Besorgte Freundinnen

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Besorgte Freundinnen

Besorgte Freundinnen

Andreas

Litas Stimmung schwankte zwischen Besorgnis und Wut. Jackie teilte diese Empfindung mit ihrer Mitbewohnerin. Das Verhalten ihrer gemeinsamen Freundin ging beiden Frauen gegen den Strich. Es war dann Lita, die ihrem Ärger als erste Luft verschaffte. „Es ist voll peinlich, was sich Cherie da leistet! Sie gibt jedem Jungen ihre Telefonnummer, sobald er sie danach fragt. Es nervt mich nicht nur, dass sie andauernd auf ihr Handy schaut. Ich mache mir auch langsam Sorgen um sie, weil ihr Verhalten verdammt leichtsinnig ist.“ Lita nickte zustimmend. Die drei Studentinnen wohnten aus Kostengründen in einer WG zusammen. Durch die räumliche Nähe der kleinen Wohnung blieb es nicht aus, dass Lita und Jackie über Cheries Männerbekanntschaften auf dem Laufenden waren. Dabei ging es ihnen nicht um irgendwelche moralischen Bedenken. Lita und Jackie sorgten sich vielmehr um ihre Freundin. Cherie gab jedem jungen Mann bedenkenlos ihre Nummer, auch wenn sie ihn gerade erst kennengelernt hatte. Erst gestern war wieder ein Typ zu Besuch, der sich erst heute Morgen verabschiedet hatte. Der Kerl war kaum aus der Tür, als Cheries Klingelton schon wieder ertönte. „Hi John! Ja klar, kannst du mich besuchen. Heute Abend hört sich gut an. So gegen 21 Uhr würde mir auch passen. Ich freu mich. Bis dann!“ Cherie hatte die Angewohnheit, dass sie beim Telefonieren den Lautsprecher aktivierte. Lita und Jackie hatten genug gehört. Cheries Sorglosigkeit nahm immer extremere Ausmaße an. Die Frauen waren sich einig, dass der richtige Zeitpunkt immer näher rückte, um ihrer Freundin eine kleine Lektion zu erteilen. Cherie ahnte nichts von diesen konspirativen Plänen. Sie freute sich auf den Abend mit John, der einiges an Aufregung zu versprechen schien. Sie wählte eine enge, schwarze Hose, zu der sie eine durchsichtige, weiße Bluse aus ihrem Schrank fischte. Cheries blondes Haar fiel in weichen Wellen, als sie John die Tür öffnete. Jackie und Lita begrüßten ihn knapp. Cheries zahllose Verehrer machten es den Frauen schwer, freundlich zu bleiben. So langsam verging ihnen die Lust, eine gute Miene zu Cheries Spielchen zu machen. Cherie schien nicht zu bemerken, dass ihre Mitbewohnerinnen genervt waren. Sie zog John in ihr Zimmer hinein. Bald drangen eindeutige Geräusche aus Cheries Rückzugsort. Es begann mit einem Kichern, das man zweifellos Cherie zuordnen konnte. Johns tiefe Stimme schien belegt zu sein, da seine Worte nur schwer zu verstehen waren. Lita musste genau hinhören, um sie letztendlich zu entschlüsseln.

