Heftig bewegte sich ihr Brustkorb, mit den herrlichsten Titten die ich je gesehen hatte. Gerade als ich anfing sie schneller zu ficken, um auch mir einen Orgasmus zu holen, klopfte es laut an der Ladentür.
Erschrocken richtete sich Beritt auf: „Oh, wie spät ist es?“, fragte sie und schaute hektisch auf ihre Uhr. „Schon halb sechs, scheiße!“
Sie schob mich von sich runter und sprang vom Schreibtisch. „Bitte zieh dich an, schnell meine Chefin ist das.“
In Windeseile zogen wir uns an, bevor wir in den Laden gingen fragte sie: „Weswegen bist du in den Laden gekommen?“
Ich war total verdattert: „Wegen Bücher!“, stotterte ich. „Ja, schon richtig!“ sie wedelte aufgeregt vor meinen Augen rum: „Was für Bücher?“
„Ich habe zwei Fachbücher über Elektrotechnik bestellt, die sollten da sein!“
„Wie heißt du?“
Etwas verständnislos antwortete ich fast automatisch: „Johann!“
„Ich weiß, aber mit Nachnamen?“
„Richter!“
„Ok Herr Richter, wir haben ihre Bücher im Büro gesucht!“ Schon war sie an der Tür und schloss sie auf.
Sofort wurde sie von ihrer Chefin angeraunzt: „Warum lässt du den Schlüssel stecken, wenn du abschließt? Ich kann dann von außen nicht aufschließen!“
Beritt erklärte ihr, dass sie nur nach meinen Büchern gesucht hätte und sie aber nicht finden konnte und deshalb kurz den Laden abgeschlossen hätte, um im Büro nachzuschauen.
Auf einmal gewahrte mich ihre Chefin und entschuldigte sich bei mir: „Hallo Herr Richter, ja ihre Bücher sind heute Morgen gekommen, ich hatte nur noch keine Zeit sie auszupacken.“ Sie wandte sich ab und holte ein Paket aus dem Büro und gab es Beritt. „Ist schon bezahlt!“
Dann ließ sie uns allein und ging ins Büro. Beritt übergab mir die Tragetasche und flüsterte: „Ich habe gleich Feierabend, würdest du bitte an der Ecke auf mich warten?“ Dabei zeigte sie in die Richtung, die sie meinte. Ich nickte und verabschiedete mich dann etwas lauter, als ich es für gewöhnlich tue.
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