Der Billardspieler

14 9-15 Minuten 0 Kommentare
Der Billardspieler

Der Billardspieler

Eden65

Eine leider viel zu kurze Zeit in meinem Leben verbrachte ich in Berlin. Einfach eine geniale Stadt! Sie schläft nie, und man muss nie Angst haben, allein zu sein- auch dann nicht, wenn man nachts um drei unterwegs ist….Ich hatte mal wieder eine schlaflose Nacht, mir ging mein Job einfach nicht aus dem Kopf, was mich immer total nervt, weil es so sinnlos ist…
Ich ging in die Badewanne, hoffte, dort müde zu werden, aber nix! Also überlegte ich kurz, mir war heiss, es war seit Tagen über 30 Grad in der Stadt. So warf ich schnell ein Top über, zog ne Shorts an, und machte mich auf den Weg in die Stadt. Es war Hochsommer, immer noch brüllend heiss, und es gab viele Menschen, die nicht schlafen konnten. Ich wanderte durch die Strassen, alles war noch geöffnet, trank hier und da ne Cola und landete schliesslich in einem Billard-Café
Ich habe selbst mal sehr gerne und, wie ich bis zu diesem Zeitpunkt dachte, recht gut gespielt, und ich sah leidenschaftlich gerne zu, wenn wahre Ballkünstler die Kugeln versenkten. Die grossen Fenster waren weit auf, und es klang heiter, so trat ich ein. Es war eine Menge Volk dort, und alle standen um einen einzigen Billard-Tisch herum und lachten…Ich setzte mich an die Theke und bestellte meine übliche Cola, drehte mich zu der Menge um, und beobachtete die Menschen. Der Mann hinterm Tresen flirtete sehr charmant mit mir, und mir wurde bewusst, dass ich hier in nem Top und ner Shorts rumsass, wie im Urlaub, klasse, und genauso entspannt fühlte ich mich auf einmal…Mir wurde heiss zwischen den Beinen und ich dachte nur: bitte nicht, ich hab nur nen String drunter…
Aber irgendwie war ich mutwillig in der Nacht, und genoss es sehr, dass ich dem jungen Mann offensichtlich gefiel. Ich fragte mich nebenbei, warum ich überhaupt gebadet hatte, ich war schon wieder total durchgeschwitzt und mir war heiss…Ich merkte, wie eine richtig animalische Lust in mir hochkochte, das war wohl der Sommer!
Wir blödelten und flirteten noch eine Weile herum, und ich erfuhr, dass er und sein Freund diesen Laden führten. Und dass sein Freund, der Billardspieler unter ihnen, ein absolutes Ass unter den Spielern war und nannte mir den Namen. Ich muss wohl ziemlich dämlich geguckt haben, denn er meinte: Wie, kennst du nicht?!
Ich schüttelte den Kopf, nein, nie gehört? Na gut, sagte mein nettes Gegenüber, dann lass dich mal überraschen…
Ich war gespannt, was er meinte, aber sagen wollte er jetzt nix mehr…Ich trank meine Cola aus, und wollte gerade gehen, um zuhause wenigstens in Erinnerung an diesen Typen ein wenig Spass mit meinen Händen zu haben, als die Leute sich wieder um den Tisch versammelten und verstummten. Da wurde ich natürlich neugierig und ging hin. Sehen konnte ich gar nichts, die waren alle Grösser als ich auf meinen Ballerinas, also nahm ich mir nen Stuhl, und stellte mich drauf.
Ich fiel fast wieder runter, als ich den Typen sah, der dort mit dem Queue stand. Oh man, was für ein Traum! Gross, schlank, durchtrainiert, schwarze Haare und klare, blaue Augen…
Er lächelte in die Runde, und fing an, zu spielen….Ich konnte meine Augen nicht von dem Typen und der Szene auf dem Tisch abwenden, so fasziniert war ich von der Darstellung, die dieser Mann bot! Nicht nur seine Bewegungen und sein Körper waren eine Augenweide, auch was er auf dem Tisch bot- es war Weltklasse! Das hatte ich noch nie gesehen, oder mir überhaupt vorstellen können, dass ein Mensch wirklich so grandios Billard spielen kann!
ER konnte es! Irgendwann schlich sich in die Faszination über den Anblick seines Spiels der Gedanke, wie es wohl wäre, von solchen Zauberhänden berührt zu werden…Ich merkte, wie ich rot wurde, und mir wurde noch heisser…In Gedanken war ich jetzt auch beim Tisch- aber sicher nicht hier in diesem Laden…
Ich weiss nicht, wie lange diese Show dauerte, aber irgendwann waren die Leute alle wieder verteilt, und ER stand vor dem Stuhl, grinste mich an, und sagte: „Du hast gerne den Überblick, was? Möchtest du was trinken?“ Ich konnte nur nicken und hüpfte vom Stuhl- er fing mich auf, und sein Geruch machte mich fast ohnmächtig…ich merkte einen Blitzstrahl, der direkt in meinen Unterleib schoss. Menno, was war denn mit mir los? So hatte ich noch nie auf einen unbekannten Mann reagiert?

