Das traf auch auf meine Brüste zu, auf denen sich, wo die Gummis gesessen hatten, leichte bläuliche Verfärbungen abzeichneten.
Ich wollte gerade vorsichtig darüberstreichen als mein Blick auf vier fünfzig Euro Scheine fiel.
`So nicht!´, dachte ich mit leichtem Zorn und stand auf.
Allerdings fiel ich genauso schnell wieder zurück aufs Bett. Meine Beine schienen aus Gummi zu bestehen und der Reiz bei Titten und Muschi, ließ mich aufstöhnen.
Was sollte das nur werden? Am liebsten hätte ich mich wieder hingelegt, doch das mit dem Geld mobilisierte meine Kräfte.
Die Zähne zusammenbeißend zog ich mich an. Wählte bewusst einen meiner alten Panzer-BHs, weil dieser meine Brüste fest einhüllte und die Reibung geringhielt. Dann machte ich mich mit wackeligen Beinen auf in die Küche.
Norbert und Sandra saßen beim Frühstück, hatten für mich aber auch mit eingedeckt. Der Duft von frischgebrühten Kaffee und noch warmen Brötchen stieg mir in die Nase, konnte mich aber für den Moment nicht besänftigen.
„Was soll das!“, fauchte ich Norbert an und warf das Geld auf seinen Teller.
„Das du mich eine Hure genannt hast ist in Ordnung, denn ich habe mich in letzter Zeit so verhalten. Das du mich aber für Sex bezahlen willst, nehme ich dir übel“, knurrte ich, drehte mich um und ging ins Bad.
Meine wackeligen Beine gaben nach und verstört sank ich auf den geschlossenen Toilettendeckel.
Vorsichtig öffnete sich die Tür und Sandras Nasenspitze tauchte auf.
„Darf ich reinkommen?“, fragte sie zaghaft.
„Hmm, hm“, brummte ich zustimmend.
Mit verhaltenen Bewegungen trat sie ein, schloss die Türe wieder und setzte sich neben mich auf den Badewannenrand.
„Vergib ihm bitte, er hat das nicht böse gemeint, dachte es würde dich genauso erregen, wie wenn dich andere dafür bezahlen“, sagte sie und streichelte mir sanft über die Wange.
„Warum sagt er mir das dann nicht?“, fragte ich immer noch verärgert.
Bis an die Grenzen
Je oller umso doller - Teil 28
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Bis an die Grenzen
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