Im ersten Moment zuckte sie etwas zurück, doch dann öffnete sie ihre Lippen und gewährte seiner Zunge Einlass. Lange standen sie so und kosteten die Empfindungen aus.
Doch dann löste sich Eric von Rahel, nahm ihre Hand und zog sie mit.
Er ging mit ihr bis zum Ende des Stalls und blieb vor einer Leiter stehen. „Dort hinauf!“, sagte er mit einem bestimmenden Tonfall und Rahel gehorchte.
Eric, der dicht hinter ihr ebenfalls die Leiter erklomm, achtete darauf, dass sie nicht abrutschte und gleichzeitig suchte er ihre Nähe.
Leise vor sich hin kichernd, krabbelte Rahel auf allen vieren auf das weiche Polster des Heus, als sie den Heuboden erreicht hatte. Gerade wollte sie sich nach Eric umsehen, als sie von hinten von zwei starken Armen umfasst und hochgehoben wurde.
Eric stapfte mit der leichten Last etwas höher in das Heu und setzte Rahel dort sanft ab und drehte sie zu sich um. Bevor sie noch irgendetwas sagen konnte verschlossen seine Lippen ihren Mund. Noch nie war Rahel so intensiv geküsst worden, sie spürte wie sich bei ihr im Nacken und auf den Armen eine Gänsehaut bildete und ihre Knie weich wurden. Sie konnte nicht anders, ohne großartig darüber nachzudenken schlang sie ihre Arme um ihn und ließ sich rückwärts in das weiche Heu fallen.
Eric versuchte noch den Sturz etwas abzumildern, doch das war auf der weichen Unterlage nicht möglich. Mit seinem ganzen Gewicht drückte er Rahel in das trockene Gras und beide verschwanden darin.
Es war dunkel um sie herum. Der Geruch des Heus kitzelte etwas in der Nase, doch eine andere Empfindung lenkte sie vom Niesen ab. Beim Sturz hatte sie unbeabsichtigt ein Bein zwischen Erics Schenkel bekommen und spürte jetzt seine unglaubliche Erektion auf ihrem Oberschenkel. Unwillkürlich erschien der riesige Phallus des Hengstes vor ihren Augen.
Das konnte einfach nicht sein. Vorsichtig rollte sie ihren Schenkel hin und her, ohne dabei den Kuss zu vernachlässigen.
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