Beritt und ihre Töchter - Erster Teil

47 10-16 Minuten 0 Kommentare
Beritt und ihre Töchter -  Erster Teil

Beritt und ihre Töchter - Erster Teil

Sven Solge

Mein Schwanz war mittlerweile so hart und steif, dass es schon fast weh tat. Aber der Gedanke in diesen schönen Körper einzudringen, widerstrebte mir im Moment noch. Also fing ich an ihre kleine, rosige Perle mit der Zunge zu verwöhnen. Beritt quiekte leise, bei der ersten Berührung meiner Zunge mit ihrem Kitzler. Mein Blick über ihren flachen Bauch, zeigte mir wie erregt sie war. Ihre Bauchdecke zitterte bei jedem strich meiner Zunge über ihr Kleinod. Ihre Brustwarzen schienen groß und hart wie zwei Kieselsteine zu sein. Ich langte unter ihrem rechten Schenkel hindurch und legte meine flache Hand auf eine ihrer Knospen und bewegte sie leicht über die Spitze, ohne dabei mit dem Lecken aufzuhören.

Ihr atmen wurde immer heftiger und auch die Geräusche, die sie von sich gab, nahmen immer mehr an Intensität zu. Ihr ganzer Unterleib zitterte und als ich spürte, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus stand, richtete ich mich auf, nahm meinen Schwengel in die Hand und drang langsam in sie ein.

Beritt schaute mich mit weit aufgerissenen Augen an, schon fast so etwas Verzweiflung im Blick, stand sie doch kurz vor dem sehnsüchtig erwarteten Orgasmus. Ich hatte jetzt beide Arme unter ihre Schenkel hindurch geschoben, um mich auf dem Schreibtisch abzustützen. Dadurch schwebten ihre Füße jetzt in der Luft und ich konnte mein Glied in voller Länge in ihr versenken. Dort verharrte ich zu ihrem Entsetzen eine Weile bevor ich langsam anfing sie zu ficken.

Es war für mich ein übermächtiges Gefühl in diesen schöne Frauenkörper zu stoßen. Ich erhöhte leicht das Tempo und die Veränderung in ihrem Gesicht wahren enorm. Sie hatte die Augen geschlossen, den Mund weit aufgerissen, aus dem nur noch röchelnde Laute kamen und dann merkte ich es. Ihre Liebesgrotte wurde eng, ihre Beine auf meinen Armen versteiften sich und mit einem langgezogenen „Aaaahhh!“ schlugen die Wellen über ihr zusammen. Heftig bewegte sich ihr Brustkorb, mit den herrlichsten Titten die ich je gesehen hatte. Gerade als ich anfing sie schneller zu ficken, um auch mir einen Orgasmus zu holen, klopfte es laut an der Ladentür.

Erschrocken richtete sich Beritt auf: „Oh, wie spät ist es?“, fragte sie und schaute hektisch auf ihre Uhr. „Schon halb sechs, scheiße!“

Sie schob mich von sich runter und sprang vom Schreibtisch. „Bitte zieh dich an, schnell meine Chefin ist das.“

In Windeseile zogen wir uns an, bevor wir in den Laden gingen fragte sie: „Weswegen bist du in den Laden gekommen?“

Ich war total verdattert: „Wegen Bücher!“, stotterte ich. „Ja, schon richtig!“ sie wedelte aufgeregt vor meinen Augen rum: „Was für Bücher?“

„Ich habe zwei Fachbücher über Elektrotechnik bestellt, die sollten da sein!“

„Wie heißt du?“

Etwas verständnislos antwortete ich fast automatisch: „Johann!“

„Ich weiß, aber mit Nachnamen?“

„Richter!“

„Ok Herr Richter, wir haben ihre Bücher im Büro gesucht!“ Schon war sie an der Tür und schloss sie auf.

