Denn sie erschrak sich derartig, dass sie beinahe die Eieruhr vom Tresen stieß. Mit beiden Hände stellte sie die Uhr wieder ab und starrte mich mit erschrockenen Augen an. Ihr Blick tastete meinen ganzen Körper ab und ich hatte den Eindruck, dass sie besonders lange meinen Schoß betrachtete. Das war schon eigenartig?
Sie bot mir einen Kaffee an, den ich natürlich gerne annahm, nach der sehr erotischen Nacht mit Beritt. Zum Schlafen sind wir nicht viel gekommen, denn ihre Mutter schien alles nachholen zu wollen, was sie in den letzten Jahren versäumt hatte. In Gedanken ging ich noch mal die Nacht durch und musste sagen, dass ich von keiner Frau so gefordert worden bin, wie von Beritt.
Rahel kam mit der Kaffeekanne zu mir und wollte mir Kaffee einschenken. Ich hielt ihr den Becher hin, doch ihre Hände zitterten derartig, dass sie die Kanne hart auf den Tisch knallte und rauslief.
Was war das denn? Diese Reaktion hatte ich jetzt nicht erwartet.
Plötzlich klingelte die Eieruhr. Ich nahm eine Schaumkelle und fischte die Eier aus dem Topf, schreckte sie ab und wickelte die Eier danach in ein Geschirrhandtuch, damit sie warm blieben.
„Guten Morgen!“, hörte ich auf einmal Beritts Stimme hinter mir. „Machst du Frühstück, das ist aber lieb von dir, du bist perfekt!“ Sie kam zu mir, stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste mich.
Ich genoss dieses unglaubliche Gefühl, diesen herrlichen Frauenkörper im Arm zu haben. Trotz des intensiven Sex in der Nacht, reagierte mein kleiner Freund sofort.
Sie hatte nur einen dünnen Morgenmantel an und darunter trug sie nur ihre nackte Haut. Als sie mich küsste legte ich automatisch beide Hände auf ihren Po und drückte sie gegen mein schwellendes Glied. Ihre Reaktion war heftig, denn sie bis mir in die Lippe.
„Du bist ja unersättlich!“, hauchte sie in meinen Mund.
„Ich kann nie genug von diesem Traumkörper bekommen!“ Dabei zog ich sie rhythmisch an mich.
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