Betriebsausflug

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Betriebsausflug

Betriebsausflug

Johannes Seilmann

Zum Glück gab es in der neuen Firma keine Weihnachtsfeier. Stattdessen gab es in den Sommerferien immer einen Grillabend draußen. Ich war zum ersten Mal dabei und versuchte, mich zurecht zu finden. In jeder Firma gibt es Rituale und Gewohnheiten, die einem niemand in der Einarbeitungszeit erklärt oder auch nur darauf hinweist. Irgendwann steht man(n) da und wundert sich, dass alle ohne ersichtliche Absprache etwas tun, als wäre es das selbstverständlichste auf der Welt. Was wohl an diesem Abend passieren würde? An meinem vorherigen Arbeitsplatz gehörte es zum Beispiel zu den Weihnachtsfeiern, dass zu vorgerückter Stunde der Hausmeister und die Verwaltungsangestellte verschwanden, um zu knutschen und ein bisschen mehr. Jeder wusste davon. Auch dass beide verheiratet waren, wenn auch nicht miteinander. Genauso gehörte es zur immer wiederkehrenden Routine der Weihnachtsfeiern, dass ein älterer Kollege zu späterer Stunde und mit steigendem Alkoholspiegel sich an die jüngeren Kolleginnen heranmachte und körperliche Nähe suchte. Die neuen Kolleginnen wurden dann im Laufe des Abends darauf aufmerksam gemacht, sodass sie sich entsprechend wehren konnten. Alle wussten es, aber niemand verlor am nächsten Tag ein Wort darüber. So war ich an diesem Abend gespannt, was in der Art auf mich zu kommen würde.
Wir trafen uns in einer angemieteten Selfservice-Lokalität. Ein paar Kollegen hatten sich bereit erklärt, den Thekendienst zu übernehmen, das Essen wurde vom örtlichen Catering-Service geliefert und ein musikbegeisterter Kollege hatte seine Musikanlage und entsprechende Tonträger mitgebracht. Er stellte sich als guter DJ heraus, sodass ich ausgiebig Gelegenheit zum Tanzen hatte. Ich tanze nicht gut, aber annehmbar und sehr gerne. Außerdem ergeben sich auf der Tanzfläche oft Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme. Wie scheinbar aus Versehen kommt es zu Berührungen, die ganz unverbindlich und zufällig erscheinen, so dass man sich kurz entschuldigt, wenn die Berührungen nicht willkommen sind. So war es auch an diesem Abend wieder. Eine Kollegin hatte ich in den letzten Wochen schon interessiert beobachtet. Ein paar Mal hatten wir uns unterhalten und festgestellt, dass wir ähnliche Interessen und vor allem einen ähnlichen Humor hatten. Ich wusste, dass sie verheiratet war, aber da ich nicht auf der Suche nach einer Beziehung oder einem Verhältnis war, genossen wir einfach die Gemeinsamkeiten. An diesem Abend begegneten wir uns auf der Tanzfläche. Wir nickten uns zu und ließen uns von der Musik treiben. Es wurde voll auf der kleinen Tanzfläche und so kam es zu den zufälligen Berührungen, die ich meine. Ich spürte mal ihre Hüfte an meiner, mal ihren attraktiven Po. Mehr als erwartet reagierte mein Körper. In meiner Hose tat sich was. Ich legte es darauf an, dass sich die Berührungen mehrten und stellte fest, dass sie das Gleiche im Sinn hatte. Inzwischen hatte ich in meiner engen Hose einen ziemlichen Ständer. Vorsichtig ließ ich sie das einmal spüren. Sie musste meinen Harten an ihrem Bein bemerkt haben. Und sie wich nicht zurück, sondern hielt den Kontakt aufrecht. Das ermutigte mich und bald war von Vorsicht keine Spur mehr. Immer wieder stießen wir zusammen und drückten unsere Körper kurz aneinander, ohne dass die anderen etwas davon mitbekamen. Sie grinste mich an und ich grinste zurück.
Stille Wasser sind tief, dachte ich. Und schmutzig.
Damit meinte ich sie und mich selbst auch. Ein schönes Spiel, das wir da spielten und das mich zunehmend heiß machte. Doch der Abend hielt noch Überraschungen bereit.
Wir gesellten uns zu einer Gruppe von einigen Kollegen, mit denen ich schon mehr zu tun gehabt hatte.
„Für dich ist das der erste Betriebsausflug bei uns, oder?“
Einer der Männer sprach mich an. Als ich bejahte, lächelte er vielsagend.
