Big Jack

Nach dem großen Sterben – Die Bruderschaft

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Reinhard Baer

Ja, das wird es sein.

Lucille kam zurück und sagte gut hörbar: „Und? Schon ein Bild machen können von den Schönheiten Rhode Islands?“
„Unbedingt“, sagte Kris, „aber sag mal, der Baker, … also Hughe … warum hat er sein Projekt nicht beendet?“
„Er ist unangenehm aufgefallen“, sagte Lucille bekümmert, „eines Tages haben sie ihn aufgeknüpft.
Jetzt wurde uns deutlich, dass wir uns nichts zusammengesponnen hatten. Er hatte offenbar gute Arbeit geleistet, aber dann einen Fehler gemacht. Aber das hier war sein großer Triumph! Vor aller Leute Nase hatte er wichtige Geheimnisse veröffentlicht, wenn man verstand, sie zu lesen.
„Können wir uns den Atlas bis morgen leihen.“
„Ja, aber keinesfalls etwas hineinschreiben. Ich mag das nicht!“
Dieses Hinweises hätte es nicht bedurft, wir waren ja nicht blöd.
„Wie lange ist denn heute Morgen auf?“
Lucille schaute irritiert. Wir machen nicht zu. Ab 11.30 Uhr gibt es Mittag.

Wir hatten in Ruhe gefrühstückt und blieben noch eine Weile, um uns die Situation an der westlichen und nördlichen Grenze einzuprägen. Kris die obere Hälfte, ich die untere. Wir mussten die Karte aus dem Gedächtnis vollständig wiedergeben können, wenn wir zur Bruderschaft zurückkehrten.
Dann kehrten wir zur Hotel-Kaschemme zurück, dem besten Haus am Platze, was keine Kunst war, denn es war auch das einzige.
Im Hotelzimmer zeichneten wir eine Karte des ganzen Teiles von Neuengland von Connecticut bis Massachusetts, nicht nur von Rhode Island, damit es unverfänglicher wurde und natürlich auch nur das wesentliche Straßennetz. Keine Grenzen und schon gar nicht die Erkenntnisse von Baker über die Grenzen.

******

Kurz vor der Mittagszeit kehrten wir ins ‚Amber Pig‘ zurück.

Ihr Mann kochte, und da sie noch kein Essen auftragen musste, konnte sie sich kurz zu uns setzen.

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