Als die letzten Spasmen abgeklungen waren, hielten seine zitternden Knie ihn nicht mehr und er brach vor der sitzenden Rahel auf dem Boden, vor dem Bett zusammen.
Seine Kopf in ihren Schoß liegend, atmete er heftig, bis die Erregung langsam ausklang.
„Verzeih mir ich wollte das nicht!“, kam es undeutlich aus ihrem Schoß.
Zärtlich streichelte Rahel über seine Haare und sagte leise: „Aber ich wollte es! Du hast mir gestern gezeigt, wie wertvoll es ist, wenn zwei Menschen das gleiche zu empfinden!“
Sie legte beide Hände seitlich an seinen Kopf und zwang ihn sie anzuschauen. „Komm ins Bett ich möchte mich an dich kuscheln!“
Lange lagen sie so. Rahel mit ihrem Kopf auf seiner Brust, ein Bein hatte sie zwischen seine Schenkel gezwängt und spürte dort deutlich seinen Schwanz. Der war zwar weich, doch die enorme Größe drückte deutlich gegen ihren Oberschenkel und am leichten Zucken erkannte sie, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis sie ihn wieder in sich aufnehmen konnte.
Der Gedanke daran und die Erinnerung wie es sich im Heu angefühlt hatte, ließen die Säfte in ihrer Vagina zusammen laufen. Sie war bereit und wollte eigentlich nicht länger warten. Vorsichtig tastete ihre Hand nach dem Giganten und schob sachte die Vorhaut vor und zurück.
Eric knurrte etwas, legte sich aber so hin, dass sein Schwanz ihr in ganzer Länge zur Verfügung stand. Aber auch er war nicht untätig, indem er ihren Po knetete, sinnlich strich er ab und zu mit den Fingern durch die Po Ritze, klopfte leicht auf ihre Rosette und fing dann wieder von vorne an.
Um an ihre Vulva zu kommen, musste er seine Lage etwas verändern, dabei kam ihm Rahel entgegen und rutschte etwas höher. Die Hitze ihres Geschlechts überraschte ihn nicht, war sie doch die ganze Zeit schon erregt, seit dem er im Haus war. Er tauchte einen Finger in ihre Nässe und fing an sie etwas zu stimulieren. Doch alleine die Nässe und Hitze ihrer Vagina ließen seinen Penis schlagartig hart werden.
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