Mit einem schiefen Grinsen reichte er ihr die Hand, die sie zögernd annahm, ihn dann aber resolut in den Flur zog und sich in seine Arme warf. Lange standen sie so engumschlungen und genossen die Nähe des anderen.
Bis Rahel sich von ihm löste und ihn von unten herauf ansah. Eric, der mindestens einen Kopf größer war, beugte sich zu ihr runter und küsste sie so sanft, dass Rahel etwas zusammen sackte, da sich auf einmal die ganze Anspannung löste.
„Ich konnte seit gestern nur an dich denken. Sogar im Traum habe ich dich gespürt und hatte Angst, dass du heute Morgen nicht da bist.“ Zärtlich strich er ihr dabei über die Wange.
Dieses Mal war es Rahel die die Initiative ergriff und Eric mit sich zur Treppe zog und dann in ihr Zimmer. Wieder küssten sie sich und als Eric sie fest an sich zog spürte sie sein Erektion. Der tiefe Seufzer, den sie von sich gab, zeigte ihre eigene Geilheit.
Sie zerrte sein T-Shirt aus der Hose und ihm über den Kopf. Wenig später rutschte schon seine Jeans über die Hüften und als Rahel seinen Boxershorts folgen lassen wollte, musste sie sich bücken. Wieder erschauerte sie vor der Größe seines Schwanzes und wollte ihn gerade in die Hand nehmen, als Eric sie hochzog und erneut kurz küsste.
„Darf ich dich auch ausziehen?“, fragte er sie, begann aber sofort ihr das Sommerkleid über den Kopf zu ziehen. Nur in ihrer aufregenden Unterwäsche stand sie vor ihm und genoss den bewundernden Blick von Eric.
Auch wenn es nicht nötig gewesen wäre, hatte sie heute einen BH angelegt, der ihre Traumfigur aber besonders zur Geltung brachte. Vorsichtig griff Eric hinter sie und hatte schon wenig später den Verschluss geöffnet. Langsam schob er die Träger über ihre Schultern. Rahel hatte ihre Arme runter hängen lassen, an dem Eric jetzt die Träger rüber schob und ihre Brüste frei legte. Ein leichter Schauer lief ihr über den Rücken, als sie seinen Blick auf ihren kleinen Titten sah.
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