Bettina, Horst und ich

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Bettina, Horst und ich

Bettina, Horst und ich

Ulrich Hermann

DANN HAB ICH mir was ganz Besonderes ausgedacht: Warum nicht die beiden mal zusammen zu einer Stunde bestellen, sozusagen als StrafVerSchärfung!
Und beim nächsten Mal kamen sie also – wie aus Versehen - gemeinsam zur selben Stunde, ich ließ mir eine vage Ausrede einfallen und bat Horst, sich so lange auf das Sofa zu setzen. Bettinchen war aber heute auch wirklich unkonzentriert und denkbar schlecht vorbereitet: So hieß es nach ein paar Minuten auch wieder mal Aufstehen! Und Herkommen! Und tapfer, wenngleich mit großen erschrockenen Augen, kam sie zu mir. Vor dem Horst? Fragte sie ängstlich. Ja, doch, damit er es sich auch gleich merkt und sieht, was für ein ungezogenes, schlecht vorbereitetes Mädchen du bist.

BETTINA KAM ALSO sichtlich verwirrt und stellte sich wie üblich zwischen meine weit geöffneten Schenkel. Ich hatte mein Kleid fast ganz nach oben geschoben, damit ich sie auf meinen nackten Schenkeln noch besser spüren konnte, das süße JungMädel. Und Horst saß natürlich erwartungsvoll und kerzengerade auf dem Sofa, harrend dessen, was jetzt gleich kommen würde. Und ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er seine KlavierLehrerin mit nackten Schenkeln dasitzen sah, wo sich gleich seine kleine angstvolle Freundin drüberlegen würde. Und schon hatte ich sie über meine Schenkel gelegt und ihr das Röckchen hochgeschlagen.

WAS HORST JETZT zu sehen bekam, hatte er sicher in seinen kühnsten Träumen nicht erwartet: Ein hinreißendes, fast durchsichtiges, weißes JungMädchen-Höschen, was ihren PoPo nicht nur nicht ganz bedeckte, sondern auch den entzückenden Spalt zwischen ihren beiden PoPoBacken sehen ließ, außerdem war auch – wenn Mann richtig saß – und dafür hatte ich natürlich vorher schlau gesorgt – ein wunderschöner Einblick auf ihre nur mit dem durchsichtigsten Gespinst bedeckte JungMädchen-Fotze möglich. Unser Horst war also nicht nur ganz Auge und ganz Ohr, sondern auch die AusBeulung in seiner Hose sprach Bände.

ABER, BITTE, FRAU Ursula! Bitte, bitte heute nicht so doll auf mein’ PoPo, heut, wo der Horst dabei ist, ja? Und trotzdem meinte ich zu sehen, wie sie ihm verschwörerisch zulächelte in ihrer ziemlich schamhaften PoPosizion! Deswegen fielen meine ersten PoPoKlatsche auch sehr gemäßigt aus, gerade so doll, dass ihre beiden JungMädchen-Po-
PoBäckchen sanft rosa sich färbten. Die Beule in Horsts Hose wurde zusehends größer, was mir allerdings sehr gefiel, gab sie mir doch nachher den rechten Vorwand für seine – sehr viel doller ausfallende – PoPoHaue auf seinen knackigen JungMännerArsch!

DANN ABER HOLTE ich ein bisschen weiter aus und patschte ihr zwei- drei Mal auf die selbe hochgewölbte PoBacke, die darunter sichtlich bewegt auf die Klatscher antwortete nämlich mit wellenden Bewegungen, die ihr ganzes süßes JungMädchenRund überzogen und für eine intensivere RotFärbung sorgten. Da war es um ihre Contenance geschehen und ersten Schluchzer entwichen ihrem MädchenMund. Aua, auuuua, ich wird auch nie wieder so schlecht vorbereitet kommen, liebe Frau Ursula, aua, mein armer PoPo! Und auch Horst sah ganz erschreckt, was das süße nackte HinterTeil seiner Bettina noch eine ZeitLang aushalten musste, bevor ich sie aufstehen ließ und sie sich ihren rotgehauenen PoPo reiben durfte. Das Höschen – es verbarg ja sowieso nicht mehr allzu viel – hatte ich diesmal angelassen, diese Beschämung wollte ich ihr erst bei einem nächsten Mal antun.

