Beritt und ihre Töchter - Zweiter Teil

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Beritt und ihre Töchter -  Zweiter Teil

Beritt und ihre Töchter - Zweiter Teil

Sven Solge

Rahel war trotz ihrer 19 Jahre immer noch Jungfrau. Auch wenn sie ab und zu einen Freund gehabt hatte, war außer ein paar intensiven Küssen und etwas Petting nichts gewesen.

Als ihr Vater noch im Haus lebte, wären solche Beobachtungen nicht möglich gewesen, weil ihr Vater sehr prüde war. Keiner durfte ihn nackt sehen, alles lief hinter verschlossen Türen ab. Sogar beim Baden oder Duschen wurde die Tür abgeschlossen. Das änderte sich sofort als er sich von Mutter getrennt hatte.

Alle liefen nackt rum, auch ihre Mutter. Manches Mal zogen sie sich das ganze Wochenende nicht an und so gab es von der Anatomie der Frau, für Rahel keine Geheimnisse.

Ihre Mutter und auch ihre ältere Schwester Amelie zeigten ihr, wie sie sich selber befriedigen konnte und machte es seit dem, fast jeden Tag.

Das sie immer noch Jungfrau war, bedrückte sie bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich nicht. Ihre Mutter hatte immer wieder zu ihr gesagt: >Lass dich von keinem Freund zum Sex drängen, warte auf den Mann, der dir gefällt und entscheide du, wer dich entjungfern darf. Denn beim ersten Mal ist viel Einfühlungsvermögen, Zärtlichkeit und Liebe wichtig, deshalb sollte es ein erfahrener Mann sein.<

Als sie Ihre Mutter und John beim Sex beobachtet hatte, war es für sie klar, wer dieser Mann sein sollte.

Denn als sie sah, wie ihre Mutter sich plötzlich über John kniete und sich seinen, für sie riesigen, Schwanz einführte und dabei ein wohliges Geräusch von sich gab, hatte sie ihre Hand in ihr Höschen gesteckt und ihre Perle im gleichen Rhythmus gestreichelt, wie ihre Mutter sich auf John auf und nieder bewegte. Und als ihre Mutter plötzlich laut aufschrie und in wilden Zuckungen auf John zusammenbrach, hätte sie beinahe auch laut auf gestöhnt, weil ihr Orgasmus sie mit einer Heftigkeit überrollte, wie sie ihn noch nie erlebt hatte.

Nur mit Mühe konnte sie die Tür wieder leise ran ziehen, um danach so schnell wie möglich auf ihr Zimmer zu rennen. Sie warf sich schluchzend auf ihr Bett und schrie ihre Lust in das Kopfkissen. Ihre kleine Muschi juckte wie verrückt und nur ganz langsam beruhigte sich ihr Atem und der Herzschlag.

Plötzlich legte sich eine warme Hand auf ihren bebenden Rücken und streichelte sie.

Erschrocken blickte sie in das Gesicht ihrer Schwester Amelie und fiel ihr um den Hals.

Eine geraume Zeit saßen sie so engumschlungen, bis Amelie fragte: „Hast du Mutter und John beim Sex beobachtet?

Rahel konnte nur nicken, zu sehr war sie noch von den Emotionen gefangen.

„Und was hast du dabei empfunden, war es schön für dich?“

Rahel hob ihr tränenüberströmtes Gesicht und schaute ihre Schwester mit verklärten Augen an. „Ja, ich konnte mir nie vorstellen, wie schön es sein muss, mit einem Mann vereint zu sein. Ich glaube Ma war lange nicht mehr so glücklich wie eben! Sie hat sogar seinen riesigen Penis in den Mund genommen, bevor sie sich drauf gesetzt hat. Sind eigentlich alle Schwänze der Männer so groß, davor habe ich etwas Angst.“

Amelie strich ihr zärtlich eine Haarsträhne aus dem Gesicht, bevor sie antwortete: „Genau wie unsere Scheiden unterschiedlich sind, sind auch die Penisse bei den Männern unterschiedlich. Es gibt lange dünne, lange dicke und es gibt kurze dicke Schwänze. Die kurzen dicken sind mir am liebsten, weil sie die Klitoris am besten reizen und man leichter zum Orgasmus kommt. Die langen Schwänze können manchmal weh tun, weil sie gegen die Gebärmutter stoßen. Aber ich habe es nur einmal erlebt und dem Typen sofort den Laufpass gegeben.“ Sie lachte ihre Schwester an und ergänzte dann noch: “Aber das musst du selber herausfinden, auch jede Frau ist anders gebaut!“