Er war viel grösser als ich, und ich musste zu ihm aufsehen, als ich mich vorstellte. Er sah mir tief in die Augen und beugte sich zu mir: und wer ich bin, weißt du ja schon?!
Ich nickte, und er bestellte zwei Cola, was mich verwunderte. Wir sassen am Tresen und unterhielten uns ein wenig, das heisst: er unterhielt, ich bekam kaum ein Wort raus. Ich dachte immerzu: „wenn du jetzt den Mund aufmachst, dann fragst du ihn direkt, wo sein Bett ist, also halt die Klappe“.
Nach einer Weile, es war mittlerweile wieder hell geworden, fragte er, ob ich Appetit auf Frühstück hätte? Klar, hatte ich! Und los ging’s. Ich wusste nicht, wohin, aber er sagte nur: lass dich überraschen, wird ein Super-Frühstück!
Plötzlich sagte er: „Wir sind da. Hier wohne ich…“ Wie?! Hier wohne ich? Sollte so ein Traum-Exemplar von Mann etwa solo sein?! Als ob er es geahnt hätte meinte er nur: „Ich bin seit kurzem solo, also keine Gefahr…“ Was auch immer das jetzt heissen mochte?
Ich zögerte kurz, aber dann überwogen meine Neugier und mein Vertrauen in meine Menschenkenntnis. Der Typ war nett, und was sollte passieren? Schlimmstenfalls ein gutes Frühstück, mal nicht alleine…
Ich grinste ihn an, und wir traten in seine Wohnung. Die war riesig, und natürlich stand auch ein Billardtisch drin, ich musste grinsen! Der könnte mir hier sicher viel beibringen, dachte ich spontan und hörte Rumoren aus der Küche.
Ich folgte dem Geräusch, und fand den Herren in der Küche, nur noch mit Handtuch bekleidet! Ich schluckte. Der sah ja noch besser aus, als ich gedacht hatte. Ein Grinsen glitt über sein Gesicht, als er meinen erschrocken-faszinierten Blick sah, und sagte lapidar: „ Bis der Kaffee fertig ist, hab ich geduscht „ Ich nickte, und dann schoss aus mir heraus: „Und ich soll durchgeschwitzt bleiben?!“ Da kam nur noch ein Trockenes „Kannst ja mitkommen, baby“ aus dem Bad, dann hörte ich das Wasser rauschen.
So eine Unverschämtheit, dachte ich belustigt, wenn der jetzt denkt, ich wäre so leicht zu haben, dann hat er sich geirrt. Und machte mich ans Frühstück, suchte Geschirr und Besteck zusammen und fing an, den Tisch zu decken. Dann ein Schrei: „Hilfe!“ und ich eilte automatisch ins Bad, es klang dramatisch. Da stand er, unter der Dusche, grinste mich mit blitzenden Augen an, und sagte: „Ich komm nicht an meinen Rücken…“. Ich konnte nicht anders, und sah ihn von oben bis unten an, welch ein appetitliches Angebot! Schnell beugte ich mich vor und hatte sein bestes Stück im Mund. Er stöhnte laut auf „Ich hatte ehrlich nur an meinen Rücken gedacht!“ und lachte heiser auf. Oh, das war lecker…ich begann, sein bestes Stück sehr genau anzusehen. Mit meiner Zunge glitt ich langsam über die weiche Spitze und sog an diesem Prachtexemplar, wie ein kleiner Staubsauger, dabei flog meine Zunge im Mund über seine Spitze. Ich hörte ein Stöhnen und schob ihn mir noch tiefer in in den Rachen…Seine Knie sackten ein, als ich begann, sanft seine Eier zu massieren und sein Schwanz immer steifer wurde. Er klammerte sich an meinem Kopf fest, und zog mich in die Dusche. Mein Top und die Shorts flogen zu Seite, ich hatte nur noch meinen String an, und seine Hände begannen, meinen Po sanft zu massieren und mich zu sich nach oben zu ziehen. Er küsste mich heiss am Hals entlang und seine Zunge drang in meinen Mund. Meine Nippel standen schon steif nach oben und gierten nach Berührung. Doch es gab nur einen sanften schnellen Kuss auf die Pracht, und „ So, und jetzt hab ich Hunger“…und raus war er.
Das ist jetzt nicht dein Ernst, dachte ich, aber ich nickte nur. Nass, wie wir waren, gingen wir in die Küche, und deckten den Tisch. Die Luft brannte, und wir vermieden es, uns auch nur zu berühren.
Als wäre die Szene in der Dusche vergessen, genossen wir unser Frühstück, er hatte mir ein Hemd von sich gegeben, weil meine Klamotten nass waren, und lachten viel. Aber zwischendurch, wenn unsere Blicke sich trafen, sprang die pure Lust zwischen uns hin und her. Nach dem Frühstück meinte er: „Ich zeige dir gerne ein paar Dinge am Tisch“, und ich hoffte, er meinte nicht nur das Spielen mit den bunten Kugeln ….

