sagte sie, steht auf und zieht sich wieder an.

Ich gehe zu ihr und nehme sie in die Arme. „Wollen wir das ganze abblasen, es ist sowieso eine verrückte Idee?“

Beritt kuschelt sich in meine Arme und ich merke wie ihr Körper bebt. „Nein, das können wir Rahel nicht antun. Hast du gesehen, wie glücklich sie gelächelt hat.“

Ich nehme ihren Kopf in meine Hände und küsse ihre zitternden Lippen. „Ich verspreche dir, ich mache nur das nötigste, um sie von ihrer Jungfräulichkeit zu befreien. Danach werde ich mich etwas von ihr distanzieren und mich mehr um dich kümmern, wenn sie dabei ist, um ihr zu zeigen, dass du es bist den ich liebe. Aber um ihr die eventuellen Schmerzen erträglicher zu machen, müsste ich sie schon etwas erregen. Das heißt, dass ich ihre Brüste mit dem Mund und ihre Klitoris mit dem Finger stimulieren sollte. Eventuell noch einen Kuss auf den Mund. Wäre das führ dich zu ertragen?“

Beritt nickte und ich merkte wie zerrissen sie war. „Aber bitte keinen Zungenkuss!“, fügte sie noch hinzu.

Da die erotische Stimmung jetzt sowieso vorbei war, zogen wir uns wieder an. Kurz darauf verabschiedete sich Beritt und fuhr mit ihrem Roller nach Hause.

Da Beritt immer bis 18:00 Uhr arbeiten musste, verabredeten wir uns für Mittwochabend. Danach sollte ich am Freitag wieder kommen, um die Atmosphäre etwas zu entspannen, wie Beritt meinte und das Wochenende bei ihnen verbringen.

-*-

Rahel

Die Bereitschaft Johns hatte bei Rahel Emotionen losgetreten, die für sie völlig neu waren.

Amelie und sie hatten Semesterferien und waren somit den ganzen Tag zuhause. Trotzdem oder gerade deswegen dachte sie unentwegt an ihre bevorstehende Deflorierung, weil sie keine Ablenkung hatte.

Als John am Mittwoch zu ihrer Mutter kam, ging sie ihm bewusst aus dem Weg.

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