Sie wollten unterschiedliche Brüste vermessen, um daraus eine App zu entwickeln, mit deren Unterstützung man passgenaue BHs herstellen konnte. Diesem Anspruch ist bis heute niemand gerecht geworden, aber KI sei Dank könnten sich neue Dimensionen eröffnen. Ganze Generationen glücklicher Frauen, die nicht mehr von BH-Bügeln gedemütigt und verletzt werden, keine Druckstellen mehr.
«Ja – und was habe ich damit zu tun?» Meine Frage war rhetorisch, denn mir war sehr schnell klar, dass sie mich wegen meines Cup DD auserkoren hatten. Bim und Bam waren sozusagen die «Ausreisser», wie das in der Statistik so schön heisst. Am andern Ende der Skala war wohl Mirjam, meine beste Freundin, die obenrum eigentlich nicht viel mehr hatte als… Nippel. Aber auch sie würde geliebt werden, klar, denn es gab bestimmt irgendwo einen Mann, der eher auf innere Werte setzte und Flachbrettfrauen wie meine Mirjam nicht nur akzeptierten, sondern wohl auch lieben konnte. Aber hier ging es um meine Melonen, um meine Megadrüsen. Hier ging es um Bim und Bam. Offensichtlich ging es Pete und Thomsen tatsächlich um einen wissenschaftlichen Ansatz; sie zeigten mir ein paar erste Unterlagen mit der Leitfrage. Das Raster zum Inhaltsverzeichnis hatten sie auch schon erstellt. «Dürfen wir Deine Brüste… vermessen?» Pete hatte pubertäre rote Ohren, offenbar waren sie durch Bim und Bam gefordert. Ich beschloss aber spontan, die Entwicklung neuer BH-Kreationen zu unterstützen, und wir vereinbarten den kommenden Abend in der Dachwohnung, die sich beide Mitstudierenden teilten.
Sie empfingen mich mit Snacks und einem Bier. Ich hatte obenrum so gut wie nichts an, denn es war mörderisch heiss. Und es ging ganz klar um meine nackten Brüste, also wozu Umschweife? Die trockene Kehle der beiden vermeinte ich schon fast physisch zu spüren, als ich mir mein Shirt über den Kopf zog.
Bim und Bam
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Bim und Bam
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