Wir gingen ins Wohnzimmer und ich konnte den Blick nicht von ihm lassen, ein superheisser Anblick, in Shorts, und dann der elegante Tanz um den Tisch, ich sah jeden Muskel dieses Traumkörpers. Er hatte mir vorher erklärt, dass er sehr hart trainieren muss, um fit zu bleiben. Manchmal geht so eine Billard-Session bis zu 16 Stunden. Ich war einfach hingerissen. Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr anders, er wollte mir gerade etwas besonders Interessantes zeigen, da musste ich ihn einfach berühren. Gerade als er sich über den Tisch beugte, und ich seinen wundervollen muskulösen Körper sah, küsste ich ihn zwischen die Schulterblätter und glitt mit der Zunge an seinem Hals hoch. Er zuckte zusammen, und der Stoss misslang. Er drehte sich um, schaute mir tief in die Augen und meinte: „Baby, das ist mir seit Jahren nicht mehr passiert, dass mich ne Frau so anzündet….aber glaub mir: meine Rache wird seeehr süss sein!“
Sprach’s und zog mich an sich, und knöpfte langsam das Hemd auf. Ich sah in diese glühenden Augen und spürte seine Hand an meinen Lenden entlangwandern. Ich stöhnte auf, weil ich so heiss auf diesen Mann war. Er raunte mir ins Ohr: „O.K. Baby, ich zeige dir jetzt mal ein Billardspiel der besonderen Art“…und platzierte mich gekonnt auf dem Tisch, so dass ich statt der Kugeln auf dem Tisch lag, und heftig atmete…Er schob mir eines der Riesen-Kissen vom Sofa unter den Hintern und eines unter meinen Kopf, und begann gleichzeitig, sich mit den Schultern zwischen meine Beine zu drängen. Mein String wurde zur Seite gezogen, und ich spürte seine Zunge meine heisse Perle gerade mal so zu streifen. Ich stöhnte auf. Die Zunge eines Mannes zwischen meinen heissen Lippne ist so ziemlich das Geilste, was es für mich gibt…
Er grinste mich frech an: „….Hmmm, wunderbar, ein rasiertes, kleines, heisses Pfläumchen, das nach Füllung schreit…“ und steckte kurz vorwitzig einen Finger tief rein. Wow, das ist so ein geiles Gefühl, ich merkte, wie mein Fötzchen zu schwimmen begann…
Jetzt hatte er „freie“ Bahn auf alle Attribute meiner Weiblichkeit. Meine Nippel waren bereits steinhart, als seine Finger sie sanft umkreisten, und meine Möse tropfte vor Lust. Seine Zunge tanzte um meine Liebesperle, gerade immer nur soviel, dass es nicht schmerzte, und ich war bald ein zuckendes Häuflein Lust, konnte nur noch stöhnen, und mich nach mehr sehnen. Alles in mir schrie nach Füllung, egal wie, ich wollte einfach nur gefickt werden von diesem superheissen Mann. Ich wollte ihn zu mir hochziehen und spürte plötzlich seinen Finger in mir, der mich sanft fickte - gleichzeitig tanzte seine Zunge um meinen Kitzler, und ich merkte die Welle, die auf mich zukam. Ich schrie auf, und hörte ihn flüstern: „ So ist’s gut, Süsse, du kriegst alles, was du brauchst….