Bestrafung der Freundinnen

Je oller umso doller - Teil 24

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Bestrafung der Freundinnen

Bestrafung der Freundinnen

Jo Diarist


Meine Frauen schnappten sich die Seile, die verdeckt bereitlagen und gingen mit gesenktem Blick zu Heike und Melle.
„Hände nach hinten“, befahl ich, und als Heike aufbegehren wollte, wurde ich laut: „Hör auf mit dem Gezeter und nimm es hin, wie es kommt!“
Erschrocken blickte sie mich an, bewegte aber fast mechanisch die Arme nach hinten. Beiden Frauen wurden die Arme auf dem Rücken zusammen und dann an den Körper gebunden. Dann bekamen sie einen Gag-Ball, an dem seitlich Kettchen mit Nippelklemmen hingen, die aber noch nicht zum Einsatz kamen.
Anschließend hieß ich sie, mit leicht gespreizten Beinen, hinknien. Sasa und Rosi führten ihnen je einen Lovense Lush Vibrator ein und drückten jeder einen Massagestab an den Kitzler. Dabei konnte ich sehen, dass zumindest bei Heike, die Muschi mehr als nass war.
In kniender Position wurden die Beine fest zusammengebunden und schließlich mit der Fesselung der Arme verzurrt. Zum Schluss kamen noch die Nippelklemmen zum Einsatz, was bei Heike kein Problem war, denn deren Nippel spießten in höchster Erregung hart hervor.
Bei Melle war es nicht so und ich forderte Rosi auf, sie zu stimulieren. Mit Fingern und Mund ging Rosi ans Werk, was schnell den gewünschten Erfolg brachte. Auch bei ihr wurden die Klemmen angebracht und Melle stimmte in das leise Wimmern von Heike ein.
All das war nicht ganz so reibungslos abgelaufen. Heike hatte immer wieder einmal aufbegehrt und sabbernd in ihren Gag Ball gebrabbelt. Melle schien verstört und hing mit ängstlichen Augen an Rosi, was meine Frau selbstverständlich unter Druck setzte. Doch schließlich konnte ich das Ergebnis auf mich wirken lassen.
Beide waren fest verschnürt und hatten den Kopf gesenkte, weil sonst ihre Nippel malträtiert wurden. An meine Frauen gewandt sagte ich:
„Rosi, Sasa, Nadu!“
Zügig gingen die zwei zum Fenster zurück und nahmen die befohlene Haltung ein.
Dann hockte ich mich vor Heike und Melle, suchte den Blickkontakt und sagte:

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