Sofort wurde sie von ihrer Chefin angeraunzt: „Warum lässt du den Schlüssel stecken, wenn du abschließt? Ich kann dann von außen nicht aufschließen!“

Beritt erklärte ihr, dass sie nur nach meinen Büchern gesucht hätte und sie aber nicht finden konnte und deshalb kurz den Laden abgeschlossen hätte, um im Büro nachzuschauen.

Auf einmal gewahrte mich ihre Chefin und entschuldigte sich bei mir: „Hallo Herr Richter, ja ihre Bücher sind heute Morgen gekommen, ich hatte nur noch keine Zeit sie auszupacken.“ Sie wandte sich ab und holte ein Paket aus dem Büro und gab es Beritt. „Ist schon bezahlt!“

Dann ließ sie uns allein und ging ins Büro. Beritt übergab mir die Tragetasche und flüsterte: „Ich habe gleich Feierabend, würdest du bitte an der Ecke auf mich warten?“ Dabei zeigte sie in die Richtung, die sie meinte. Ich nickte und verabschiedete mich dann etwas lauter, als ich es für gewöhnlich tue.

Ich hatte zum Glück meinen Wagen kurz vor besagter Ecke geparkt, so brauchte ich nicht im Freien auf sie warten. Auch wenn unsere abrupte Trennung, wie ein Schwall kalten Wassers über uns hereingebrochen war, so war meine Erregung noch nicht ganz abgeklungen. Im Gegenteil, wenn ich an diesen Wahnsinnskörper dachte, fing mein kleiner Freund sofort wieder an zu zucken.

Endlich erschien Beritt am Ausgang der Bücherei und hielt suchend nach mir Ausschau. Als sie nah genug war, ließ ich kurz den Scheinwerfer aufblitzen und öffnete dann für sie die Beifahrertür.

„Danke, können wir bitte schnell von hier verschwinden, besser nicht am Laden vorbei!“

Beritt saß vornübergebeugt und knetete ihre Hände, als ich den Wagen wendete und in die andere Richtung fuhr.

Eine Weile fuhren wir schweigend, bis Beritt den Kopf hob und sagte: „Könntest du bitte mal irgendwo anhalten?“

Wir waren schon in einer etwas ländlicheren Gegend, sodass ich den erst besten Feldweg nahm, den ich sah. Ich stellte den Motor ab und schaute Beritt an: „Verzeih mir, dass ich dich so überrumpelt habe. Aber alles was ich gesagt und getan habe, war aufrichtig und ehrlich gemeint. Du bist für mich wie ein Wunder in mein Leben getreten und ich kann es immer noch nicht glauben, dass du jetzt neben mir sitzt und was vorhin mit uns geschehen ist!“

Beritt schnaufte kurz, bevor sie antwortete: „Aber das ist es ja gerade, wir wissen überhaupt nichts voneinander und fallen übereinander her, wie zwei Ertrinkende.“

„Ich heiße Johann Richter, Freunde nennen mich John. Ich bin 43 Jahre alt, Elektroingenieur, nicht verheiratet, keine Kinder, habe eine Eigentumswohnung und mein Sternzeichen ist Wassermann. Und ich würde dich sehr, sehr gerne näher kennen lernen!“ Ich legte ihr eine Hand auf den Oberarm und streichelte vorsichtig mit dem Daumen über ihren weichen Pullover. „Oder bereust du es was passiert ist?“

Beritt blickte mich mit ihren großen Augen an: „Nein, ich bereue es nicht, weil es so unglaublich schön war. Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass ich mich einem fremden Mann so hingeben würde und das macht mir etwas Angst.“ Sie schluckte kurz, so als wenn sie einen trockenen Mund hätte.

