An sie herantretend sagte ich:
„Ihr müsst hier mal für Entspannung sorgen.“
„Ja Herr“, war die einstimmige Antwort und Sasa fragte: „Dürfen wir die Hände mitbenutzen?“
„Ja.“
Ohne ein weiteres Wort rutschten sie auf Knien an mich heran und begannen mich zu verwöhnen. Zuerst nahm Rosi mein Glied in den Mund, während Sandra meine Hoden massierte und die Schwanzwurzel stimulierte. Dann wechselten sie, wobei sich ihre Lippen berührten. Kurz hielten sie inne, blickten sich in die Augen und küssten sich, bevor sie bei mir weitermachten.
War das wirklich geschehen? Ich konnte es kaum fassen und merkte im gleichen Moment, dass es auch stiller geworden war. Da ich seitlich zu Heike und Melle stand, hatten die es auch sehen können und blickten, so gut es eben ging, verblüfft zu uns.
Obwohl mich dieser Kuss beschäftigte, merkte ich, dass ich bald kommen würde. Ich drückte sanft die Köpfe der beiden zurück, ging neben ihnen auf die Knie und blickte von einer zur anderen.
Zärtlich strich ich beiden über den Kopf und küsste sie abwechselnd.
„Ich möchte jetzt einen Fick und so leid es mir tut Sasa, es wird Rosi sein.“
„Ja Herr“, antwortete sie und senkte mit trauriger Miene den Kopf.
Rosi blickte sinnend von mir zu Sandra, und bevor ich noch etwas sagen konnte, fragte sie:
„Herr, darf ich eine Bitte äußern?“
„Sicher.“
„Fick Sasa, während ich sie im Arm halte und liebkose.“
Wieder einmal hatte es Rosi geschafft, alle zu überraschen. Während Sandra und ich sie verblüfft anblickten, unterbrachen Heike und Melle sogar ihr Wimmern.
Ein Blick in Rosis Augen zeigte die Ernsthaftigkeit des Wunsches und ich nickte.
Rasch erhob sich Rosi, warf die Wolldecke von der Couch über unseren massiven Wohnzimmertisch, hockte sich im Schneidersitz darauf und winkte Sandra zu sich. Die erschien immer noch perplex und folgte dem Wink mechanisch.
Bestrafung der Freundinnen
Je oller umso doller - Teil 24
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Bestrafung der Freundinnen
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