UNSER JUNGMANN HORST hatte unterdessen eine Hand in die HosenTasche gesteckt und wir konnten deutlich sehen, wie er seinem obersteifen JungenSchwanz Erleichterung versuchte zu verschaffen. Als Bettinchen das erste Mal so richtig hinsah, fielen ihr fast die Augen aus dem Kopf vor ehrlicher Entrüstung: Frau Ursula, der geilt sich daran auf, wie sie mir den Hintern versohlen und spielt dabei an seim’ Schwanz rum, so ein Ferkel! Und mit gespieltem Kopfschütteln sah sie ihm trotzdem genüsslich dabei zu, allerdings hatte er seine Hand sehr schnell aus der HosenTasche gezogen und schaute wie ein ertappter Sünder zu Boden.

SO! HORST! STIMMT das, was Bettina da sagt und gesehen hat? Ach, Frau Ursula, das sah so geil aus, und ich hab so eine Erektion gekriegt, da musste ich einfach schauen, was los war. Und? Was war dann los? Komm, jetzt hast du Bettina fast nackt gesehen, jetzt lass sie auch dich anschauen, runter mit der Hose, zur Stunde kommen wir heut sowieso nicht mehr, oder, ihr beiden? Nein, Frau Ursula. Ich möchte jetzt den Horst auch mal in seiner UnterHose sehen, jetzt, wo er mein durchsichtiges Höschen geschaut hat, das ist nur gerecht.

SCHAMROT ZOG HORST also seine Jeans aus, darunter kam einen enganliegende BoxerShorts zum Vorschein, unter der sich sein immer noch ziemlich steifer Jungs-Pimmel wunderschön abzeichnete. Da, schauen sie, Frau Ursula, stocksteif und groß ist sein Schwanz, jetzt muss er aber auch seinen Hintern von ihnen versohlt bekommen, und diesmal darf ich zuschauen, ja? Also, Horst, runter mit der Hose, zeig uns ruhig mal beiden deinen PrachtSchwanz, wir sind ja gar nicht so, nicht war, Bettina? Oder magst du etwa?

WAS DENN! FRAU Ursula? Na, ihm den Po vollklatschen, ihn über deinen Schooß legen, nackig, wie er gleich ist? Au, ja, wenn ich darf! Und blinzelte dem Horst verschwörerisch zu, der gleich noch knallröter wurde als er sowieso schon war. Er hatte auch sich seines letzten KleidungsStücks entledigt und hielt seine Hände schützen vor sein erigiertes Gemächte, da kam er aber schlecht an bei seiner kleinen Freundin: Hände weg! Raunzte sie ihn an! Bei mir hast du auch alles haarklein sehen können, mein Süßer! Und schon hatte sie seine Hände von seinem aufgerichteten Schwanz weggezogen und schaute sich die Herrlichkeit in aller Seelenruhe an. Groß, nicht, Frau Ursula? Und der soll in mich reinpassen? Das glaub ich ja nie und nimmer! Wo ich schon mit nem Tampong meine Schwierigkeiten hab.

HAST DU DIE denn auch, wenn du dir bei deinen SelbstLiebSpielen was reinsteckst? Bettina? Nee, aber da bin ich ja auch immer richtig nass und meine Möse schwimmt fast. Da geht das dann immer ganz leicht und auch ziemlich tief rein. Na, siehste, so ist das auch mit nem männlichen Schwanz, wenn du da nass und geil bist, das gibt seit Adam und Eva keine Schwierigkeiten, sonnst wäre die Menschheit ja auch schon längst ausgestorben, also keine Angst vor diesem schönen Exemplar von deim Freund Horst.