Rahel druckste etwas herum, was ihre Schwester aber sofort bemerkte: „Was brennt dir auf der Seele, heraus damit?“

„Ich weiß nicht?“, stockte Rahel. „Mutter hat mir mal geraten ich soll mir beim ersten Mal einen erfahrenen Mann suchen, der mich entjungfert.“ Etwas verschämt schüttelte sie den Kopf bei dem Gedanken.

Amelie zog sie an sich und flüsterte in ihr Haar: „Und jetzt möchtest du, dass John derjenige ist, oder? Das kann ich gut verstehen und für John wäre das bestimmt eine große Ehre, dich zur Frau zu machen. Aber darüber musst du zuerst mit Mutter sprechen, denn es ist ihr Freund und sie hat schon so lange keinen Mann mehr gehabt. Denn wie ich John einschätze würde er das nie machen, ohne dass Ma etwas davon weiß.“

„Ich mag John und ich glaube Ma liebt ihn, auch wenn sie sich erst so kurz kennen. Deshalb würde ich nie etwas tun, was Ma wehtun würde. Aber ich werde sie fragen, mehr wie nein sagen kann sie nicht.“

„Genauso machst du es! Und jetzt schlaf und träume von deinem ersten Mal!“

Rahel hatte eine unruhige Nacht. Immer wieder sah sie den riesigen Schwanz von John, der sich in ihren Mund bohren wollte. Mehrmals erwachte sie davon, dass ihre Muschi wie verrückt juckte. Wenn sie dann ihre Hand auf ihre Vagina legte, stellte sie überrascht fest, dass sie total nass war. Ihr Herz raste und sie wagte kaum wieder einzuschlafen. Erst gegen Morgen kam der tiefe und wohltuende Schlaf.

Trotzdem war sie wie gerädert. Erst nach dem Duschen fühlte sie sich etwas erfrischt und war voller Tatendrang. Sie zog sich ihren schlapperigen Hausanzug an und ging nach unten in die Küche.

Es war alles noch so ungewohnt still im Haus, deshalb versuchte sie auch so leise wie möglich den Frühstückstisch zu decken. Die Geräusche der Kaffeemaschine erschienen ihr wie fürchterlich laute Buschtrommeln, deshalb schloss sie die Küchentür, um die anderen nicht zu wecken. Immerhin war Samstag und Mam und Amelie wollten ausschlafen. Ach ja, da war ja auch noch John. Sie hatte nicht gehört, dass er am Abend noch gegangen war, also musste sie ein Gedeck mehr hinstellen, was sie sofort nachholte.

Sie machte sich zwei Scheiben Toast, nachdem sie Wasser für die Eier aufgesetzt hatte. Pikste die vier Eier an und wartete bis das Wasser kochte. Ihr Toast war fertig und wenig später kochte auch das Wasser. Sie legte die Eier hinein und stellte die Eieruhr auf sechs Minuten, als hinter ihr plötzlich eine tiefe Männerstimme: „Guten Morgen Rahel!“, sagte.

Erschrocken drehte sie sich um: „Oh, ich habe dich gar nicht kommen hören, guten Morgen John!“

Ihr Blick wanderte über seinen Körper und blieb in seinem Schritt haften. Sofort erschien wieder der riesige Schwanz vor ihren Augen, der sie heute Nacht im Traum verfolgt hatte. Als sie das bemerkte, wandte sie sich ertappt um und hätte beinahe die Eieruhr von der Arbeitsplatte gestoßen. Nur mit Mühe fing sie sie auf und stellte sie wieder hin, brauchte dazu aber beide Hände, weil ihre Hände so zitterten.

„Magst du einen Kaffee?“, fragte sie ihn, nur um sich abzulenken.

„Oh, ja gerne und über eine Scheibe Toast würde ich mich auch freuen, bin etwas hungrig.“

Sie steckte erneut zwei Scheiben in den Toaster und ging dann mit der Kaffeekanne zu John, der in der Zwischenzeit am Tisch Platz genommen hatte. Erst wollte sie den Kaffee in den Becher gießen, der auf dem Tisch stand, aber als John ihr den Becher hinhielt, zitterten ihre Hände derartig, dass sie die Kanne hart auf den Tisch stellte, sich umdrehte und auf ihr Zimmer rannte.