„Oh Cherie, das machst du richtig gut. Hör bitte nicht auf!“ Weder Jackie noch Lita brauchten eine überbordende Fantasie, um sich vorzustellen, was sich in Cheries Zimmer abspielte. Die Wahrheit hätte sie vielleicht doch etwas überrascht, da Cherie alle Register zog. Sie bat ihren neuen Bekannten, auf ihrem Bett Platz zu nehmen. Dann rollte sie einen kleinen Joint, den sie mit reichlich Gras spickte. John grinste leicht dümmlich, als Cherie ihm den Rauch ins Gesicht blies. Nach einem weiteren Zug gab sie den Joint an John weiter. Der junge Mann inhalierte das THC. Er behielt den Rauch so lange wie möglich in der Lunge, was auf seine Erfahrung mit dem besonderen Kraut hinwies. Cherie befreite sich von ihrer engen Hose. In einem knappen Höschen machte sie sich an Johns Reißverschluss zu schaffen. Als sein steifes Glied hervorschnellte, ging Cheries Kopf auf Tauchstation. Nun kam es zu Johns flehentlicher Bitte. „Oh, das ist geil! Blas meinen Schwanz, Cherie. Ja, so ist es gut!“ Seine Stimme wurde lauter. Das blonde Luder wusste genau, wie weit sie gehen konnte, ohne das John seinen Saft verlor. Kurz bevor es zu seinem Erguss kam, zog sie ihre vollen Lippen zurück. Cherie drehte John den Rücken zu, wobei sie sich langsam das Höschen vom Po zog. Mit nacktem Hintern kniete sie sich auf das Bett, während John sein Glied kampfbereit machte. Er zog das Kondom über seinen erigierten Schwanz, an dessen Spitze sich bereits einige Lusttropfen sammelten. Jackie und Lita warfen sich wissende Blicke zu. Cheries Stöhnen konnten sie nicht überhören, auch wenn sie es gewollt hätten. Sie kniete mit offenen Beinen vor John, der sie fest um die Hüfte gepackt hatte. Seine angespannte Bauchdecke klatschte mit Cheries Pobacken ab, wobei John einem unterbewussten Rhythmus folgte. Aus Cheries kehligen Lauten konnten Lita und Jacky heraushören, dass es nicht mehr lange dauern würde. Sie sahen förmlich vor sich, wie ihre Freundin den Arsch in die Luft stieß, um angemessen auf Johns Attacken zu antworten. Für Lita war klar, dass Cherie den Kipppunkt erreicht hatte und Jackie konnte dieser Einschätzung nur zustimmen. Die Lockerheit ihrer gemeinsamen Freundin nahm ein gefährliches Ausmaß an, das Cherie allem Anschein nach unterschätzte. Es gab nicht nur nette Jungs wie John, der sich von den Frauen freundlich verabschiedete. Er stolperte beinahe, als er mit glasigen Augen die Wohnung verließ. Cherie küsste ihn auf die Wange, ehe sie sich ins Bad verabschiedete. „Ich brauche dringend eine Dusche, Mädels!“, scherzte sie gutgelaunt. Lita wartete, bis sie das laufende Wasser hörte. „Es ist an der Zeit, dass wir Tante Bettys Haarbürste zu neuen Ehren verhelfen. Ich habe sie aufgehoben, nachdem Tantchen meinte, dass meine Erziehung abgeschlossen sei.“ Jackies breites Grinsen sprach Bände. Sie erinnerte sich gerne an Litas Erzählungen, die ihre Tante Betty betrafen. Lita wuchs bei ihrer Tante auf, nachdem ihrer alleinerziehenden Mutter das Sorgerecht entzogen wurde. Tante Betty gehörte zu den sanftmütigen Menschen, aber sie bestand auf die Einhaltung gewisser Regeln. Es kam nicht oft vor, dass sie zu besagter Haarbürste griff, aber wenn doch, blieb es Lita lange im Gedächtnis. „Ich war 19, als ich mich zum letzten Mal über Bettys Schoß beugen durfte. Glaub mir Jackie, danach war ich froh, dass sie mir die Bürste schenkte. Ich hätte sie verbrennen können, habe sie dann aber doch behalten. Darüber bin ich gerade sehr froh! Tante Betty hat mich gelehrt, dass ich Respekt zeigen muss, wenn ich selbst respektiert werden will. Es war eine schmerzhafte Lektion, aber sie hat mich weitergebracht. Vielleicht braucht Cherie dasselbe.“ Die Frauen hörten Cheries fröhliches Singen unter der Dusche, dass ihre gute Laune bezeugte. Cherie duschte ausgiebig, wobei sie selbst beim Einschäumen das Wasser laufen ließ. Darüber ärgerte sich vor allem Jackie, die es wichtig fand, Wasser einzusparen. „Es ist gut, dass du die Bürste behalten hast! Wir sollten Cherie zeigen, dass wir sie als Mensch respektieren, aber dass sie auch dafür verantwortlich ist, sich selbst respektvoll zu verhalten. Ihre Spielchen sind das Gegenteil!“

