Beritt und ihre Töchter - Zweiter Teil

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Beritt und ihre Töchter -  Zweiter Teil

Beritt und ihre Töchter - Zweiter Teil

Sven Solge

Sie warf sich schluchzend auf ihr Bett und schrie ihre Lust in das Kopfkissen. Ihre kleine Muschi juckte wie verrückt und nur ganz langsam beruhigte sich ihr Atem und der Herzschlag.

Plötzlich legte sich eine warme Hand auf ihren bebenden Rücken und streichelte sie.

Erschrocken blickte sie in das Gesicht ihrer Schwester Amelie und fiel ihr um den Hals.

Eine geraume Zeit saßen sie so engumschlungen, bis Amelie fragte: „Hast du Mutter und John beim Sex beobachtet?

Rahel konnte nur nicken, zu sehr war sie noch von den Emotionen gefangen.

„Und was hast du dabei empfunden, war es schön für dich?“

Rahel hob ihr tränenüberströmtes Gesicht und schaute ihre Schwester mit verklärten Augen an. „Ja, ich konnte mir nie vorstellen, wie schön es sein muss, mit einem Mann vereint zu sein. Ich glaube Ma war lange nicht mehr so glücklich wie eben! Sie hat sogar seinen riesigen Penis in den Mund genommen, bevor sie sich drauf gesetzt hat. Sind eigentlich alle Schwänze der Männer so groß, davor habe ich etwas Angst.“

Amelie strich ihr zärtlich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, bevor sie antwortete: „Genau wie unsere Scheiden unterschiedlich sind, sind auch die Penisse bei den Männern unterschiedlich. Es gibt lange dünne, lange dicke und es gibt kurze dicke Schwänze. Die kurzen dicken sind mir am liebsten, weil sie die Klitoris am besten reizen und man leichter zum Orgasmus kommt. Die langen Schwänze können manchmal weh tun, weil sie gegen die Gebärmutter stoßen. Aber ich habe es nur einmal erlebt und dem Typen sofort den Laufpass gegeben.“ Sie lachte ihre Schwester an und ergänzte dann noch: “Aber das musst du selber herausfinden, auch jede Frau ist anders gebaut!“

Rahel druckste etwas herum, was ihre Schwester aber sofort bemerkte: „Was brennt dir auf der Seele, heraus damit?“

„Ich weiß nicht?“, stockte Rahel. „Mutter hat mir mal geraten ich soll mir beim ersten Mal einen erfahrenen Mann suchen, der mich entjungfert.

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