„Dann sollten wir dich heute Abend einweihen, was hältst du davon?“
Oh weh, jetzt kam ein peinlicher Moment. Ich mag solche Einweihungen oder Einführungsrituale in einen vermeintlich inneren Zirkel überhaupt nicht. Diese oft verkrampften Spielchen, bei denen sich der oder die Neue zum Affen machen muss, damit man dann „dazu gehört“. Oft ist das die späte Rache derjenigen, die schon länger dazu gehörten und die dieselben peinlichen Spielchen erleiden mussten. Doch ich hatte das Gefühl, dass mein Gegenüber das wirklich nett meinte. Wenn man solche Einladungen ablehnt, kommt das nicht gut an, das war mir klar. Außerdem muss ich zugeben, dass ich ein bisschen neugierig war, was es sein würde, das ich über mich ergehen lassen müsste.
„Meinst Du denn, Kristin macht das dieses Jahr auch wieder“, schaltete sich jetzt meine Tanzpartnerin ein.
„Jetzt macht ihr mich aber neugierig.“
Ich wollte mich nicht aus dem Gespräch raushalten. Immerhin hatte ich dem Kollegen noch nicht geantwortet. Zuerst wollte ich noch versuchen, möglichst viel über die Einführung erfahren, bevor ich mich dazu breitschlagen ließ.
Meine Tanzpartnerin lächelte.
„Warte ab, was passiert. Vielleicht gefällt´s dir ja sogar.“
Weiter war nichts aus ihr rauszuholen. Auch die anderen aus der Gruppe ließen sich nicht mal eine Andeutung entlocken.
Das Gespräch ging locker weiter, wir tanzten immer mal ein oder zwei Stücke lang. Meine Tanzpartnerin führte unser Spiel von vorhin fort und ein paar Mal hatte ich das Gefühl, dass sie meine Erregung regelrecht provozieren wollte. Sie hatte offensichtlich ihren Spaß daran und ich ebenfalls.
In einer Pause standen wir zunächst allein da. Ich versuchte noch mal, etwas über die kommende Einführung zu erfahren.
„Hast du diese Einführung auch mitgemacht“, fragte ich sie.
„Nein“, antwortete sie. „Als ich hier anfing, gab es das noch nicht. Das hat erst später angefangen. Zum Glück.“
„Warum zum Glück? So schlimm?“
Sie schmunzelte.
„So, wie ich dich einschätze, ist es für dich überhaupt nicht schlimm. Aber …? Wer weiß? Nee, ich hätte eher überlegt, welche Rolle ich dabei einnehmen sollte.“
Dann war das Gespräch vorbei. Stattdessen machte sie mich auf einen Haufen Kollegen aufmerksam, der sich um einen der Tische versammelte.
„Ich glaube, es geht los.“
Wir näherten uns der großen Gruppe. Ein größerer Teil der versammelten Kolleginnen und Kollegen hatte sich um einen Tisch gruppiert, neben dem die Kollegin stand, von der vorhin die Rede war. Kristin hieß sie, ich hatte sie schon flüchtig kennengelernt. Sie machte einen sehr netten Eindruck, hatte meist ein Lachen auf dem Gesicht, auch wenn es bei der Arbeit schon mal stressig war.
Jetzt stand sie lässig neben dem Tisch und klatschte rhythmisch in die Hände. Die Umstehenden fielen in den Rhythmus mit ein und bildeten einen größer werdenden Kreis. Dann tönte Musik vom DJ herüber. Langsame Musik, die zu einem Film hätte passen können. Kristin begann zu tanzen. Zunächst ganz normal, dann aber schnell und zunehmend immer anzüglicher, aufreizender. Die Umstehenden beobachteten sie und ermunterten sie. Ich konnte ebenfalls nicht meinen Blick von ihr wenden. Teils, weil ich so überrascht von diesem Schauspiel war, teils, weil ihr Tanz mich wirklich anmachte.
„Ich sag ja, das müsste dir gefallen“, meinte Anja, meine Tanzpartnerin, die ebenfalls interessiert zusah. Dabei stand sie seitlich hinter mir und dann spürte ich ihre Hand an meinem Hintern.
„Sieh ruhig zu! Was Du damit gleich machst, können wir ja abwarten“
Ich sah sie fragend an.
„Wart einfach ab und sieh, was passiert. Keine Sorge, niemand wird dir was krumm nehmen. Ich auch nicht. Wer weiß, was sonst noch so passiert heute Abend.“
Verwirrt schaute ich zwischen ihr und Kristin hin und her. Ich verstand nichts und war irritiert.
