„Nein du erregst mich!“ Ich tat es ihr gleich und legte meine Hand in ihren Schoß. Vorsichtig tauchte mein Finger in ihre von unserer letzten Vereinigung immer noch feuchte Spalte, begleitet von einem Seufzer Beritts.
Eine Zeitlang gaben wir uns unseren Liebkosungen hin, bis Beritt auf einmal aufhörte und mich ernst anschaute: „Würdest du es machen?“
Obgleich ich genau wusste was sie meinte, fragte ich nach: „Was machen?“ Zur Strafe drückte sie heftig mein Glied. „Du weist was ich meine!“
Ich richtete mich etwas auf und schaute sie an: „Ja, es wäre mir eine Ehre, aber ich möchte darüber mit euch dreien reden und festhalten, dass es nur dieses eine Mal ist und davon nichts nach außen dringen darf.“
„Gut dann werde ich es nach dem Mittagessen ansprechen. Bin Gespannt, wie Amelie darauf reagiert.“
An Amelie hatte ich in dieser Sache überhaupt nicht gedacht. Sie musste sich bei dieser Ankündigung zurückgesetzt fühlen. „Denkst du sie wird darauf negativ reagieren?“
„Nein, das glaube ich nicht. Die beiden lieben sich abgöttisch und jeder gönnt der anderen alles. Das Einzige was kommen könnte wäre, dass sie sich wünscht, dass du auch mit ihr schläfst. Denn ich kenne meine Tochter gut, sie mag dich sehr! Aber wenn wir deutlich machen, dass es eine einmalige Sache mit Rahel ist, wird sie es verstehen.“
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Nach einem herrlichen Mittagessen bat Beritt ihre Töchter noch etwas sitzen zu bleiben, da sie etwas mit ihnen Besprechen möchte.
Sie blickte Rahel und Amelie an und sagte dann an Rahel gewandt: „Deinem Wunsch entsprechend habe ich mit John gesprochen. Er ist bereit, dich zu deflorieren unter einigen Bedingungen.“
Weiter kam sie im Moment nicht, da Rahel aufgesprungen war und erst ihre Mutter umarmte und küsste. Um dann zu mir zu kommen und mich mitten auf den Mund zu küssen. „Danke!“
Ich sah Beritt entschuldigend an, doch die lächelte nur wissend. Sie kannte ihre Tochter. Und auch die Reaktion von Amelie war einmalig, sie klatschte leise Beifall. Also war sie auch schon über Rahels Wunsch informiert.
Beritt erklärte nun den beiden Mädels die Bedingungen und hob besonders die einmalige Sache hervor! Zum Schluss sagte sie noch: „Alles was wir hier heute besprochen und beschlossen haben bleibt unter uns und in diesem Haus! Seid ihr damit einverstanden?“
Beide Töchter nickten.
„Das ist keine Antwort auf meine Frage?“
Ja, ich habe verstanden!“, sagten sie fast einstimmig.
Das große Fest sollte nun am nächsten Samstag steigen, weil noch einige Vorbereitungen zu treffen waren, um es für Rahel zum schönsten Tag werden zu lassen.
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