Besorgte Freundinnen

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Besorgte Freundinnen

Besorgte Freundinnen

Andreas

Er zog das Kondom über seinen erigierten Schwanz, an dessen Spitze sich bereits einige Lusttropfen sammelten. Jackie und Lita warfen sich wissende Blicke zu. Cheries Stöhnen konnten sie nicht überhören, auch wenn sie es gewollt hätten. Sie kniete mit offenen Beinen vor John, der sie fest um die Hüfte gepackt hatte. Seine angespannte Bauchdecke klatschte mit Cheries Pobacken ab, wobei John einem unterbewussten Rhythmus folgte. Aus Cheries kehligen Lauten konnten Lita und Jacky heraushören, dass es nicht mehr lange dauern würde. Sie sahen förmlich vor sich, wie ihre Freundin den Arsch in die Luft stieß, um angemessen auf Johns Attacken zu antworten. Für Lita war klar, dass Cherie den Kipppunkt erreicht hatte und Jackie konnte dieser Einschätzung nur zustimmen. Die Lockerheit ihrer gemeinsamen Freundin nahm ein gefährliches Ausmaß an, das Cherie allem Anschein nach unterschätzte. Es gab nicht nur nette Jungs wie John, der sich von den Frauen freundlich verabschiedete. Er stolperte beinahe, als er mit glasigen Augen die Wohnung verließ. Cherie küsste ihn auf die Wange, ehe sie sich ins Bad verabschiedete. „Ich brauche dringend eine Dusche, Mädels!“, scherzte sie gutgelaunt. Lita wartete, bis sie das laufende Wasser hörte. „Es ist an der Zeit, dass wir Tante Bettys Haarbürste zu neuen Ehren verhelfen. Ich habe sie aufgehoben, nachdem Tantchen meinte, dass meine Erziehung abgeschlossen sei.“ Jackies breites Grinsen sprach Bände. Sie erinnerte sich gerne an Litas Erzählungen, die ihre Tante Betty betrafen. Lita wuchs bei ihrer Tante auf, nachdem ihrer alleinerziehenden Mutter das Sorgerecht entzogen wurde. Tante Betty gehörte zu den sanftmütigen Menschen, aber sie bestand auf die Einhaltung gewisser Regeln. Es kam nicht oft vor, dass sie zu besagter Haarbürste griff, aber wenn doch, blieb es Lita lange im Gedächtnis. „Ich war 19, als ich mich zum letzten Mal über Bettys Schoß beugen durfte.

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