“ Ich stöhnte: „Ich will mehr, viel mehr!“, und zuckte zusammen, als er mich gekonnt mit drei Fingern und seiner Zunge beglückte. Ich presste meine Möse noch fester an seine Hand, und seine Finger noch tiefer in mich hinein, klammerte mich an seinem Kopf fest und liess die heisse Welle über mich rollen. Dann hörte ich ihn erst wieder, als er heiser zwischen meinen Schenkeln auflachte: „Entweder ich ersticke, oder ich ertrinke gleich“…
Ich gab ihn frei und sah in zwei blaue Augen, die vor Gier glühten. Sein Mund glitt an mir hoch, jeden Zentimeter meiner Haut probierend, und fand schliesslich meine Lippen. Wie ertrinkend sog ich seine Zunge ein, und zeigte ihm, was ich gleich mit seinem besten Freund spielen wollte…Wir konnten beide die Lust in den Augen des anderen sehen, und meine Hände begannen langsam, sein bestes Stück sanft zu wichsen…Er bäumte sich auf, ich drückte ihn auf das Kissen, und begann langsam mit meiner Zunge über seine Brust gleiten, die steinharten Nippel ein wenig zu knabbern, und „nebenbei“ seinen sehr steifen Schwanz zwischen meinen Beinen hochgleiten zu lassen. Ich wanderte tiefer und sein bester Freund fühlte sich sehr wohl zwischen meinen Titten…ich begann eine kleine „spanische Nummer“ und hörte ihn stöhnen….Grinsend fragte ich, ob das gut täte, und er mehr wolle?
„Boah, Süsse, mehr ist nicht genug, ich werd es dir so besorgen, dass du nicht mehr weißt, wo du bist, und das ganz sicher nicht nur einmal….“ Ich hörte sein heiseres Lachen, und wieder schoss mir ein Blitz in den Unterleib. Ich wollte diesen schönen Schwanz in mir spüren, wollte ihn ganz tief, immer wieder, und überall, aber erst wollte ich wissen, was mich denn da überhaupt erwartet. Ich fing an, seinen fickenden Schwanz zwischen meinen Titten immer wieder kurz mit der Zunge zu berühren.
Seine Hände klammerten sich an meinen Schultern fest, und er bäumte sich auf…“Baby, das ist so geil…“…ich befreite mich von seinem Klammergiff und hatte seinen Schwanz sofort im Mund…er begann sofort zu ficken, aber soooo hatte ich mir das ja nicht gedacht!
Ich drückte ich seine Lenden nieder, und kniete mich neben ihn. Sofort hatte ich wieder seinen Finger in meinem heissen Loch, und bäumte mich auf…“ ah ja, die Lady braucht ja mehr in ihrer kleinen Möse…“ Ich war so heiss, dass er leicht drei Finger in meiner heissen Grotte unterbrachte, und einen geilen Fingerfick startete…ich sah fast Sternchen und beugte mich über ihn…

