“, fuhr ich sie energisch an. „Wer so dämlich ist und sich auf dem Portal anmeldet, wo ich mich auch herumtreibe – und das wusstet ihr – der muss damit rechnen erkannt zu werden. Rosi hat mir nichts gesteckt. Ich habe euch dort gefunden, weil ihr auch Bilder von Rosi eingestellt habt. Also, was wird jetzt, zieht ihr euch aus, oder soll ich die Anrufe tätigen?“, fragte ich und gab die Tür frei.
Beide Frauen blickten sich unschlüssig an.
Da ich fühlte, dass sie nicht einfach so davonstürmen würden, drängte ich mich vorbei und stellte mich neben Rosi.
„Was hast du vor?“, fragte Melle vorsichtig.
„Das werdet ihr schon sehen. Also, was wird jetzt“, drängte ich.
Zögerlich begannen sich die zwei, bis auf die Unterwäsche, zu entkleiden.
„Alles runter und keine Angst, es gibt nichts von euch, was ich im Internet nicht schon im Detail gesehen habe“, forderte ich.
Verlegen fielen die letzten Hüllen.
Ich griff in meine Hosentasche und holte vierhundert Euro heraus.
„Ihr bietet euch im Internet für Ficktreffen an. Ich werde euch jetzt ficken und das ist eure Bezahlung.“
„Waaas? Nein, auf keinen Fall“, kam es fast einstimmig von ihnen.
„Gut, ich hätte es sowieso nicht gemacht, wollte nur wissen, wie weit ihr geht. Ihr habt finanzielle Interessen, also gehört euch das Geld trotzdem. Dafür lasst ihr ein `Verwöhnprogramm´ über euch ergehen und ich erwarte, dass ihr das jetzt hinnehmt, ohne rumzuzicken. Eigentlich müsste es euch sogar gefallen, so geil, wie ihr euch gebt“, setzte ich hinzu und legte das Geld offen auf das Schränkchen neben der Tür.
Heike war die energischere und wirkte ein bisschen trotzig, wogegen Melle verschämt versuchte ihre Intimstellen zu bedecken.
„Sasa, du kümmerst dich um die hier“, wies ich auf Heike deutend an. „Und Rosi, du dich um Melle.“
Ich befürchtete, dass Rosi einknicken würde, wenn die energische Heike es drauf anlegte. Bei Sandra bestand diese Gefahr vermutlich nicht.
Bestrafung der Freundinnen
Je oller umso doller - Teil 24
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Bestrafung der Freundinnen
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