Beritt und ihre Töchter - Zweiter Teil

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Beritt und ihre Töchter -  Zweiter Teil

Beritt und ihre Töchter - Zweiter Teil

Sven Solge

In kurzen, heftigen Stößen schoss mein Sperma in ihre heiße Tiefe.

„Was machst du nur mit mir?“, sagte sie, nachdem wir wieder etwas zu Atem gekommen waren! „Die ganze Nacht hast du mich schon so glücklich gemacht und nun schon wieder. Du bist ein Phänomen!“

„Du bist diejenige, die mich glücklich macht!“

Ich hatte mich neben sie gelegt und Beritt kuschelte sich sofort in meine Arme.

„Was hatte Rahel denn vorhin für ein Problem? Habe ich etwas falsch gemacht?“, fragte ich nach einer kurzen Verschnaufpause. Ich spürte, wie Beritt sich versteifte und lenkte ein. „Du musst es mir nicht sagen, aber bitte sage es mir, wenn ich etwas falsch mache, ok?“

„Du hast nichts falsch gemacht.“ Beritt stockte etwas, bevor sie weiter sprach. „Es ist mir etwas unangenehm, aber Rahel hat uns gestern Abend beobachtet, als wir Sex hatten.“

„Und nun ist sie schockiert, dass ihre Mutter sowas macht?“ Ich küsste ihre Schläfe und meinte dann: „Das ist doch nur natürlich und bloße Neugierde und solltest du nicht so ernst nehmen!“

„Nein, sie war nicht Schockiert, dass wir Sex hatten. Höchsten die Größe deines Penis hat sie überrascht. Sie hat sich wohl vorgestellt er wäre bei ihr drin und würde ihr Schmerzen bereiten. Es war noch etwas Anderes, aber darüber kann ich noch nicht mit dir sprechen,“

„Das ist doch ok, wenn du da nicht drüber reden kannst. Dafür habe ich volles Verständnis. Ich habe keine Kinder, was ich schon oft bedauert habe. Deshalb weiß ich auch nicht, was Töchter so für Probleme haben.“

Beritt küsste mich. „Was bist du nur für ein Mann? Wo hast du so lange gesteckt? So einen tollen und verständnisvoller Liebhaber, habe ich schon immer gesucht!“

„Und nun hast du mich an der Backe!“, grinste ich.

Beritt drehte mich auf den Rücken und legte sich mit ihrem heißen Körper auf mich. „Und dafür bin ich sehr dankbar.“

Nach einer Weile sagte Beritt plötzlich: „Rahel ist noch Jungfrau!“

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