„Ja!“
„Aber ihr habt ja überhaupt kein Haustier? Ich hätte gedacht, du hättest dann einen Hund oder eine Katze?“
„Hatten wir mal, aber Amelie reagiert allergisch auf Tierhaare, deshalb mussten wir ihn wieder abgeben.“
„Oh, das ist aber schade für dich!“
„Das ist nicht schlimm, wenn ich später eine eigene Wohnung habe, werde ich mir einen Hund zulegen. Jetzt während des Studiums ist es schwierig, da wir ja den ganzen Tag unterwegs sind.“
John spürte, wie ihr dieses Gespräch gut tat und legte wie beiläufig, eine Hand auf ihren Bauch. Sie schien es nicht sofort zu bemerken, denn sie erzählte aufgeregt von dem Schäferhund, den sie hatten und was für ein liebes Tier, das war.
Rahel bemerkte Johns Hand sofort, ließ sich aber nichts anmerken, denn es war ein schönes Gefühl seine warme Hand dort zu spüren. Als John jetzt anfing seine Hand kreisförmig über ihren Bauch zu bewegen, erzitterte ihr Leib etwas. Ihr Körper reagierte auf diese Berührung sehr intensiv. Ihre Brustwarzen wurden hart und zwischen ihren Beinen wurde es ganz heiß.
„Darf ich meine Hand unter dein Oberteil schieben?“, fragte John und berührte mit seinen Fingern die Unterseite ihrer kleinen Brüste.
Rahel stockte kurz mit ihrer Schwärmerei über ihren Hund und hauchte ein leises: „Ja!“
Behutsam legte John eine Hand über ihre Brust und drückte sie sanft. Er fühlte ihre harte Brustwarze und strich mit der flachen Hand darüber hinweg. Nach einer Weile schob er das Oberteil ihres Nachtanzugs nach oben und legte ihre beiden Köstlichkeiten frei.
Rahel hatte ihre Erzählung unterbrochen und atmete heftig. Und als John sich nun vorbeugte und ihre andere Knospe zwischen die Lippen nahm und sie mit seiner Zunge umkreiste, hielt sie die Luft an. Noch nie hatte sie solche Gefühle empfunden. Ihr ganzer Körper schien zu vibrieren. Wie von selbst legte sie eine Hand in seinen Nacken und genoss diese wunderbaren Empfindungen.
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