Ich griff hinter meinen Sitz und hielt ihr eine kleine Flasche Mineralwasser hin, die sie dankbar annahm. Sie trank ein paar Schlucke, bevor sie weiter sprach: „Ich heiße Beritt Hassler, bin seit zwei Jahren geschieden, habe zwei erwachsene Töchter, Rahel ist 19 und Amelie ist 21, die beide noch bei mir im Haus wohnen. Aber jeder hat seinen privaten Bereich. Ich bin 41 Jahre alt und mein Sternzeichen ist Krebs.“

Sie überlegte, ob sie noch etwas vergessen hatte, aber bevor sie etwas sagen konnte, reichte ich ihr die Hand: „Hallo Beritt, schön dich kennen gelernt zu haben!“ Und schon wie in der Bücherei hatte ich das Gefühl, dass alles um mich herum verschwamm und ich nur noch ihren süßen Mund sah, der mir immer näher kam und den ich plötzlich spürte.

Beritt zuckte leicht zurück erwiderte dann aber meinen Kuss, indem sie ihre Lippen öffnete und ihre Zungenspitze hervorkam. Die Empfindungen, die wir im Büro der Bücherei gehabt hatten, waren wieder da. Wir küsste uns sehr zärtlich und lange. Doch irgendwann löste Beritt sich von mir, schaute mich treuherzig an und fragte dann: „Würdest du mit zu mir kommen? Ich meine jetzt!“

„Ja, ich würde gerne mit zu dir kommen! Wohin soll ich fahren?“ Mein Puls, der schon vom Kuss mindestens auf 150 war, beschleunigte jetzt noch mehr und in meinem Schoß regte sich sofort etwas.

„Wir müssen den Weg von eben fast ganz zurück, dann zeige ich dir den Weg.“

Knapp eine viertel Stunde hielten wir vor einem recht großen Haus. „Ist das deins?“, fragte ich etwas überrascht.

„Ja, das wurde mir bei der Scheidung zugesprochen, da ja noch die Kinder bei mir wohnten. Dafür habe ich auf den Versorgungsausgleich verzichtet. Bevor wir reingehen noch etwas, ich habe ja zwei erwachsene Töchter, die natürlich überrascht sein werden, dass ihre Mutter zum ersten Mal seit ihrer Scheidung Herrenbesuch mit nachhause bringt. Keine Angst sie sind sehr nett, nur neugierig. Aber sie werden dich mögen und ich glaube du wirst sie auch mögen.“

Mit etwas mulmigen Gefühl gingen wir den Weg zur Haustür. Ich meinte, dass sich an einem Fenster im Obergeschoss eine Gardine bewegte, war mir aber nicht sicher.

Beritt schloss die Tür auf und wir betraten einen geräumigen Flur, von der eine Treppe nach oben führte. „Ich bewohne das ganze Erdgeschoss und die Mädels teilen sich das Obergeschoss.“

Ich merkte Beritt an, dass sie sich hier sicher fühlte. Es war ihr Zuhause! Sie nahm mich wie selbstverständlich bei der Hand und führte mich ins Wohnzimmer. Ein sehr behaglich eingerichteter Raum, der viel Wärme ausstrahlte. Dann ein kurzer Blick in die Küche und das Bad, alles schon etwas älter, aber noch sehr funktionell. Dann öffnete sie ihr Schlafzimmer und ich war perplex.

Ein riesiges, halbrundes Bett beherrschte den Raum. Am Kopfende befand sich eine mit dunkelblauen Samt überzogene Rückwand, die mit kleinen Strasssteinen übersäht war und im Licht der Deckenlampe wie ein Sternenhimmel glitzerte.

Als Beritt mein erstauntes Gesicht sah musste sie Lachen: „Das haben mir meine Töchter ein Jahr nach der Scheidung eingerichtet. Sie waren der Meinung, wenn ich mich mal wieder verlieben würde, wäre das genau das Richtige, um ausgefallenen Sex zu haben. Du bist der erste Mann, dem ich es zeige und das soll was bedeuten! Noch ausgefallener, als das was wir vorhin hatten, kann Sex ja eigentlich nicht sein, oder?“ Sie drehte sich zu mir und küsste mich.