ALSO LEGTE SICH ihr Horst ganz ergeben über seiner Bettina Schooß und harrte dessen, was da bald geschehen sollte. Zuerst streichelte sie ihm die beiden PoBacken zärtlich, als ob sie sich nicht so recht traute, dann aber hob sie ihre rechte Hand und ließ sie klatschend auf seinen Hintern niederfallen, um gleich darauf dasselbe zu wiederholen. Ja, Bettie, das ist gut, du darfst ruhig noch ein bisschen festern hauen, dann wird mein Po so richtig heiß und rot, ja?
Und das ließ sich unsere Bettina nicht zwei Mal sagen und gab ihrem Horst auf seinen JungMännerHintern so richtig kräftig eins drauf, dass der sich sehr schnell in ein intensives TomatenRot verfärbte und Horst dann doch Mühe hatte, das Brennen klaglos zu ertragen, was sich auf seinem HinterTeil unter ihrem erstaunlich heftigen PoPoKlatsch ausbreitete.

MAN KONNTE FAST annehmen, dass es nicht das erste Mal war, dass ein MännerHintern unter ihrer weit ausholenden Hand sich befand.

DANN ABER WAR es vorbei und Horst durfte aufstehen und sich seine HinterBäckchen reiben, damit das Brennen schnell vorüber ging. Ich hatte derweil eine kühlende Lotion aus dem Bad geholt und sie Bettina in die Hand gedrückt. Sie hieß Horst noch einmal sich über ihren JungMädchenSchooß legen und verteilte dann die Kühlung, was ihn zu erhöhnter LautÄusserung veranlasste: Oh ja, Bettie, das tut gut, das fühlt sich gut an auf meinem Po, das kannst du öfter machen. Aber als sie auch die Furche zwischen seinen Backen eincremte, da begann sich auch wieder sein inzwischen klein gewordenenes Geschlecht zu regen und bald stand sein Glied genau so erregt und aufgerichtet von ihm ab, wie vor der Tracht, die sie ihm verpasst hatte.

DIESMAL ALLERDINGS FASSTE sie beherzt zu und zog ihm mit einem sanften Ruck die ganze VorHaut runter über seine knallrote Eichel, was kein Problem war, weil sich oben auf seinem Schwanz schon wieder jede Menge LiebesTropfen gebildet hatten. Und so ließ sie ihrer Lust am SchwanzWichsen freien Lauf. Es dauerte auch nicht lange: Oh, Bettie, du wichst meinen Schwanz so geil und so gut, es kommt mir gleich, Achtung! Und schon hatte sich ihr geiler süßer WichsMund seiner Eichel genähert. Ich konnte gerade noch genau hinschauen, da spritzte er auch schon mitten in ihren weitgeöffneten Mund seinen Saft, und zwar was für eine JungMännerMenge! Und sie schluckte alles ganz so, als wäre es die beste Sache der Welt, was es ja auch ist, oder etwa nicht?

FÜR DIE NÄCHSTE Woche hatte ich mir wieder mal was Spezielles ausgedacht: Sie sollten beide ein vierhändiges Stück vorbereiten, das hatte ich ihnen aufgegeben, alles andere blieb ihnen beiden überlassen. Und so kamen sie pünktlich zur ausgemachten Zeit. Es war Sommer und dementsprechend warm, ich hatte mir nur mein leichtes, fast durchsichtiges Kleid angezogen und weder BH noch Höschen, als ich ihnen die Türe aufmachte. Auch Horst und Bettina waren sehr locker gekleidet: Sie ein ganz leichtes Top ohne alles drunter, was man an ihren Schräubchen, die sich fast durch den leichten Stoff abzeichneten, auch deutlich sehen konnte, dazu ein knappes ShortsHöschen, das den unteren Teil ihres PoPos frei ließ, er entsprechend ein knappes MuscleShirt und ein schwarzes UnterTeil, so knapp wie irgend möglich, sein leicht erigiertes Geschlecht war schon deutlich zu erkennen.

