Bestrafung der Freundinnen

Je oller umso doller - Teil 24

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Bestrafung der Freundinnen

Bestrafung der Freundinnen

Jo Diarist

Heike und Melle waren mir unwichtig geworden. Sie störten nur noch, und ich wollte sie so schnell es ging, loswerden.
Ein Blick auf die zwei zeigte mir auch, dass sie sowieso schon fast am Ende waren. Die Überreizung ihres Körpers ließ sie nur noch sabbernd vor sich hin jammern.
Ich schaltete die Massagestäbe ab, beendete die Vibration der Lovense und forderte:
„Rosi, Sasa, befreit sie.“
Als Sandra sich an Heike zu schaffen machte, konnte ich sehen wie ihr Nektar, vermischt mit meinem Samen, die Schenkel hinablief. Alle anderen sahen es auch, und obwohl Heike und Melle fix und fertig waren, erkannte ich ihre Verblüffung.
Sandra und Rosi knieten wieder hinter mir und die Frauen vor mir, versuchten sich zusammengekrümmt zu erholen.
„Als ich mir das ausgedacht hatte, geschah das im Zorn, doch jetzt erscheint es mir falsch und unwichtig. Es sollte ein Denkzettel sein, aber … egal jetzt. Ich wollte es eigentlich noch Filmen und die Aufnahmen als Druckmittel verwenden, damit ihr euren Männern beichtet. Das habe ich schon vorher verworfen und will auch keinen Zwang zu einer Offenbarung ausüben. Eins solltet ihr aber noch wissen: Klärt ihr das nicht binnen vier Wochen mit euren Männern, breche ich den Kontakt zu ihnen kommentarlos ab, weil ich ihnen nicht mehr in die Augen sehen kann, bei dem was ihr tut. Und jetzt zieht euch an und geht“, sagte ich abschließend.
Mit wackeligen Beinen erhoben sie sich und schlüpften in ihre Kleidung. Die untergelegten Badetücher waren klatschnass von Schweiß und ihren Säften. Melle legte sie sorgsam zusammen. Heike musterte währenddessen Rosi und Sandra.
„Was ist mit den beiden, warum müssen sie so leiden?“, fragte Heike missmutig.
„Leiden?“, entfuhr es mir beim Umdrehen.
Ich gab Rosi einen Wink und sagte:
„Erklär’s ihr.“
„Wir leiden nicht. Es ist unser Wunsch, so behandelt zu werden.“
„Und sie?“, fragte Heike auf Sandra deutend.
„Sie ist seine Geliebte, die ich akzeptiere.“
Heike klappte der Kiefer runter und Sandra setzte noch einen obendrauf:
„Mein Herr und die Herrin haben das Recht alles mit mir zu tun, was sie möchten und so etwas würde euch auch guttun.“
„Sasa!“, knurrte ich.
„Entschuldige Herr, ich erwarte meine Strafe“, kam es nicht sehr überzeugend über ihre Lippen.
Kopfschüttelnd drehte sich Heike um und wollte nach dem Geld greifen.
„Lass das ja liegen!“, fauchte Melle und wandte sich an mich: „Ich für meinen Teil mache klar Schiff und entschuldige mich bei Rosi.“
Mit diesen Worten verließen die beiden, nicht mehr so forsch wie sie es betreten hatten, das Haus.

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