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Blackbunny


Sein Hemd fällt zu Boden und mein Mund findet seine Brustwarzen. Ich knabbere freudig an den kleinen Dingern und fahre mit meiner Zunge über die Unebenheiten daran. Sie sind hart und aufgeregt wie ich.
Meine Hände öffnen seine Hose während einer seiner Finger in mich schlüpft. Ich kralle mich in seinen Po.
Ich revanchiere mich, indem ich seine Hosen umgehe und ihn endlich in meine Hand nehmen kann. Sein harter Penis lässt mich erschaudern und aufgeregt pumpe ich ihn noch weiter auf.
Ich ziehe ihn daran mit mir, schiebe mit meiner freien Hand ein paar Dinge bei Seite und setze mich auf seinen Schreibtisch. Er drückt mich nach unten und ich stelle meine Beine auf. „Leck mich.“
Hungrig kommt sein Mund auf mich, findet meine clit, zieht daran, lutscht und streicht daran und das Gefühl ist so intensiv, dass ich kurz darauf aufschreie und mein Orgasmus jede Hemmung fortspült.
Dieser Kerl macht mich wahnsinnig!
Ich bin noch in Trance als ich spüre wie er gegen mich drückt, mich langsam mit seiner Spitze dehnt und Stück für Stück in mich eindringt. Ein so exquisites Gefühl! Ich war noch nie so willig und so bereit genommen zu werden.
Ich richte mich ein Stück auf, komme ihm entgegen und er küsst mich wieder, eine Hand an meinem Po, die andere spielt mit meiner Brust. Seine Stöße sind intensiv und quälend langsam. Als habe er alle Zeit der Welt und wollte sich jede Furche in mir einprägen.
Plötzlich lässt er mich los, zieht mich zu sich und ich öffne benommen meine Augen. „Dreh dich.“
Ich stütze mich mit den Händen gegen die Tischplatte und Strecke ihm meinen Hintern entgegen. Meine Hand zwischen meinen Beinen zeigt ihm wo genau er hin soll. Ich bin so nass, er rutscht ohne Widerstand in mich hinein.
Ihn so von hinten zu haben macht mich noch mehr an. Ich spüre ihn noch intensiver, seine Länge, jeden Zentimeter. Die Reibung ist fast zu viel für mich und als sein Finger wieder meine Clit massiert, komme ich fast sofort.
Ich möchte mich revanchieren und ich möchte ihn haben, ihn besitzen. Momentan besitzt er mich. Als die Wogen abebben drücke ich ihn weg. Ich dirigiere ihn zu seinem Schreibtischstuhl und ohne Vorwarnung nehme ich seinen nassen Schwanz tief in meinen Mund. Ich schmecke mich und spüre seine weiche Haut, gespannt über diesem langen Schaft. Seine Beine machen mir Platz und ich mache es mir dazwischen bequem. Nackt mit ihm zwischen meinen Lippen. Ich versuche mein bestes, nehme mir vor den besten blowjob meines Lebens zu geben. Er hat ihn verdient. Meine Hand dreht und massiert ihn, meine Zunge liebkost ihn, mein Mund saugt an ihm. Er drückt mich näher ran und ich komme seinem Wunsch nach. Lasse ihn noch tiefer in mich gleiten.
„Ich muss kommen.“
Ich sauge noch einmal fest an ihm und als ihm der Saft mit vollem Schwung ausläuft, lasse ich ihn auf meinen blanken Busen spritzen. Die Tropfen hängen an meinen Nippeln wie kleine Eiszapfen.
„Das war das beste Job Interview, das ich jemals hatte“, raunt er und wir müssen beide lachen.
Er wischt mich mit einem Taschentuch sauber, küsst meine Brüste.
„Und, wie geht es jetzt weiter?“
Ich schaue ihn an.
„Den Job kannst du behalten. Dich jedoch, möchte ich wieder haben.“
Er lacht auf und es scheint ok zu sein, was ich damit impliziere.
Wir werden sehen.

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