Sein Schwanz verschwand bis zum Anschlag in meinem Mund, oh wie lecker! Ich glitt mit der Zunge langsam den Schaft entlang, nahm die salzige samtene Spitze vorsichtig zwischen meine Zähne und spielte mit der Zunge eine kleine Melodie. Er griff nach meinem Kopf, hielt ihn fest, und fickte langsam und genüsslich meinen Mund „So ist es gut, baby, ich will alles!“
Ich blickte ihn an, und frech lächelnd zog er mich hoch zu sich. Meinen Hintern platzierte er genau über seiner Speerspitze und liess mich dann langsam jeden Zentimeter seiner Lust geniessen. Es schien mir endlos lang zu dauern, bis ich ihn endlich tief in mir spüren konnte, und mich bewegen wollte. Er hielt meinen Hintern fest, und sagte: „Neee, jetzt bin ich dran!“, hob mich langsam hoch, und liess mich wieder auf seinen Speer sinken. Ich schrie auf, weil es so ein geniales Gefühl war, und wollte viel mehr…Ganz langsam wurde ich nun von unten gefickt, gleichzeitig massierte er meine Perle…Ich konnte nichts machen, ich kam schon wieder…
Seine Hände liessen mich los, und ich sank nach vorne, und begann nun meinerseits, diesen wundervollen Schwanz ganz langsam abzureiten….ich küsste ihn und knabberte an seinen Nippeln, und jedes Mal, wenn seine Bewegungen schneller wurden, bremste ich seine Lust und wurde schwerer und veranstaltete einen kleinen Bauchtanz…Schliesslich knurrte er laut auf: „So baby, komm her, ich will dich, ich fick dich jetzt direkt in den Himmel…“
Ich hörte noch kurz das Knistern von Folie, dann fand seine Hand auch schon meine Perle, und spielte eine wundervolle Symphonie auf ihr – er konnte wirklich nicht nur Billardspielen damit – oh nein! Gleichzeitig stiess sein Schwanz tief in mein heisses, enges Loch. Ich merkte einen Finger an meinem Hintertürchen, der sanft anklopfte, bereits völlig nass von dem Saft-Gemisch an meiner Möse, und problemlos eindrang…wow, diese doppelte „Füllung“ entlockte mir nur noch ein heiseres Stöhnen, und ich merkte, dass ich völlig willenlos wurde, nur noch ein Häufchen Fleisch in seinen Händen, auf seinem Schwanz, das gefickt und befriedigt werden wollte…Er stiess tiefer und tiefer in mich hinein, dann bäumte er sich mit mir auf, stöhnte laut auf und in meinem Unterleib wurde es heiss... Unsere Herzen hämmerten im gleichen Takt, als wir nach Atem rangen.
Ich sank über ihm zusammen und er lachte leise auf, und bemerkte lapidar: „ Ich kann dir noch viele andere Dinge auf diesem Tisch zeigen, die nichts hiermit zu tun haben …“ Ich grinste ihn an, und sagte: „ Deswegen bin ich ja eigentlich auch hier“…
Er bot mir an, dass er mir „Privatstunden“ in Sachen Billard gibt, was ich natürlich dankbar annahm. Diesen Mann musste ich einfach wiedersehen- egal, was dabei rauskam - und naja, das nächste Treffen war einen Tag später, da hatte er frei….Ich trug Halterlose, und nen Ledermini, den hab ich nun mal am liebsten. Es war ja Sommer und Billard war nun nicht wirklich der wichtigste Grund, ihn wieder zu treffen…
Wir trafen uns noch sehr oft, aber das sind andere Geschichten….

Und noch etwas: man muss es gar nicht immer AUF dem Tisch treiben: wenn frau sich vorbeugt, um einen Stoss auszuführen, dann hat ER einen wundervollen Einblick- vorausgesetzt, frau sorgt dafür, dass sie sich mächtig ungeschickt anstellt, so dass er ihr die „Haltung“ körperlich zeigen muss….wenn Ihr versteht, was ich meine….

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 3006

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben