Und tatsächlich, das was sie mit ihrem Oberschenkel ertastete war monströs. Eric schien einen gigantischen Penis zu haben und augenblicklich machte sich Angst, aber auch Neugierde in ihr breit.
Rahel war ja nicht unerfahren, aber so etwas großes hatte sie noch nie bei einem Mann zu Gesicht bekommen. Mit ihren Armen ruderte sie jetzt so lange bis das Heu über ihnen verschwunden war. Eric löste sich von ihren Lippen und schaute sie etwas überrascht an.
„Soll ich aufhören?“, fragte er bedächtig, mit seiner tiefen Stimme.
Rahel lauschte dieser Stimme nach, bevor sie antwortete: „Nein, ich wollte nur das Heu vom Gesicht haben, weil es kitzelt.“
Eric strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, bevor er ihr erneut einen Kuss auf den Mund hauchte.
Übergangslos berührten seine heißen Lippen erst ihre Wange und dann ihren Hals. Langsam näherte er sich dem V-Ausschnitt ihres T-Shirts und küsste die Ansätze ihrer Brüste.
Rahel wurde heiß und kalt. Sicherlich würde sie nach Schweiß riechen, hatte sie doch vor kurzer Zeit noch im Stall den Mist in die Karre geschaufelt. Doch in dem Moment, als Eric eine Hand auf ihre Rechte Brust legte und sie zärtlich drückte, waren alle Bedenken wie weggewischt. Mit einem Seufzer zog sie ihr Bein an und presste ihren Oberschenkel gegen sein pochendes Glied. Dadurch ermutigt, schob Eric eine Hand unter ihr T-Shirt und umfasste ihr festes Fleisch. Da sie wegen der Größe ihres Busens keinen BH brauchte, spürte er sofort ihre harte Knospe und rieb nun mit der flachen Hand darüber hinweg.
Eric hatte sich etwas aufgerichtet und betrachte nun diesen erregenden Körper von Rahel. Langsam beförderte er das T-Shirt über ihre Brüste und als er sich vorbeugte und die andere Knospe zwischen seine Lippen nahm und sie zärtlich mit seiner Zunge streichelte, stöhnte Rahel laut auf.
Dieses langsame Vorgehen von Eric brachte sie fast um den Verstand, war aber gleichzeitig sehr erregend. Ihre früheren Liebhaber hätten jetzt schon ihren Schwanz in sie gerammt, ohne darauf zu warten, wie weit sie wäre.
Nicht so Eric.
Mit dem Mund weiterhin ihre Brustwarze stimulierend, wanderte seine Hand zu ihrer Hose und öffnete geschickt den obersten Knopf. Der Reisverschluss machte noch weniger Probleme. Doch dann brauchte er beide Hände. Zuerst zog er ihr das T-Shirt über den Kopf und breitete es hinter Ihrem Rücken auf den Heu aus. Dann zog auch er seine Weste und sein T-Shirt aus und breitete es ebenfalls hinter ihr aus: „Damit es nicht so piekt!“ ,flüsterte er ihr ins Ohr und knabberte leicht an ihrer Ohrmuschel.
Rahel, die sich an seinem muskulösen Oberkörper festgehalten hatte, fing nun ebenfalls an seine Hose zu öffnen, doch das ging in der Stellung Erics nicht, einzig der Reisverschluss ließ sich etwas runter schieben. Deshalb begnügte sie sich damit eine Hand auf die enorme Beule seiner Jeans zu legen. Das was sie dort ertastete, hatte sie sich in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können. Neugierig geworden schob sie eine Hand in seinen Slip und umfasste seinen heißen Schwanz. Umfassen war das falsche Word, ihre kleine Hand war nicht in der Lage den dicken Schaft zu umspannen.
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