“ Dabei tippte sie ihren Zeigefinger leicht auf ihre Lippen.
Mit so einer Selbstverständlichkeit hatte ich nicht gerechnet, trotzdem beugte ich mich vor und küsste diese lockenden Lippen. Es war wie beim ersten Mal im Laden, nur das Klingeln fehlte. Beritt öffnete sofort leicht ihre Lippen und ich spürte, wie ihre Zunge Einlass begehrte. Sie hatte ihre Arme um meinen Nacken gelegt, währen ich sie heftig an mich zog.
Ich fühlte wie meine Hose eng wurde und presste deshalb meinen Unterleib gegen sie. Unser Kuss wurde intensiver und die unbeschreiblichen Gefühle, die durch meinen Körper jagten, waren kaum noch auszuhalten, sodass ich in ihren Mund stöhnte. Gleichzeitig hatte ich meine Hände unter ihren dünnen Pullover geschoben und eine ihrer Brüste erobert. Beritt beantwortete diese Berührung mit einem gurrenden Laut und biss mir dabei leicht in die Lippen.
Mit kleinen, wankenden Schritten zog sie mich mit, bis wir gegen den schweren Schreibtisch stießen. Mein Schwanz war inzwischen so hart geworden, dass sie ihn deutlich spüren musste, als sie nicht mehr ausweichen konnte und ich mein Becken an ihr rieb.
Ich schob meine Hand unter ihren BH und drückte nun leicht ihr heißes Fleisch. Beritt löste sich von meinem Mund und ließ sich langsam nach hinten sinken. Gegenstände, die in ihren Rücken piekten, wischte sie mit einer Handbewegung vom Tisch. Dabei schaute sie mich mit einem verklärten Blick an, der bei mir alle Sicherungen durchbrennen ließ. Ich schob ihren Pullover hoch und legte ihre beiden Brüste frei und nahm mit meinem Mund Besitz von ihren harten Knospen. Mal die linke, dann die rechte.
Die zappelnden Bewegungen, die Beritt verursachte, um ihren Pullover und BH auszuziehen, nahm ich nur am Rande mit. Auch wenn wir uns nur wenige Minuten kannten, so wussten wir beide, was wir wollten und brauchten. Ich spürte ihre Hände unter mir, die dabei waren zuerst ihre Jeans zu öffnen, um sich dann über meinen Gürtel herzumachen.
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