Cherie wickelte sich ein Handtuch um die Taille, nachdem sie nichtsahnend aus der Dusche hüpfte. Ihr fielen Jackies und Litas skeptische Blicke nicht auf, die auf ihrem halbnackten Körper lagen. „Ich komme gleich zu euch, will mir nur kurz etwas anziehen.“ Cherie föhnte sich in ihrem Zimmer die Haare. Als sie fertig war, schlüpfte sie in ein frisches Höschen, über das sie ihre verwaschene Jeans zog. Cherie schnappte sich noch ein schwarzes Top, ehe sie zu ihren Mitbewohnerinnen zurückkehrte. Im Gemeinschaftsraum war niemand, dafür stand die Tür zu Litas Zimmer offen. „Wir sind hier, Cherie!“ Nichtsahnend betrat sie den kleinen Raum. “Setz dich zu uns aufs Bett!“ Cherie irritierte der Tonfall, da er sie an einen Befehl erinnerte. Sie setzte sich auf die freie Ecke, während Jackie und Lita sie musterten. Erst jetzt sah sie, dass Lita eine Haarbürste in der Hand hielt. Sie klopfte sich damit sanft auf die Oberschenkel, während sie ein Gespräch begann. „Wir sind der Meinung, dass du es mit deinen Boyfriends übertreibst. Du gibst jedem deine Nummer, der dich darum bittet und dann lässt du dich auch noch von jedem dahergelaufenen Typen besuchen.“ Cherie wehrte sich, wobei sie nicht sehr überzeugend klang. „Das stimmt doch gar nicht! Bei John war es eine spontane Einladung, weil er mir so sympathisch ist.“ Jackie lachte. „Und der Kerl von heute früh? Den haben wir auch noch nicht so oft gesehen!“ „Richie ist einfach nur süß! Ich habe ihn an der Uni kennengelernt. Hört mal, ich finde es ja nett, dass ihr euch um mich sorgt. Das ist aber nicht nötig, da ich schon auf mich aufpassen kann!“ Lita versetzte ihrem eigenen nackten Oberschenkel einen Patsch. Die Haarbürste hinterließ einen roten Fleck, den Lita ignorierte. „Jackie und ich sind uns einig, dass du eine Lektion nötig hast! Du kennst unsere Vereinbarung, Cherie. Wenn die Mehrheit von uns beschließt, dass ein Mädchen Strafe verdient…“ „…ist diese Entscheidung unumkehrbar!“, brachte Jackie den Satz zu Ende. Cherie rutschte ein paar Zentimeter zurück. So langsam dämmerte ihr, dass sie die Freundinnen verärgert hatte. „Wie wird denn diese Strafe ausfallen? Ihr wisst, dass ich ziemlich sensibel bin.“ Litas warmes Lächeln beruhigte Cherie ein bisschen. „Wir werden es berücksichtigen, wenn wir deinen Hintern versohlen. Stimmt’s Jackie?“ „Natürlich werden wir das, aber das heißt nicht, dass du keine spürbare Lektion bekommst. Ich werde mit dem Versohlen beginnen und Lita wird deine Bestrafung dann vollenden.“ Jackie konnte die Verunsicherung in Cheries Augen ablesen. Sie setzte sich auf die Bettkante, ehe sie Cherie aufforderte. „Zieh deine Jeans runter!“ Die zitternde Blondine knöpfte ihre ausgewaschene Levis auf. Langsam schob sie die Hose nach unten, bis sie auf Kniekehlenhöhe war. „Nicht so schüchtern, Süße. Leg dich einfach über Jackies Schoß!“, rief Lita aus dem Hintergrund. Cherie erinnerte sich an die Vereinbarung, der sie bei ihrem WG-Einzug leichtsinnigerweise zugestimmt hatte. Sie fürchtete sich vor der kommenden Strafe, aber es war auch verdammt prickelnd, als sie sich über Jackies Knien ausstreckte.  Cheries Po wurde von einem hübschen String-Tanga nur unzureichend bedeckt. „Wir möchten, dass du vorsichtiger bist, was die Jungs angeht! Stell dir vor, was passieren kann, wenn du jeden Kerl in die Wohnung lässt!“ Jackies Hand landete klatschend auf Cheries Pobacke. Die weiße Haut färbte sich schnell, da Cherie keinerlei Spanking-Erfahrung aufweisen konnte. Jackie versohlte sie gründlich, ohne Cherie zu überfordern. Trotzdem jammerte sie, da ihr Po ziemlich heiß wurde.

„Au, das genügt! Ich werde in Zukunft vorsichtiger sein, was die Jungs angeht!“ Jackie lächelte nur, ohne Cherie freizulassen. „Dafür sorgen wir schon, Süße! Du wirst aber noch ein paar hinten draufkriegen, damit du dein Versprechen nicht gleich wieder vergisst!“ Lita sah mit geweiteten Augen zu. Es war schon ein süßer Anblick, den ihre Freundinnen boten. Die dunkelhaarige Jackie hatte die blonde Cherie überm Knie liegen, wo sie ihr die halbnackten Pobacken ausklatschte. Das dabei entstehende Geräusch erregte Lita und sie konnte es kaum erwarten, es selbst hervorzurufen. Doch zuerst kam Jackie zum Zug. „Ich denke, dass dein Höschen besser runter sollte!“ Cherie quiekte, als Jackie zur Tat schritt. Sie versetzte den dunkelroten Bäckchen schnelle Hiebe, wobei sie die unruhigen Popohälften abwechselnd bearbeitete. „Es tut mir leid!“ Cherie meinte es so, wie sie es mit weinerlicher Stimme herausbrachte. Jackie gab Cherie drei feste Abschiedsklatscher, ehe sie endlich aufstehen durfte. Cherie zog etwas vorschnell das Höschen nach oben. Sie verzog den Mund, da ihr Hintern recht empfindlich reagierte. Lita und Jackie tauschten die Plätze. Mit Tante Bettys Haarbürste bewaffnet sah sie Cherie erwartungsvoll an. Seufzend beugte sie sich über Litas Schoß. Schnell war der String wieder da, wo er hingehörte. „Du bekommst 20 Hiebe mit Bettys Bürste, und zwar 10 auf jede Pobacke! Ich möchte, dass du die Schläge mitzählst. Hast du das verstanden?“ „Ja, ich werde mitzählen.“ Lita versetzte Cheries Hintern einen ersten Hieb. „Eins!“, lautete die korrekte Antwort. Beim fünften Hieb antwortete Cherie mit „Vier!“, worauf Lita lachen musste. „Das gefällt dir wohl, du Luder! Es sind doch schon fünf Bürstenschläge auf deinem Popo.“ Cherie kicherte verlegen, obwohl ihr Arsch ganz schön schmerzte. Das Mitzählen fiel ihr leicht, zumal Lita nicht zu fest zuschlug. Jackie fand es als Zuschauerin in Ordnung, da Cheries Po ziemlich rot leuchtete. Nach dem 15. Hieb musste Lita Cheries Hand aus dem Weg räumen, da sie damit ihren Popo schützen wollte. Cherie strampelte mit den Beinen, während ihr nackter Arsch aufgeregte Schlenker aufführte. Lita fand es einfach nur geil, diesem hübschen Mädchen den Hintern vollzuhauen. Sie schob das Höschen etwas tiefer, was ihr interessante Einblicke bescherte. Jackie hatte das Geschehen genau im Blick. Etwas Hübscheres als Cheries dunkelrote Pobacken hatte sie noch nie gesehen. „Zwanzig!“ Cherie stöhnte, wobei es sich wie eine Mischung aus unterdrückter Lust und Erleichterung anhörte. „Es gibt noch einen für dein unerlaubtes Handspiel!“ Lita versetzte Cheries Kehrseite einen letzten, gepfefferten Klatscher. „Einundzwanzig! Oh, der hat aber weh getan!“ Jackie warf eine Nackenrolle über die Mitte des Bettes. „Dort wirst du eine Weile über deine Strafe nachdenken. Mit nacktem Po, Jeans und Höschen bleiben unten!“ Cherie erhob sich umständlich von Litas Schoß. Sie rieb sich verstohlen die brennenden Backen, um dann die verlangte Stellung einzunehmen. Lita gab ihr einen zarten Klaps. „Denk daran, das nächste Mal wirst du nicht so billig wegkommen!“ Jackie folgte Lita, während Cherie ihr Hinterteil abkühlte. Die kleine Lektion hatte ihre Wirkung nicht verfehlt. Cherie musste sich eingestehen, dass die Mädchen richtig lagen, als sie ihr den Hintern versohlten. Sie sah aber auch mit großer Vorfreude dem Tag entgegen, an dem sich Lita oder Jackie über ihre Knie legen durften. Die Aussicht auf dieses besondere Erlebnis zauberte ein Lächeln auf ihr gerötetes Gesicht. Cheries Hand schlüpfte zwischen ihre Beine. Zuckende, feuerrote Pobacken bezeugten Cheries Seelenfrieden.

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