DAS ERSTE, WAS sie taten, war, sich ganz auszuziehen und sich vor meinen erstaunten Augen nackig wie Eva und Adam hintereinander ans Klavier zu setzen und loszulegen. Sie saß vor ihm und er genoss sichtlich ihre nackte RückSeite an sich zu spüren und seine männliche Brust an ihren Rücken zu drängen. Das Stück, das sie spielten, war eine freie Improvisation, die ihnen im Moment einfiel, sehr gemütvoll und klangschön. Nach einiger Zeit merkte ich, dass er nur noch mit der Linken weiterspielte, während seine Rechte in ihrem Schooß nach ihrem Kitzler suchte und ihn auch fand, denn plötzlich verspielte sie sich mehrmals und das Klavier gab einige seltsame Töne von sich.

DANN LIESS AUCH sie nur ihre Rechte spielen und langte mit der Linken hinter sich, um seinen schon längst Steifen zu suchen und auch zu finden und an ihm einige geile Rauf- und RunterBewegungen zu machen. Als sie sich beide genügend aufgeheizt hatten, erhob sich Bettina kurz, streckte ihren süßen PoPo weit nach hinten und ließ sich dann auf seinem inzwischen in ihr verschwundenen Schwanz nieder. Auf diese eng verbundene Art erzeugten sie noch eine ganze Reihe seltsamer Klangkaskaden, die allerdings immer mehr in bloße FickBewegungen übergingen, wobei sie durchaus wild auf seinem tief in ihrer geilen JungMädchenFotze drinsteckenden FickSchwanz ritt und immer schneller das TemPoPo angab, bis es beiden mit einem letzten kakophonischen Akkord kam und sie beide auf den Tasten zusammensanken, keuchend und in gemeinsamer GeilHeit verbunden.

AUCH ICH WAR nicht untätig geblieben bei der ganzen obergeilen Musik- und FickVorstellung, hatte mir mein Kleid über die Schenkel geschoben und angefangen, meine geile nasse FrauenFotze zu streicheln und meinen geilen erregten Kitzler gehörig zu wichsen, bis es mir zusammen mit ihnen ganz wunderbar und tief von innen gekommen war. Ich hatte schon während sie noch fickspielten mein Kleid ausgezogen und ging jetzt, nackt wie ich war hin zu ihnen und umarmte die beiden Süßen innig. Sie drückten sich auch ganzfest an mich und sagten: Danke liebe Ursula, dass du uns dieses schöne Erlebnis ermöglicht hast. Wir haben die ganze Woche so intensiv und geil zusammen trainiert, wie haben gar nicht mehr gezählt, wie oft es uns dabei gekommen ist.

UND DAMIT LÖSTEN sie sich auseinander und Bettina umarmte mich mit ihren eben erst durchgefickten JungMädchenLeib von vorne, während Horst seinen JüngMännerKörper von hinten an mich drückte und mir seinen schon wieder halbsteifen Jungmännerschwanz zwischen meine PoBacken in die Spalte legte und mit seinen beiden Händen meine Brüste umfasste und mir anfing, die Schräubchen zu drehen, was mir wahre LustSchauer bis in meine FrauenFotze jagte. Er war durch den Anblick meines PrachtHinterns so geil geworden, dass er seinen erneuten Steifen zwischen meine Backen drängte, sie auseinanderzog und sich so richtig daran schmiegte, dann begann er seinen Steifen zwischen meinen PoBacken zu wichsen, wobei ich sie zusammenkniff, sodass er sich wie in einer zweiten engen Fotze fühlen konnte. Ja, Horst, mach’s dir zwischen Ursulas ArschBacken, feuerte Bettina ihn an, wichs dir deinen geilen steifen Schwanz so richtig geil zwischen ihrem dicken Hintern, und dann spritz ihr den Saft in die PoPoKerbe, dass er so richtig geil runterläuft bis in ihre geile und schon supernasse FickSpalte!