-*-

John

Für mich kam diese Reaktion völlig unerwartet.

Als ich in die Küche kam, stand Rahel mit dem Rücken zu mir, an der Arbeitsplatte. Im ersten Moment dachte ich es wäre Beritt. Die gleiche schlanke Figur, nur die langen, blonden Haare, die ihr fast bis zum Po reichten, sagten mir, dass es Rahel war. Sie hatte eine Art Hausanzug an, der allerdings sehr schlapperig um ihren Körper baumelte. Trotzdem ließ sich ihre Jung-Mädchen-Figur nicht verbergen.

Rahel war relativ groß, mit einer tollen Taille und einem süßen, kleinen Po. Ich begrüßte sie, aber das hätte ich vielleicht etwas vorsichtiger machen sollen. Denn sie erschrak sich derartig, dass sie beinahe die Eieruhr vom Tresen stieß. Mit beiden Hände stellte sie die Uhr wieder ab und starrte mich mit erschrockenen Augen an. Ihr Blick tastete meinen ganzen Körper ab und ich hatte den Eindruck, dass sie besonders lange meinen Schoß betrachtete. Das war schon eigenartig?

Sie bot mir einen Kaffee an, den ich natürlich gerne annahm, nach der sehr erotischen Nacht mit Beritt. Zum Schlafen sind wir nicht viel gekommen, denn ihre Mutter schien alles nachholen zu wollen, was sie in den letzten Jahren versäumt hatte. In Gedanken ging ich noch mal die Nacht durch und musste sagen, dass ich von keiner Frau so gefordert worden bin, wie von Beritt.

Rahel kam mit der Kaffeekanne zu mir und wollte mir Kaffee einschenken. Ich hielt ihr den Becher hin, doch ihre Hände zitterten derartig, dass sie die Kanne hart auf den Tisch knallte und rauslief.

Was war das denn? Diese Reaktion hatte ich jetzt nicht erwartet.

Plötzlich klingelte die Eieruhr. Ich nahm eine Schaumkelle und fischte die Eier aus dem Topf, schreckte sie ab und wickelte die Eier danach in ein Geschirrhandtuch, damit sie warm blieben.

„Guten Morgen!“, hörte ich auf einmal Beritts Stimme hinter mir. „Machst du Frühstück, das ist aber lieb von dir, du bist perfekt!“ Sie kam zu mir, stellte sich auf die Zehenspitzen und küsste mich.

Ich genoss dieses unglaubliche Gefühl, diesen herrlichen Frauenkörper im Arm zu haben. Trotz des intensiven Sex in der Nacht, reagierte mein kleiner Freund sofort.

Sie hatte nur einen dünnen Morgenmantel an und darunter trug sie nur ihre nackte Haut. Als sie mich küsste legte ich automatisch beide Hände auf ihren Po und drückte sie gegen mein schwellendes Glied. Ihre Reaktion war heftig, denn sie bis mir in die Lippe.

„Du bist ja unersättlich!“, hauchte sie in meinen Mund.

„Ich kann nie genug von diesem Traumkörper bekommen!“ Dabei zog ich sie rhythmisch an mich.

Als sie sich wiederstrebend von mir löste, sagte ich: „Deine Tochter, Rahel, hatte mit dem Frühstück angefangen. Als sie mir dann Kaffee einschenken wollte, haben ihre Hände so gezittert, dass sie die Kanne auf den Tisch geknallt hat und weg war sie. Vielleicht solltest du mal nach ihr schauen?“

„Das ist ja eigenartig, sie ist sonst sehr offen gegenüber anderen Menschen. Vielleicht hat sie sich nur erschrocken. Ich schau mal nach ihr.“

-*-

Beritt stieg die Treppe hoch und klopfte an die Tür von Rahels Zimmer. „Schatz, kann ich reinkommen?“

Nur ein gedämpftes „Ja!“ war zu hören.

Beritt öffnete die Tür und sah ihre Tochter bäuchlings auf dem Bett liegen. „Was ist mit dir? John hat gesagt, du bist auf einmal rausgelaufen. Hast du dich über irgendetwas erschrocken?“ Sie setzte sich auf die Bettkannte und im selben Moment fiel ihre Tochter ihr um den Hals und schluchzte.

