Beritt und ihre Töchter - Erster Teil

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Beritt und ihre Töchter -  Erster Teil

Beritt und ihre Töchter - Erster Teil

Sven Solge

Dafür habe ich auf den Versorgungsausgleich verzichtet. Bevor wir reingehen noch etwas, ich habe ja zwei erwachsene Töchter, die natürlich überrascht sein werden, dass ihre Mutter zum ersten Mal seit ihrer Scheidung Herrenbesuch mit nachhause bringt. Keine Angst sie sind sehr nett, nur neugierig. Aber sie werden dich mögen und ich glaube du wirst sie auch mögen.“

Mit etwas mulmigen Gefühl gingen wir den Weg zur Haustür. Ich meinte, dass sich an einem Fenster im Obergeschoss eine Gardine bewegte, war mir aber nicht sicher.

Beritt schloss die Tür auf und wir betraten einen geräumigen Flur, von der eine Treppe nach oben führte. „Ich bewohne das ganze Erdgeschoss und die Mädels teilen sich das Obergeschoss.“

Ich merkte Beritt an, dass sie sich hier sicher fühlte. Es war ihr Zuhause! Sie nahm mich wie selbstverständlich bei der Hand und führte mich ins Wohnzimmer. Ein sehr behaglich eingerichteter Raum, der viel Wärme ausstrahlte. Dann ein kurzer Blick in die Küche und das Bad, alles schon etwas älter, aber noch sehr funktionell. Dann öffnete sie ihr Schlafzimmer und ich war perplex.

Ein riesiges, halbrundes Bett beherrschte den Raum. Am Kopfende befand sich eine mit dunkelblauen Samt überzogene Rückwand, die mit kleinen Strasssteinen übersäht war und im Licht der Deckenlampe wie ein Sternenhimmel glitzerte.

Als Beritt mein erstauntes Gesicht sah musste sie Lachen: „Das haben mir meine Töchter ein Jahr nach der Scheidung eingerichtet. Sie waren der Meinung, wenn ich mich mal wieder verlieben würde, wäre das genau das Richtige, um ausgefallenen Sex zu haben. Du bist der erste Mann, dem ich es zeige und das soll was bedeuten! Noch ausgefallener, als das was wir vorhin hatten, kann Sex ja eigentlich nicht sein, oder?“ Sie drehte sich zu mir und küsste mich.

„Aber ich glaube ich sollte dich erst mal meinen Töchtern vorstellen, nicht dass sie sich, wie gewöhnlich, sehr freizügig im Haus bewegen und plötzlich einem Mann gegenüber stehen.“

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