Berliner Göre

Rückkehr nach Ruteberg

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Berliner Göre

Berliner Göre

Andreas

Greta lief es heiß den Buckel hinunter, wie es die aus Stuttgart stammende Sabine ausdrücken würde. Peter schien zu wissen, was Greta nötig hatte. Er hockte sich breitbeinig auf die Bank und ehe Greta durchschnaufen konnte, lag sie auch schon über seinen Oberschenkeln. „Ich bin kein Freund von leeren Drohungen!“

Er bekräftigte diese Aussage mit einem schnellen Rockhochschlagen. Gretas Höschen bedeckte einen unruhigen Körperteil, der zu ahnen schien, was ihm bevorstand. „Hey, was soll denn das werden?“ Greta konnte einfach nicht ihren Mund halten. „Nach was fühlt es sich denn an?“ Peter fuhr mit der rechten Hand in Gretas Unterhose. „Du bekommst von mir den Po voll, weil du so frech bist!“ Greta rieb sich an seinem Unterleib. Peter konterte, indem er ihr Höschen nach unten zog. „Hey, du kannst mir doch nicht den Popo nackt machen!“ beschwerte sie sich. Peter konnte! Er betrachtete den blanken Hintern seiner neuen Freundin. Die vollen Backen sehnten sich offensichtlich nach einer kraftvollen Männerhand. Peter versohlte sein Mädchen. Es klatschte aufdringlich in der nächtlichen Ruhe. Greta hoffte sehr, dass niemand vorbeikam. Die kesse Berliner Göre mochte ungern in dieser peinlichen Bauchlage gesehen werden. Peter sorgte dafür, dass Gretas Po eine spürbare Lektion bezog. Das Mädchen schlug mit den Beinen aus, da der Schmerz immer stärker wurde. Tränen glitzerten in Gretas Augen, ehe Peter endlich ein Einsehen hatte. „Du bist aber streng!“ maulte sie. „Das brauchst du auch!“ entgegnete der junge Schreiner. Greta setzte sich auf seinen Schoß, aber nicht ohne sich vorher vom Höschen befreit zu haben. „Sei lieb zu mir!“ Peter streichelte ihre unteren Pobacken, die sich wundervoll anfühlten. Sie küssten sich lange, erforschten den Körper des anderen. Peter streichelte Greta, der er inzwischen die Bluse aufgeknöpft hatte. Die Schülerin rieb seinen Schwanz, dessen Adern wie gemalt aussahen.

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