Die Zunge klebte an ihrem Gaumen. Ihr Unterleib fühlte sich schwer an, ihre Brüste zogen sie zu Boden, einer Sekunde gleich, einer Sekunde, die wie Honig vom Löffelchen troff. Lisas Prachtshintern entzückte die beiden Männer. “Look at that booty”, sagten sie unisono, “she is like Africa”. Lisas Höschen verschwand fast ganz in ihrer Pospalte. Sie hatte sich ihrer Beinkleider entledigt, aber etwas hielt sie davon ab, sich den beiden Männern “unten ohne” hinzugeben. Finco spielte mit seinen langen Spinnenfingern am Saum von Lisas Slip und zog ihn dann ganz unerwartet nach unten. Lisa ging ins hohle Kreuz, um die unvermittelte Bewegung aufzufangen, aber sie war – naturgemäss – etwas zu langsam. Die beiden Männer zogen ihr das Höschen gemeinsam aus, und Lisa war nur noch Lust, Sonne und Wonne.
Die beiden Schwarzen wirkten nicht mehr ganz so gelassen wie während des Sternchenspiels; Utoh atmete schwer. “I never fucked a white pussy before”, stiess er hervor. “White pussies are unbelievable.” Lisa warf intuitiv einen Blick aufs Strässchen. Es war unbevölkert. “Keep going slow”, ermahnte Finco seinen erregten Partner, und schob sich den Zeigefinger zwischen die breiten Lippen. “Let me explore...”, sagte er, und zog Lisas Pobacken auseinander. “Bernese girl ready to go”, sagte er und dehnte Lisas kleinen hellrosa Anus. Die Sonne schien unerbittlich und zeigte alles. “I will give you my Long Dong”, presste er hervor und befreite seine einäugige Schlange. Er spuckte gezielt auf Lisas Polöchlein und drang ohne zu zögern in sie ein. Dann verharrte er reglos. In den kommenden Sekunden, die träge in den Sommertag hinein tropften, legte sich Utoh unter Lisa. Sein Penis in ihrer engen, feuchten Scheide brachte die Bernerin zum Tanzen. Sie bewegte ihre breiten Hüften im Rhythmus, den die beiden schwarzen Männer vorgaben, und wenn Finco zustiess, zog Utoh sich zurück; die Doppelpenetration gelang fachgerecht. “She surely eats lots of cheese and chocolate”, flachste Finco und griff lustvoll in Lisas pralle Arschbacken. “She is like a fruit, ey”, sagte er noch, und zog sich dann aus der Bernerin zurück. “Let me have pussy”, sagte er zu seinem Partner, und die beiden wechselten ihre Stellung. Mit harmonischen, langsamen Bewegungen vögelten sie Lisa in den wolkenlosen Berner Himmel, weit über dem Münster, tief unter dem Bärengraben durch, und ihr Kopf rauschte, ihre Brüste fühlten sich zentnerschwer an, die Sekunden, Minuten tropften auf ihren Hintern, während Finco Lisas Muschi verwöhnte.
Von weit her war ein Flugzeugmotor zu hören, eine Libelle summte, und während des Orgasmus mussten die beiden Schwarzen die Bernerin festhalten, weil diese sonst in ihrem Lusttaumel in die Aare gerollt wäre, und, mein Gott, nur Du weisst, was dann schlimmstenfalls mit unserem Berner Wonneproppen passiert wäre.
Finco und Utoh legten Lisa zärtlich ins Gras, gaben sich wortlos die Hand und verliessen mit langsamen Schritten den Ort des Geschehens.
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