Beritt und ihre Töchter - Erster Teil

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Beritt und ihre Töchter -  Erster Teil

Beritt und ihre Töchter - Erster Teil

Sven Solge

Sie hatte bei dem überstürzten Ankleiden im Büro ihren BH linksherum angezogen. Nun war der beabsichtigte Lustverstärker gestorben. Im nu hatte sie ihre Sachen ausgezogen und wollte sich gerade wieder auf meinen Schwanz stürzen, als ich sie stoppte.

„Bitte bleib noch einen Moment so stehen, ich möchte dich noch einen Augenblick betrachten.“ Ich hatte mich auf meine Ellbogen abgestützt, sah mir diese wunderschöne Frau an.

Beritt schien meine Bewunderung zu gefallen, denn sie drehte sich leicht zur einen Seite, dann zur anderen. Mit ihren Händen hob sie ihre Brüste leicht an und ich bewunderte ihre harten Brustwarzen. Dann zeigte sie mir ihren wohlgeformten Rücken und als sie sich dann leicht vorbeugte und ich ihre glänzende Spalte sah, war ich kurz davor aufzuspringen und mein hartes Glied in ihrer Vagina zu versenken.

Doch sie schien meine Erregung geahnt zu haben, denn blitzschnell drehte sie sich um, kniete wieder zwischen meinen Beinen und ehe ich klar denken konnte, hatte sie meinen Schwanz mit beiden Händen gepackt und stülpte erneut ihren Mund darüber.

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Was wir beide nicht bemerkten war, dass sich die Tür leise geöffnet hatte und zwei helle Augen unser Spiel verfolgten. Rahel stand schon eine ganze Zeit in der Tür und beobachtete das Liebesspiel ihrer Mutter mit John.

Im ersten Moment war sie schockiert, dass ihr Mutter den Schwanz von John lutschte. Doch als sie merkte, dass es sie erregte, schaute sie genauer hin. Als ihre Mutter sich dann erhob und eine Art Striptease hinlegte war sie über den riesigen Penis von John doch überrascht. Unwillkürlich legte sie ihre Hand auf ihre Vagina und verspürte die Hitze, die sie ausstrahlte, trotz der dünnen Hose ihres Schlafanzugs.

Etwas atemlos beobachtete sie das Geschehen der beiden Liebenden weiter. Als ihre Mutter nackt war kniete sie sich wieder zwischen Johns Beine und umschloss mit beiden Händen sein steifes Glied.

Rahel konnte sich nicht vorstellen, wie so ein großer Penis in ihre kleine Muschi passen sollte.

Doch dann, als ihre Mutter sich plötzlich erhob, sich breitbeinig über Johns Unterleib hockte und sich seinen Penis einführte, wurde ihre kleine Muschi sehr heiß und feucht.

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