„Aber ich glaube ich sollte dich erst mal meinen Töchtern vorstellen, nicht dass sie sich, wie gewöhnlich, sehr freizügig im Haus bewegen und plötzlich einem Mann gegenüber stehen.“

Beritt zog mich mit zur Treppe und rief nach oben: „Amelie, Rahel, können wir mal kurz nach oben kommen, ich möchte euch einen Freund vorstellen?“

Ohne eine Antwort abzuwarten ging Beritt die Treppe hoch und ich folgte ihr mit einem etwas beklemmenden Gefühl. Was würden ihre Töchter zu einem Mann sagen, den ihre Mutter plötzlich ins Haus schleppte?

Beritt klopfte an die erste Tür und öffnete sie sofort danach. Amelie, darf ich dir Johann Richter vorstellen. Beritt zog mich mit in das Zimmer und in dem etwas schummrigen Licht, sah ich ihre Tochter erst, als sie sich von ihrem Stuhl erhob. „Das ist John, ich habe ihn heute kennen gelernt!“ Dabei schob sie mich in die Richtung ihrer Tochter, die jetzt langsam auf mich zukam. Und wieder hatte ich das Gefühl, dass alles um mich herum unscharf wurde, nur die junge Frau war im wahrsten Sinne scharf. Sie kam auf mich zu und sagte: „Hallo John, schön dich kennen zu lernen.“ Sie hauchte mir links und rechts einen Kuss auf die Wange und presste ihren Körper an mich. Es verwirrte mich, weil Beritt uns ja zuschaute und dann sagte sie etwas, womit ich nicht gerechnet hatte: „Mach unsere Mutter glücklich, sie hat es verdient!“
„Das werde ich gerne versuchen!“, hörte ich mich sagen. Wobei ich von dieser jungen Frau so geblendet war, dass ich es kaum glauben konnte. Noch so eine Schönheit, wie ihre Mutter.

„Und das ist Rahel, meine jüngste!“

Als ich mich umdrehte stand eine genaue, aber jüngere Kopie von Beritt, in dem vom Flurlicht erleuchteten Türrahmen. Und wieder verschwamm die Umgebung, was passierte hier mit mir? Das erschien mir alles so surreal und unwirklich.

Bedächtig kam Rahel mit kleinen Schritten auf mich zu und blieb so dicht vor mir stehen, sodass ihr Atem mein Gesicht streifte. Anders als Amelie nahm sie mein Gesicht in beide Hände und küsste mich. Sie hatte wunderbar weiche Lippen und duftete wie ihre Mutter.

„Bitte tue unserer Mutter nicht weh. Sie ist die beste Mutter, die ein Kind sich wünschen kann.“

Ich spürte die warmen, weichen Lippen von Beritt und doch waren es die ihrer jungen Tochter, Rahel. Wie konnte es sein, dass diese beiden zauberhaften Wesen mich empfingen, als wäre ich ein alter Freund ihrer Mutter.
Beritt nahm mich wieder bei der Hand und ging mit mir zurück zur Treppe. "Gute Nacht, ihr beiden!"
"Gute Nacht Ma, gute Nacht John!", kam es von den Töchtern zurück.

Beritt ließ meine Hand auch nicht auf der Treppe los und statt mit mir ins Wohnzimmer zu gehen, wie ich erwartet hatte, steuerte sie direkt auf ihr Schlafzimmer zu. Ich war etwas irritiert, was hatte sie vor? Wollte sie etwa nochmal Sex? Zumal ihre Töchter im Hause waren. Irgendwie brach in meiner Hose die Hölle los. Mein Schwanz zuckte, wie verrückt und es wurde augenblicklich eng in meiner Jeans.

Sie schloss die Tür und drehte sich langsam zu mir um: "Du hast mir vorhin im Büro die schönsten Gefühle geschenkt, die ich schon so lange nicht mehr fühlen durfte und da uns meine Chefin gestört hat, möchte ich es wieder gut machen. Natürlich nur wenn du es auch willst?"
Ich war sprachlos. "Aber deine Töchter sind im Haus!" Versuchte ich einzuwenden.

