Dann rollst du es mit der anderen Hand einfach nach unten. Soll ich dafür nicht mal kurz das Tuch von der Nachttischlampe nehmen, damit du besser sehen kannst?“
John wartete keine Antwort ab, sondern zog den roten Schal von der Lampe.
Sofort rutschte Rahel auf ihren Knien zu Johns Schoß und schaute neugierig auf seinen steifen Schwanz. „Er ist schön!“, sagte sie mit belegter Stimme.
„Danke, und nun nimmst du ihn in die Hand und rollst das Kondom drüber.“
Mit spitzen Finger hob sie ihn an und wollte gerade das Kondom drauflegen, als ihr der Penis entglitt.
„Du musst ihn schon richtig umfassen. Du tust mir nicht weh!“
John genoss die zarten Berührungen ihrer Hand. Auch der Anblick ihres Körpers erregte ihn und er bereute jetzt schon Beritt versprochen zu haben, nicht zum Orgasmus zu kommen.
Rahel unternahm einen neuen Versuch. Dieses Mal griff sie beherzter zu und umspannte mit ihrer ganzen Hand sein hartes Glied. „Der ist ja ganz heiß!“, stellte sie überrascht fest.
Dann legte sie das Kondom auf die Eichel und begann mit der anderen Hand den Gummi runter zu rollen.
Was bei John einen waren Gefühlssturm auslöste, sodass er zischend die Luft einsog.
Rahel zuckte sofort zurück: „Habe ich dir weh getan?“
„Nein, im Gegenteil. Es ist so ein schönes Gefühl, wenn deine Hand darüber streift, ich mag es sehr gerne.“
Endlich hatte Rahel es geschafft und legte sich wieder neben John.
Ihre Brüste hoben und senkten sich, was John veranlasste wieder vorsichtig ihre Knospen zu streicheln.
„Es war schön ihn anzufassen.“, sagte sie etwas atemlos.
„Er hat auch einen Namen, magst du den nicht aussprechen?“
„Ich weiß nicht, dass ist alles so neu für mich. Penis!“, kam es ganz leise noch hinterher.
„Du kannst auch gerne Schwanz, Glied oder Phallus sagen. Es ist nur ein Körperteil von mir, wie Arm oder Bein!“
„Aber ein Körperteil mit besonderen Fähigkeiten!“
„Ja, die Fähigkeit Frauen glücklich zu machen!“, sagte John.
Er hatte sich wieder etwas aufgerichtet und seine Lippen um ihre harte Brustwarze gelegt. Gleichzeitig erreichte seine Hand ihren Venushügel und streifte dann an den Innenseiten ihres Schenkels entlang. Unwillkürlich öffnete Rahel ihre Beine, sodass John die zarte Haut streicheln konnte.
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