ANGEFEUERT VON IHRER geilen Rede dauerte es auch gar nicht lange, bis es ihm kam und ich die Zuckungen seines explodierenden Schwengels an meiner Kerbe deutlich spürte, und auch seinen Samen, der mir langsam durch meine PoPoSpalte zwischen meine MösenSpalte lief, geil! Er hatte inzwischen Bettinas JungMädchenFickFotze mit seinen geilen Fingern aufgehalten, damit ich ihr den Kitzler gut und geil lecken konnte, bis sie selber zu einem extatischen HöhePunkt kam, bei dem ihr Fötzchen rhythmisch auf und zu ging und sich ihr PoLoch öffnete und schloss um meinen tief eingeführten Finger.

NUR ICH WAR bei diesem ganzen geilen Spiel bisher leer ausgegangen, aber das holten die beiden jetzt gemeinsam nach, Bettinchen legte sich zwischen meine weitgeöffneten Schenkel und leckte mir mit geiler JungMädchenZunge meine wartende FrauenFotze aus, sie machte das sehr gut, leckte erst die großen und kleinen Fotzenlippen mit breiter SchlabberZunge, dann um meine Klia rum, bis sie sie mit den Lippen einsaugte und ganz energisch und obergeil dran rumknabberte und leckte.

DERWEILEN HATTE HORST sich mein noch ganz von seinem Saft glitschiges ArschLoch mit der ganzen Kimme vorgenommen du leckte von oben bis unten alles sauber und nass, seine Zungenspitze steckte er mir alsbald in mein HinterLoch so tief wie sie reinging und er drückte tüchtig nach, dass mir seine Zunge tief in mein geiles weitgeöffnetes ArschLoch fuhr und mir die geilsten Empfindungen verschaffte. So dauerte es auch gar nicht lange, bis es mir gewaltig in meinen beiden Löchern und meiner hervortretenden Klia kam und ich meine Lust den beiden ungezügelt zeigte und laut herausschrie: Ja, so macht ihr beide das wahnsinnig geil und gut, wie ihr mir gleichzeitig die Fotze und mein PoPoLoch ausleckt, es ist sssooooooo gut und soooo geil, wie ihr beide das macht. Ja, mir kommt’s ganz ganz doll, ihr beiden Geilen!

SO GING ES uns dreien an diesem geilen Nachmittag statt der Klavierstunde. Aber das war auch gut so, denn so lernten die beiden sicher was für ihr ganzes Leben.

BEIM NÄCHSTEN MAL dachte ich daran, zuzuschauen, wie der liebe Horst seiner BettinaSüßen mal eigenhändig den Hintern versohlen sollte, während ich dabeisitzen wollte und mich an diesem schönen Schauspiel ergötzen und aufgeilen wollte. Natürlich hatte ich wieder keinen großen Schlüpfer angezogen, sondern nur eines meiner kleinen Höschen mit offenem Schlitz, so dass ich gut an meine sicherlich bald tropfnasse und geile FickPflaume rankonnte. Und richtig, um drei standen beide vor der Tür. Und bald darauf war es so weit: Bettinchen war wieder einmal außer Rand und Band, konnte nichts und wurde auch noch rotzfrech. Da hab ich dann den Horst gebeten: Horst, bitte hau du ihr heut mal ihren frechen Hintern durch, ich will euch dabei zuschauen, ja!

UND DER LIEBE Horst ließ sich nicht zwei Mal bitten und packte seine süße freche Freundin, legte sie sich übers Knie und schlug ihr den Rock hoch. Untendrunter hatte sie heute mal ein ‚normales’ weißes Höschen an, worauf Horst gleich einmal zwei heftige Klatscher losließ, die bei ihr auch die beabsichtigte Reaktion hervorriefen: Au, du gemeiner Kerl, doch nicht so doll auf meinen süßen runden PoPo! Aber Horst ließ sich davon nicht allzu sehr beeindrucken und gab ihr eine schöne saftige PoPoHaue auf ihre beiden hochgewölbten PoBacken, dass es nur so schallte. Und nach einigen Patschern lag sie nur noch ergeben über seinem Schooß und nahm die Schläge gelassen hin.