"Du hast sie doch kennen gelernt. Was meinst du, warum die dich so herzlich begrüßt haben? Weil du der erste Mann bist, den ich mit Nachhause bringe und du kannst sicher sein, die freuen sich unsagbar für mich. Und außerdem mögen sie dich!"
"Woher willst du das denn wissen?", frage ich etwas ratlos.
"Weil meine Töchter den gleichen siebten Sinn für Menschen haben wie ich. Oder glaubst du wirklich, ich hätte mich so ohne weiteres von dir küssen lassen und mich dir hingegeben, wenn ich nicht von dir überzeugt gewesen wäre. Immerhin habe ich deinem Heiratsantrag zugestimmt, schon vergessen?"
Beritt stand so dicht vor mir, dass ich wieder alles um uns herum verschwommen sah. Nur ihr zauberhaftes Gesicht, dass schwach von der einzigen Nachttischlampe beleuchtet wurde, war so deutlich, dass ich die winzigen, hellen Härchen auf ihrer Haut sehen konnte.
Und wieder war es ein unwiderstehlicher Drang, mich ihrem Mund zu nähern und sie zu küssen.

Beritt öffnete sofort ihren Mund und begrüßte meine fordernde Zunge. Gleichzeitig presste sie ihren Unterleib gegen mich und stockte kurz, als sie meine Erektion spürte. „Habe ich es doch gewusst!“, keuchte sie in meinen Mund. „Du bist genauso geil wie ich!“ Danach machte sie mit ihrer Zunge fickende Bewegungen zwischen meine Lippen. Und schob mich zu dem riesigen Bett.

Dieses Mal war ich es, der auf den Rücken geschubst wurde. Beritt zog mir zuerst mein T-Shirt über den Kopf und machte sich dann daran, meine Hose zu öffnen. Nachdem sie Gürtel und Reißverschluss geöffnet hatte, zerrte sie mir die Jeans von den Beinen.

Interessiert betrachtete sie die große Beule, die mein Schwanz in der Unterhose fabriziert hatte.

„Du hast ihn versteckt!“, sagte sie mit ernstem Gesicht und folgte mit ihrer Hand dem Wulst, den mein Glied abzeichnete. Mit spitzen Fingern zog sie den Gummizug des Hipsters über meine Eichel und legte nach und nach den ganzen Penis frei.

„Der ist wirklich sehr schön!“, sagte sie erneut und zeichnete die hervorquellenden Adern am Schaft nach. „Ich spüre ihn immer noch in mir, von vorhin! Ich hätte meine Chefin zum Mond schießen können.“

Dabei umspannte sie mit ihrer warmen Hand mein Glied und zog die Vorhaut zurück.

Ich beobachtete sie und wollte verhindern was jetzt kommen würde, doch sie ahnte das wohl voraus, denn sie schüttelte nur energisch den Kopf. „Das ist meine Revanche!“

Nuschelte sie, bevor sie ihre Lippen über meine Eichel stülpte.

Es fühlte sich an, als wenn ein Stromstoß von meinem Schwanz, über die Wirbelsäule direkt in mein Gehirn schoss und meine Kehle veranlasste, ein röcheln auszustoßen. Was für Empfindungen.

Ihre Zunge umkreiste den empfindlichen Rand und ließ mein Becken erzittern. In kurzen Stößen fickte ich in ihren Mund und es fühlte sich einfach geil an. Eine Weile genoss ich es, doch dann übermannte mich die Lust. Ich richtete mich etwas auf und sah auf diesen Blondschopf hinunter, der meinen Penis tief im Mund hatte. Sie presste ihre Lippen fest zusammen und hob und senkte ihren Kopf, in langsamen Bewegungen.

Sie wusste genau, dass ein langsames steigern der Lust, zu heftigen Orgasmen führte. Hatte ich doch ähnliches mit ihr, im Büro ihrer Chefin gemacht.