„Schatz, magst du mir erzählen was passiert ist und warum du weinst?“

Rahel schüttelte den Kopf, bevor sie antwortete: „Ich kann nicht, ich fühle mich so schlecht.“

„Aber warum fühlst du dich so schlecht? Du weißt, du kannst mir alles erzählen, ich bin nicht nur deine Mutter ich bin auch deine Freundin!“

„Ich kann nicht!“ Kam es erneut, begleitet von einem tiefen Schluchzer an Beritts Hals.

„Komm, sag schon was dich bedrückt, es gibt nichts, worüber wir nicht reden könnten.“

„Ich habe euch gestern Abend belauscht. Es tut mir so leid!“

Beritt war im ersten Moment geschockt, doch dann besann sie sich. Ihre Tochter war es nicht mehr gewohnt, dass ein Mann im Haus war, also war es nur normal, dass sie neugierig war.

„Du hast John und mich beim Sex beobachtet?“, fragte sie mit bebender Stimme.

„Ja!“

„Und das ist dir jetzt peinlich?“

„Ja!“

Beritt streichelte ihr zärtlich über den Rücken. „Das solltest du nicht machen, aber ich kann es verstehen und verzeihe Dir. Für dich ist das alles neu und ich denke auch erschreckend gewesen, deine Mutter so zu sehen. Aber wenn sich zwei Menschen Lieben, gibt es körperlich keine Tabus. Das wirst du irgendwann auch erfahren, wenn du einen netten Jungen kennen lernst.“

„Aber er ist so groß!“ ,schluchzte sie erneut.

„Wer ist so groß, John?“

„Nein sein Penis! Ich habe Angst davor, dass mir irgendein Junge damit weh tut.“

Erschüttert zog Beritt ihre Tochter an sich. „Davor brauchst du nun wirklich keine Angst haben. Die Menschen sind so gebaut, dass sie damit umgehen können. Nur beim ersten Mal kann es etwas weh tun, wenn das Jungfernhäutchen durchstoßen wird. Aber das ist nur ein kurzer Schmerz, der einem wahren Glücksgefühl Platz macht.“

Rahel presste sich an ihre Mutter. „Ich werde es nicht wieder tun. Aber…?“

„Was >aber“?

„Aber John ist so zärtlich mit dir umgegangen, ich möchte auch so einen Mann!“

„Ach Schatz, so einen Mann findest du bestimmt. Du bist so eine schöne, junge Frau, du musst nur mal die Männer beobachten, wie die dich anschmachten.“

„Die sind doch alle blöd und wollen immer gleich grabbeln. Kaum bin ich zu jemanden nett, fängt er an meine Brüste zu kneten, oder mir zwischen die Beine zu greifen. Das ist widerlich!“

„Das musst du dir auch nicht gefallen lassen. Warte auf den richtigen, der kommt bestimmt.“

Rahel schwieg einen Augenblick. „Du hast mal gesagt, ich soll mir für das erste Mal einen erfahrenen Mann suchen.“ Rahel machte eine Pause und Beritt ahnte was jetzt kommen würde.

„Könnte John nicht mein erster Mann sein, der mich entjungfert? Nur das eine Mal, weil ich glaube das er sehr vorsichtig sein würde, weil er so zärtlich mit dir umgegangen ist.“

„Schatz das geht nicht! John würde mich dann mit meiner eigenen Tochter betrügen und damit könnte ich glaube ich, nicht umgehen. Außerdem solltest du dir jemanden suchen, der nicht aus unserer Familie ist.“

„Aber wenn du einverstanden bist, ist es doch kein Betrug.“ ,stellte Rahel sachlich fest.

„Würdest du ihn bitte fragen?“

„Ich überlege es mir!“

„Danke Ma!“ Rahel umarmte ihre Mutter fest und hauchte ihr einen Kuss auf die Wange.

„Geht es dir jetzt wieder besser? Dann komm mit zum Frühstück!“

„Das ganze bleibt bitte vorerst bei uns beiden, weder Amelie noch John darf davon erfahren, versprichst du mir das?“

„Versprochen!“, erwiderte Rahel

Wie zwei junge Teenager tollten sie die Treppe runter.

-*-

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