ACH! HORST! DAS macht meinen Po so heiß, wie du ihn mir voll haust, und mein Fötzchen fängt auch schon an zu fließen. Darf mich Horst hinterher auch richtig schön in mein JungMädchenFötzchen ficken, Frau Ursula? Natürlich darf er, wenn er möchte, sagte ich gnädig, aber erst soll er dir einen richtig heißen PoPo machen, du süßes freches Gör!
Und dann wichste ich mir weiter geil meine Fud, denn es war zu antörnend, wie Horst seiner süßen Bettina den Arsch versohlte, ich war reichlich mit GleitFlüssigkeit in meiner Fotze versehen, wie ich merkte.

ALS BETTINCHEN IHRE PoPoHaue bezogen hatte und aufstand und sich weinend den PoPo rieb, stellte sich Horst hinter sie, zog ihr die beiden Po-Backen auseinander und steckte ihr seinen geilen steifen JungMännerSchwanz von hinten in ihr FickLoch, was ganz leicht ging, weil sie sich ein bisschen nach vorne bückte, und schwupps! Schon war er drin in ihrer FickMöse, der geilen nassen. Ach, Horst, das ist so geil, wenn du deinen FickSchwanz bei mir reinsteckst und mich ausfüllst! Ja, klatsch mir ruhig mit deinem Bauch auf meinen heißen roten PoPo, das macht’s noch geiler und fickriger!

HORST TAT SEIN Bestes, um sie richtig geil anzuficken, er stöhnte und jaulte: Oh, Gott, Bettina! Iss das obergeil, so mit dir zu ficken und deine hinreißende Fotze zu spüren, wie sie meinen Schwanz so richtig lieb umfängt und will. Das ist einfach das Schönste auf der Welt, mit dir so zu ficken. Ja, mein Liebster, gib’s mir richtig schön, ich spür dich so tief in meiner FickMöse, in meinem FickLoch! Sie wusste, dass solche Worte ihn noch geiler machten und er sie noch besser und geiler und tiefer stoßen würde.

WELCH EINE SCHÖNE Fickerei mir die beiden da boten, das reichte, um meine FickPflaume zum Überlaufen zu bringen, ganz sanft streichelte ich meine FotzenLippen und meinen Kitzler, ich spürte dieses unglaubliche Gefühl, was kam, bevor ich anspritzte. Es fühlte sich ein wenig wie PiPiMachen an, aber was dann kam, war was ganz anderes. Es spritzte nur so aus meinem geilen Loch und ich genoss jede Zuckung meiner Fotze, die damit verbunden war, es war einfach himmlisch, den beiden beim Ficken zuzuschauen und dabei abzuspritzen, wow!

WIEDER EINMAL HATTEN die beiden Süßen meine GeilHeit und FickGier vollauf befriedigt und so umarmten wir uns heiß und innig eins ums andere Mal und verabredeten uns wieder für die nächste Woche. Ich bin gespannt, was uns dann an geilen Erlebnissen über unseren Lebens- und LiebesWeg läuft, und ich bin mir sicher, es werden ganz bestimmt auch nicht zuletzt unsere geilen und glitschigen LiebesSäfte sein, die uns auch unseren FickFotzen, FickSchwänzen und anderen FeuchtGebieten laufen werden. Dass dabei meine PoPo-Fotze nicht zu kurz kommen sollte, war mir von vorneherein, oder besser gesagt, von hinternherein völlig klar, und mich juckten meine geilen KörperÖffnungen jetzt schon wieder allein bei dem Gedanken daran.

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