„Würdest du dich bitte auch ausziehen.“, sagte ich zu ihr. „Ich finde es sonst sehr unfair, wenn du angezogen bist und ich hier nackt vor dir liege.“

Beritt stoppte ihre Liebkosungen an meinem Phallus, hob kurz den Kopf und sagte: “Nur unter einer Bedingung ziehe ich mich vor dir aus, wenn du so liegen bleibst und ich nach meinem Striptease da weiter machen kann, wo ich jetzt bin, einverstanden?“

„Einverstanden!“

Beritt erhob sich und fing an sich zu entkleiden und das machte sie mit einer solchen Raffinesse, dass ich mein Versprechen fast nicht einhalten konnte.

Sie öffnete zuerst ihre Hose und alleine für Gürtel und Reißverschluss brauchte sie mehrere Minuten. Mit wackelnden Hüften schob sie das Beinkleid runter, ihren Slip behielt sie aber an. Dann folgte mit gleicher Langsamkeit ihr T-Shirt. Doch plötzlich konnte ich mir ein leichtes Grinsen nicht verkneifen.

„Was ist?“, fragte sie empört.

„Entschuldige, aber schau dir mal deinen BH an!“

Sie schaute an sich runter und musste dann auch lachen. Sie hatte bei dem überstürzten Ankleiden im Büro ihren BH linksherum angezogen. Nun war der beabsichtigte Lustverstärker gestorben. Im nu hatte sie ihre Sachen ausgezogen und wollte sich gerade wieder auf meinen Schwanz stürzen, als ich sie stoppte.

„Bitte bleib noch einen Moment so stehen, ich möchte dich noch einen Augenblick betrachten.“ Ich hatte mich auf meine Ellbogen abgestützt, sah mir diese wunderschöne Frau an.

Beritt schien meine Bewunderung zu gefallen, denn sie drehte sich leicht zur einen Seite, dann zur anderen. Mit ihren Händen hob sie ihre Brüste leicht an und ich bewunderte ihre harten Brustwarzen. Dann zeigte sie mir ihren wohlgeformten Rücken und als sie sich dann leicht vorbeugte und ich ihre glänzende Spalte sah, war ich kurz davor aufzuspringen und mein hartes Glied in ihrer Vagina zu versenken.

Doch sie schien meine Erregung geahnt zu haben, denn blitzschnell drehte sie sich um, kniete wieder zwischen meinen Beinen und ehe ich klar denken konnte, hatte sie meinen Schwanz mit beiden Händen gepackt und stülpte erneut ihren Mund darüber.

-*-

Was wir beide nicht bemerkten war, dass sich die Tür leise geöffnet hatte und zwei helle Augen unser Spiel verfolgten. Rahel stand schon eine ganze Zeit in der Tür und beobachtete das Liebesspiel ihrer Mutter mit John.

Im ersten Moment war sie schockiert, dass ihr Mutter den Schwanz von John lutschte. Doch als sie merkte, dass es sie erregte, schaute sie genauer hin. Als ihre Mutter sich dann erhob und eine Art Striptease hinlegte war sie über den riesigen Penis von John doch überrascht. Unwillkürlich legte sie ihre Hand auf ihre Vagina und verspürte die Hitze, die sie ausstrahlte, trotz der dünnen Hose ihres Schlafanzugs.

Etwas atemlos beobachtete sie das Geschehen der beiden Liebenden weiter. Als ihre Mutter nackt war kniete sie sich wieder zwischen Johns Beine und umschloss mit beiden Händen sein steifes Glied.

Rahel konnte sich nicht vorstellen, wie so ein großer Penis in ihre kleine Muschi passen sollte.

Doch dann, als ihre Mutter sich plötzlich erhob, sich breitbeinig über Johns Unterleib hockte und sich seinen Penis einführte, wurde ihre kleine Muschi sehr heiß und feucht.

-*-

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 8035

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben