Bestens präpariert

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Bestens präpariert

Bestens präpariert

Alnonymus

“ Während sie drauflosplappert, bewege ich meinen Lümmel langsam fast ganz aus ihr Grotte, nur um dann schnell und kraftvoll zuzustoßen. Durch ihren Honig und den Saft ihres Mannes flutscht er nur so hinein. Schon beginne ich das lustvolle Spiel von vorne. „Jaaaahhhh …. genau sooooo.“ jubelt sie weiter, als ich mein Tempo etwas erhöhe. Während ich sie besteige, denkt sie daran, wie ihr Mann sie vorhin gevögelt hat, und auch mir geht der Gedanke nicht aus dem Kopf. Genau das will ich: Sie soll an ihren Mann denken, während ich es ihr besorge. Der Gedanke an den Schwanz ihres Mannes soll sich vermischen mit dem Gefühl, das mein Speer gerade in ihrer Möse erzeugt. „Schau mich an!“ raune ich, als ich merke, wie es ihr kommt, denn sie soll sehen, wer dafür verantwortlich ist, dass Welle um Welle der Lust durch ihren Körper schießt, soll sehen, wer es ihr gerade besorgt, soll mich erkennen. Flackernd öffnen sich ihre Augen.

Carla windet ihr Becken so heftig unter mir, dass ich es nicht mehr zurückhalten kann. Mit dem Gedanken an ihren Mann spritze ich tief in ihr ab, schieße vor Lust brüllend noch eine zweite Ladung hinterher. Doch ich höre nicht auf sie zu ficken, will, dass sich tief in ihrer Grotte, mein Sperma mit dem ihres Mannes vermischt. Erst nach einer Weile richte ich mich auf und ziehe meinen halb erschlafften Lümmel aus ihrer Möse. Fasziniert beobachte ich, wie mein Saft aus ihrem Spalt sickert und einen großen, feuchten Fleck auf dem Bettlaken erzeugt. Zutiefst befriedigt und zufrieden mit mir, lasse ich mich der Länge nach neben sie fallen. „Ajjjhhh“, seufzt Carla, während sie sich genüsslich auf dem Bett räkelt, „das war herrlich schmutziger Sex.“ Schon erhebt sie sich, grinst mich an, nimmt meinen erschlafften Lümmel in die Hand und beginnt ihn genussvoll zu lecken. Doch nur kurz, dann schnappt sie ihre Kleidung und begibt sich ins Bad. Als sie eine Viertelstunde später geduscht und angezogen zurückkommt, liege ich immer noch in meinen Gedanken versunken auf dem Bett. Ein kurzes Küsschen, diesmal aber auf den Mund, und schon verlässt sie mich, den ihre Freundin wartet in der Stadt auf sie. Wir haben die Sache dann sogar noch drei oder vier Mal wiederholt, ohne dass ich sie darum gebeten habe. Zur Begrüßung flüsterte Sie mir nur ins Ohr: „Ich bin bestens präpariert.“

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schreibt SvenSolge

Aufregende, sehr schmutzige Geschichte!

Gedichte auf den Leib geschrieben