Das Bild änderte sich. Einer der männlichen Kollegen hatte sich zu Kristin gesellt und ging auf ihren aufreizenden Tanz ein. Schnell schmiegten sich die Beiden aneinander und dann griff der Kollege ihr von hinten vor aller Augen an die Brüste. Sie legte den Kopf zurück an seine Brust. Plötzlich ergriff sie seine Hände und mit einem Ruck zerriss sie sich selbst die Bluse. Im BH tanzte sie weiter, drehte sich zu ihm und griff ihm in den Schritt. Während sie mit der Hand an seinem offensichtlichen Ständer rieb, öffnete er ihren BH, streifte ihn ab und warf ihn achtlos beiseite. Dann machte er sich an ihrer Jeans zu schaffen und bald stand Kristin nur noch im Stringtanga da.
Alle anderen standen weiter im Kreis um die beiden Tanzenden herum und beobachteten das Schauspiel. Ein paar Männer hatten inzwischen die eigene Hand im Schritt. Ich verstand immer noch nicht, sah Anja fragend an, die amüsiert neben mir stand. Sie amüsierte sich offensichtlich über meine Verwunderung und Verwirrung.
Sie sprach nicht, wies aber mit einer Geste auf das Paar in der Mitte. Jetzt hatte sich ein zweiter Mann dazu gesellt. Kristin öffnete dessen Hose und befreite einen Steifen, den sie in die Hand nahm und massierte. Der Mann, der zuerst bei ihr war, öffnete seine Hose selbst und nahm seinen Schwanz in die Hand. Kristin hielt den einen Schwanz weiter in der Hand, während sie in die Hocke ging und den anderen dann in den Mund nahm.
Ein dritter Mann kam dazu, die Hose schon geöffnet. Er zog die Hose schnell aus, stellte sich daneben und wie auf Kommando wandte sich Kristin nun ihm zu und nahm auch ihn in den Mund. Noch ein Mann kam dazu, ebenfalls nackt. Zu zweit nahmen sie die nackte Frau hoch und legten sie vorsichtig auf den Tisch. Sie ließ es geschehen und spreizte dann die Beine. Ein weiterer Mann trat zu ihr, zog den String aus ihrer feucht glänzenden Spalte und drang ohne viel Vorbereitung in sie ein. Sie stöhnte auf. Kurz hielt sie inne in ihren Bewegungen, dann blies sie weiter den Schwanz, der gerade in ihrem Mund war und wichste die Schwänze weiter, in jeder Hand einen.
Immer mehr Männer traten dazu, standen Schlange, bis sie auch zum Zuge kamen, ihren Schwanz in Kristins Mund oder Möse zu versenken oder sich von ihr wichsen zu lassen. Inzwischen hatten die ersten in ihr und auf abgespritzt, so dass Sperma von ihren Lippen und aus ihrer Möse rann.
Fasziniert und immer noch verwirrt beobachtete ich das Schauspiel. Einige Umstehende hatten sich entfernt, ein oder zwei Pärchen standen knutschend etwas abseits, einige fingerten sich sogar und etliche Männer, aber auch einige Frauen standen weiterhin im Kreis um diesen Gangbang und hatten die Hand zwischen den Beinen. Plötzlich fühlte ich eine Hand in meinem Schritt.
„Na, willst du auch?“
Anja massierte meinen Steifen durch die Hose. Ich starrte sie an, konnte mich aber nicht überwinden, sie davon abzuhalten. Zu sprachlos und überrascht war ich immer noch. Aber ja. Ich wollte auch. Und wie ich wollte. Nur wusste ich nicht genau, ob ich Anja gleich hier wollte oder ob ich mich an dem beteiligen wollte, was sich da mit Kristin abspielte.
„Mach ruhig, dann hast du auch deine Einführung hier. Kristin lässt dir sicher eine Sonderbehandlung zukommen.“
Jetzt verstand ich.
„Nimm sie, wo du willst. Sie mag das und hat das hier in den letzten Jahren schon mehrfach gemacht.“
Langsam überwand ich meinen Schockzustand, der mich völlig unfähig zu irgendeiner Handlung gemacht hatte.
„Und du willst zusehen“, fragte ich Anja.
„Ja, sicher! Glaubst du etwa, das alles hier lässt mich kalt? Aber ich fände es gut, wenn du mir noch etwas von dir übrig lässt. Ich möchte schließlich auch noch meinen Spaß.“
„Mit mir?“
Ungläubig sah ich sie an.
