Bewerbung

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Blackbunny

Ich hasse Bewerbungsgespräche! Ich hasse sie! Heute auch noch bei den Pinguinen von dieser Firma. Aber ich brauche den Job, ich will wieder unabhängig sein.
Immer jemanden den man nicht kennt überzeugen, dass man die richtige ist. Verdammt, ich weiß was ich kann.
Eine Assistentin empfängt mich und bringt mich nach oben.
Das Büro in das sie mich bringt ist recht groß. Sie bringt mich an einen Besuchertisch. Kaffee, Wasser..
Es ist schon spät und ich nehme ein Wasser.
Sie verabschiedet sich und ich höre, wie sie vor der Tür mit jemanden spricht.
„Sie können jetzt nach Hause gehen. Das Gespräch wird eine Weile dauern. Danke für Ihre Hilfe!“
Kurz darauf tritt mein Gesprächspartner ein.
Das erste was mir auffällt, grasgrüne Augen. Oh my. Er ist schlank. Typisch Business. Dunkle kurze haare. Schlanke Hände. Nicht mehr jung, aber jugendlich. Ring an der Hand. Klar, die Guten sind immer vergeben.
Selbstbewusst kommt er auf mich zu und ich meine etwas in seinen Augen zu sehen. Was war das?
Als er mir die Hand gibt könnte ich schwören, mich durchzuckt ein Blitz! Er muss es auch gespürt haben, denn er sieht kurz überrascht auf. Ich räuspere mich, werde mir auf einmal bewusst, dass wir beide die letzten in diesem großen Haus sind. Draußen ist es dunkel. Wer läd auch zum Gespräch um 19h?!
Schnell bringe ich Abstand zwischen uns und gehe zurück zu meinem Platz.
Die Vorstellung verläuft recht easy. Wir sind uns wohl nicht ganz unsympathisch und das trägt viel dazu bei, dass die Unterhaltung flüssig verläuft.
Er beschließt den offiziellen Teil und wir bleiben noch eine Weile sitzen, unterhalten uns.
Nach einer kurzen Pause stellt er mir eine Frage, die mich überrascht.
„Wartet jemand zu Hause auf Sie?“
„Nicht direkt“, antworte ich.
Wieder eine Pause.
„Warum? Möchten Sie noch etwas essen gehen?“
„Nicht direkt“, wiederholt er meine Antwort.
Und endlich fällt auch bei mir der Groschen! Was mir vorhin bereits an ihm aufgefallen ist, die Energie in seinen Augen, die ich nicht deuten konnte. Es ist Lust. Hungrige Lust. Jetzt so klar erkennbar an ihm wie eine leuchtend rote Flagge.
In meinem Kopf klingt eine Stimme die mich warnt. Auf keinen Fall! Das könnte dein zukünftiger Chef sein! Willst du auf die billige Besetzungscouch?!
Überrascht stelle ich fest, dass ich mich bereits entschieden habe. Der Job ist mir schnurzpiep egal. Dieser Mann zieht mich an. Seine Ausstrahlung, die Intelligenz seiner Augen, seine Stimme. So wird das nie etwas bei mir, tadele ich mich selbst.
Ich warte ab. Auf keinen Fall werde ich den ersten Schritt machen. Wenn er mich will, muss er mich holen.
Er scheint meine Reaktion zu deuten, scheint zu lesen, was ich denke. Ich lasse meine übereinander geschlagenen Beine auseinander fallen. Befeuchte mir die Lippen. Sein unentwegter Blick macht mich nervös. Ich spüre, wie Hitze in meine Wangen kriecht. Reiß dich zusammen, schimpft meine Stimme mit mir.
Er steht auf, doch statt zu mir geht er zur Zimmertür, die er geräuschlos schließt. Anschließend lehnt er an ihr, blickt mich an und auch er scheint unschlüssig.
Ich stehe auf und noch bevor ich mit meinen Worten den Bann brechen kann, ist er in drei langen Schritten bei mir und sein Mund küsst mich so fordernd, dass all meine Sicherungen durchbrennen.
Ich greife in seine Haare und ziehe ihn ebenso fordernd an mich.
Was passiert hier nur?!
Seine Hände wandern auf meine beiden Po Backen und drücken sie fest. An meinem Schenkel spüre ich seine feste Erektion. Oh man! Ich küsse ihn noch fester.
Am Rücken öffnet er den Reißverschluss meines Rocks. Mit einem kleinen Zug fällt er zu Boden. Meine Finger zittern an seiner Krawatte und seinem Hemd entlang. Seine Hand rutscht in mein Höschen und teilt meine Lippen. Als er meine Erregung spürt, seufzt er auf.
Sein Hemd fällt zu Boden und mein Mund findet seine Brustwarzen. Ich knabbere freudig an den kleinen Dingern und fahre mit meiner Zunge über die Unebenheiten daran. Sie sind hart und aufgeregt wie ich.
Meine Hände öffnen seine Hose während einer seiner Finger in mich schlüpft. Ich kralle mich in seinen Po.
Ich revanchiere mich, indem ich seine Hosen umgehe und ihn endlich in meine Hand nehmen kann. Sein harter Penis lässt mich erschaudern und aufgeregt pumpe ich ihn noch weiter auf.
Ich ziehe ihn daran mit mir, schiebe mit meiner freien Hand ein paar Dinge bei Seite und setze mich auf seinen Schreibtisch. Er drückt mich nach unten und ich stelle meine Beine auf. „Leck mich.“
Hungrig kommt sein Mund auf mich, findet meine clit, zieht daran, lutscht und streicht daran und das Gefühl ist so intensiv, dass ich kurz darauf aufschreie und mein Orgasmus jede Hemmung fortspült.
Dieser Kerl macht mich wahnsinnig!
Ich bin noch in Trance als ich spüre wie er gegen mich drückt, mich langsam mit seiner Spitze dehnt und Stück für Stück in mich eindringt. Ein so exquisites Gefühl! Ich war noch nie so willig und so bereit genommen zu werden.
Ich richte mich ein Stück auf, komme ihm entgegen und er küsst mich wieder, eine Hand an meinem Po, die andere spielt mit meiner Brust. Seine Stöße sind intensiv und quälend langsam. Als habe er alle Zeit der Welt und wollte sich jede Furche in mir einprägen.
Plötzlich lässt er mich los, zieht mich zu sich und ich öffne benommen meine Augen. „Dreh dich.“
Ich stütze mich mit den Händen gegen die Tischplatte und Strecke ihm meinen Hintern entgegen. Meine Hand zwischen meinen Beinen zeigt ihm wo genau er hin soll. Ich bin so nass, er rutscht ohne Widerstand in mich hinein.
Ihn so von hinten zu haben macht mich noch mehr an. Ich spüre ihn noch intensiver, seine Länge, jeden Zentimeter. Die Reibung ist fast zu viel für mich und als sein Finger wieder meine Clit massiert, komme ich fast sofort.
Ich möchte mich revanchieren und ich möchte ihn haben, ihn besitzen. Momentan besitzt er mich. Als die Wogen abebben drücke ich ihn weg. Ich dirigiere ihn zu seinem Schreibtischstuhl und ohne Vorwarnung nehme ich seinen nassen Schwanz tief in meinen Mund. Ich schmecke mich und spüre seine weiche Haut, gespannt über diesem langen Schaft. Seine Beine machen mir Platz und ich mache es mir dazwischen bequem. Nackt mit ihm zwischen meinen Lippen. Ich versuche mein bestes, nehme mir vor den besten blowjob meines Lebens zu geben. Er hat ihn verdient. Meine Hand dreht und massiert ihn, meine Zunge liebkost ihn, mein Mund saugt an ihm. Er drückt mich näher ran und ich komme seinem Wunsch nach. Lasse ihn noch tiefer in mich gleiten.
„Ich muss kommen.“
Ich sauge noch einmal fest an ihm und als ihm der Saft mit vollem Schwung ausläuft, lasse ich ihn auf meinen blanken Busen spritzen. Die Tropfen hängen an meinen Nippeln wie kleine Eiszapfen.
„Das war das beste Job Interview, das ich jemals hatte“, raunt er und wir müssen beide lachen.
Er wischt mich mit einem Taschentuch sauber, küsst meine Brüste.
„Und, wie geht es jetzt weiter?“
Ich schaue ihn an.
„Den Job kannst du behalten. Dich jedoch, möchte ich wieder haben.“
Er lacht auf und es scheint ok zu sein, was ich damit impliziere.
Wir werden sehen.

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