In Erinnerung an das weiche, aber doch stachelige, Heu, wollte sie Eric in ihrem weichen Bett verführen. Bei dem Gedanken an dieses Prachtexemplar von Schwanz, wurde ihr ganz heiß. Nur mühsam konnte sie sich beherrschen, unter dem Küchentisch ihre Vulva zu streicheln. Deshalb erhob sie sich, nahm ihren Kaffeebecher mit und ging auf ihr Zimmer.
John, ihr Stiefvater, war schon um sechs zur Arbeit gegangen. Ihre Mutter würde spätestens um halb zehn das Haus verlassen, danach wären sie mindesten drei Stunden ungestört. Und genau das brauchte Rahel.
Wenn sie daran dachte, dass es ausgereicht hatte nur seinen dicken Schwanz in sich zu spüren, um einen Orgasmus zu bekommen, was würde erst passieren, wenn sie richtigen Sex hätten? Wobei richtigeren Sex als gestern konnte man eigentlich nicht haben.
Mit diesen Gedanken machte sie sich daran, ihren weichen Hausanzug gegen raffinierte Unterwäsche und ein geblümtes Sommerkleid zu tauschen. Vorher hatte sie noch ihre Körperbehaarung überprüft und ihre Vulva von ein paar vorwitzigen Haaren befreit. Auch ihr Bett bekam einen neuen Bezug und das Rollo im Dachflächenfenster zog sie runter, da es draußen sehr hell war. Dann stellte sie noch eine Flasche Sekt in den Kühlschrank, für den Fall das Eric ein Glas möchte.
Ihre Mutter hatte in der Zwischenzeit das Haus verlassen, jetzt konnte sie nur noch warten.
Die Zeit verlief quälend langsam. Wie oft Rahel schon die Treppe rauf und runter gelaufen war, weil sie glaubte ein Geräusch an der Tür gehört zu haben, konnte sie nicht sagen.
Als es dann plötzlich klingelte, hätte sie vor Schreck beinahe den Kaffeebecher fallen lassen, den sie in den Geschirrspüler stellen wollte.
Hastig eilte sie zur Tür, blieb aber kurz davor stehen, um sich erst mal etwas zu beruhigen. Tief atmete sie ein paarmal durch und öffnete erst dann die Tür.
Und dann stand dieser große, breitschultrige, blonde Kerl vor ihr und Rahel wurden die Knie weich.
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