„Ja, mit dir. Oder warum glaubst du, habe ich mich vorhin beim Tanzen von dir so anmachen lassen?“
Sie war so offen und direkt, dass ich staunte. Ich hatte sie bisher völlig falsch eingeschätzt. Oder vielleicht doch auch so ganz. Schließlich hatte ich immer schon geahnt, dass hinter ihrem braven Aussehen möglicherweise eine nicht ganz so brave Seite schlummerte. Jetzt hatte sie sich in so unmissverständlicher Weise geäußert, dass ich nun auch nicht mehr mit meinen Absichten hinter dem Berg halten musste. Außerdem war ich inzwischen vom Zusehen so geil, dass ich mich sowieso nicht mehr zurückhalten konnte.
Ich näherte mich der nackten Frau, die inzwischen auf allen vieren auf einem der niedrigen Tische kniete, die bei den aus Paletten gebauten Sofas standen. Hinter ihr war ein Mann, der sie mit ruhigen, gleichmäßigen Stößen von hinten fickte. Vor ihr stand ein weiterer Mann, dessen Schwanz sie im Mund hatte und den sie intensiv lutschte, während sie sich an seinem Hintern festhielt. Es war der Kollege, der mich am Anfang des Abends auf meine Einführung angesprochen hatte. Die drei hatten einen gemeinsamen Takt gefunden, in dem Kristin genussvoll die beiden Schwänze in sich empfing.
Der Kollege, der sich von ihr blasen ließ, sah zu mir. Er erkannte mich und winkte mich heran.
„Komm, heute hast du den Vortritt.“
Damit entzog er sich Kristins Mund und machte mir mit einer einladenden Geste Platz.
„Führst Du unseren neuen Kollegen heute Abend ein, Kristin?“
Sie lächelte mich an.
„Ich hoffe, dass er mir was einführt“, gab sie zurück.
„Und ich hoffe, dir gefällt das hier“, sprach sie mich an.
Als ich nicht sofort reagierte, legte sie noch mal nach.
„Los, komm! Lass mich nicht warten!“
Wortlos trat ich näher und sofort hatte sie mir die Hose heruntergezogen und nahm meinen Schwanz in die Hand. Ich hatte schon auf dem Weg zu ihr meine Hose geöffnet. Ich war inzwischen so geil, dass mir alles egal war.
Sie musste sich keine große Mühe geben. Mein Schwanz stand steif nach vorn und sie ließ mich in ihren geöffneten Mund gleiten. Genussvoll glitt sie mit ihren Lippen über meine Eichel, immer vor und zurück. Ich stöhnte auf. Kristin lächelte, soweit ich das mit ihrem vollen Mund erkennen konnte. Ich sah sie an. Ihr Gesicht war mit Sperma bedeckt. Von ihren Lippen lief es, in den Haaren waren Spritzer zu sehen und auf ihrem nackten Körper waren überall die Spuren der zahlreichen Männer zu finden, die sie schon beglückt hatten. Der Gedanke, dass auch ihr Mund voller Sperma war, machte mich völlig verrückt.
Und während all dessen wurde sie immer noch von dem Kerl hinter ihr rhythmisch von hinten gefickt. Er warf mir einen aufmunternden Blick zu.
Ich griff ihren Kopf und genoss. Sie hatte meinen Schwanz jetzt zwischen Zunge und Gaumen und im Takt des Mannes in ihrer Möse fuhr sie mit dem Mund über meinen Harten. Und dann spürte ich, wie sie meine Eier streichelte und langsam mit ihren Fingern zwischen meinen Beinen nach hinten strich.
Jetzt wurde ich selbst aktiver. Ich begann, sie in den Mund zu ficken, erst sachte und verhalten, dann immer heftiger, immer im Takt, den der Mann in ihrer Möse vorgab. Kristin stöhnte.
„Jaaa“, kam zwischen ihren Lippen hervor.
Ihr Finger hatte meine Rosette erreicht. Immer im Takt schob sie ihn langsam in meinen Arsch. Und dann hatten wir alle drei unseren Rhythmus gefunden. Im Einklang fickten wir uns gegenseitig: ich ihren Mund, der Kerl hinter ihr ihre Möse und sie mich mit dem Finger in den Arsch. Wir wurden schneller, härter und dann konnte ich es nicht mehr zurückhalten. Mit einem Schrei entlud ich mich in ihren Mund. Sie stieß noch einmal zu und entließ mich mit einem kehligen Laut. Auch der Mann hinter ihr war gekommen und ließ von ihr ab.
„Hmm, das war gut.“
Kristin wischte sich mein Sperma von den Lippen.
„Geh mal jetzt zu Anja. Sie wartet schon auf dich.“
Mit einer Kopfbewegung schickte sie mich einfach weg.
Dann bemerkte ich Anja, die in ein paar Meter entfernt an einem Baum lehnte. Sie hatte die Hand in ihrer geöffneten Hose und sah mich lächelnd an.
Ich ging auf sie zu und als ich vor ihr stand, hockte sie sich wortlos hin und nahm meinen schlaffen Schwanz in den Mund.
Mit Hingabe leckte und lutschte sie ihn ab.
„Hmm, gut“, meinte sie schließlich.
Ich griff in ihre Haare.
„Voll mit deinem Sperma und ihrer Spucke und mit der Sahne von allen anderen, die in ihrem Mund abgespritzt haben, so habe ich mir den gewünscht. Ich hoffe nur, du kannst noch mal. So möchte ich den jetzt auch noch woanders in mir haben.“
Allein dieser Kommentar von Anja ließ meinen Schwanz noch einmal wachsen. Als er endlich wieder stand, erhob sie sich. Wir küssten uns intensiv und gegenseitig zogen wir uns die geöffneten Hosen herunter. Sie zog ein Bein hoch, ich nahm mit meiner Hand ihre Kniekehle und dann drang ich im Stehen in sie ein. Anja lehnte sich mit dem Rücken an den Baum und ich stieß von vorn in sie. Sie griff meinen Hintern, kam mir bei jedem Stoß entgegen. Und dann kam sie. Ganz leise bahnte es sich an, je heftiger wir stießen, umso leiser wurde sie. Endlich krampfte sie, lange anhaltend, zitternd, bis sie sich mit einem langen Seufzer entspannte.
„Aaah, war das gut“, brach sie das Schweigen zuerst. „Ich hatte schon befürchtet, du würdest nur Versprechungen machen, als wir getanzt haben.“
„Dass der Abend so verlaufen würde, habe ich ja nicht ahnen können. Ich hatte gedacht, dass du nur etwas Spaß beim Tanzen wolltest.“
„Nein, nein, ich hatte mich auf den Betriebsausflug gefreut, seit du bei uns angefangen hast. Immerhin wusste ich ja, was passieren könnte.“
„Ja, da hattet ihr mir was voraus. Macht Kristin das immer so?“
„Sie hat vor einigen Jahren entdeckt, dass sie das wahnsinnig antörnt, wenn sie von möglichst vielen Männern benutzt wird. Dabei ist benutzen eigentlich das falsche Wort dafür. Es geht ja gar nicht um Erniedrigung oder darum, sie als Objekt zu sehen. Es geht ihr eher darum, möglichst viel Mann zu spüren, überall. Und wenn einer nicht mehr kann, kommt schon der Nächste. Und eigentlich ist sie selbst diejenige, die das Sagen hat dabei.“
„Interessante Perspektive. Mich hat es jedenfalls unglaublich angemacht. Allein das Zusehen. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal bei so was mitmachen würde. Und dich hat es angemacht, mir dabei zuzusehen?“
„Ja und wie! Erst dich hier anzumachen, dich darauf hinzuweisen, was da passiert. Zu sehen und zu fühlen, wie du reagierst, wenn du kapierst, was hier geschieht. Und dann hinterher deinen Schwanz zu schmecken, mit deinem Sperma und allem, was da sonst noch dran war.“
Ich lächelte.
„Und wie hast du das vorhin gemeint, dass du nicht wusstest, welche Rolle du dabei einnehmen sollst?“
„Als Kristin das zum ersten Mal gemacht hat, war ich total perplex. So wie du heute Abend. Es hat mich angetörnt und ich habe überlegt, ob ich an ihrer Stelle von so vielen Männern benutzt werden möchte. Ich weiß nicht, ob das in der Wirklichkeit genauso wäre wie in meiner Phantasie. Gleichzeitig hätte ich Lust gehabt, mich auch an dem Spiel wie ein Mann zu beteiligen. Ich hätte sie gefingert, geleckt, ihre Brüste gestreichelt. Aber ich habe mich nie getraut. Heute Abend war es die perfekte Kombination. Ich habe Euch zugesehen und dann hatte ich im Mund, was sie hatte. Wenn du sie noch in die Möse gefickt hättest, wäre es vollständig gewesen.“
„Vielleicht solltest du im nächsten Jahr mit ihr zusammen den Betriebsausflug vorbereiten“, schlug ich vor. „Ich wäre dabei.“

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