Bis an die Grenzen

Je oller umso doller - Teil 28

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Bis an die Grenzen

Bis an die Grenzen

Jo Diarist

Sandra gab mir Zeit zur Erholung. Sanft streichelte sie mir übers Haar, während ich in ihren Armen lag.
Nachdem sich mein Atem beruhigt hatte, fragte Sandra:
„Geht’s wieder?“
„Ja, und es war toll. Danke für dieses Erlebnis!“, antwortete ich.
„Es hat mir selbst sehr viel Freude bereitet. Seit ich deinen Mann …“
„Unseren Mann“, unterbrach ich sie, um klarzustellen, dass ich Norbert bedingungslos mit ihr teilen würde.
Sandra stockte, löste sich von mir und blickte mir tief in die Augen.
„Ist das dein Ernst?“, fragte sie mit leichter Verunsicherung in der Stimme.
„Und ob! Du bist eine wunderbare Ergänzung für uns. Du verleihst unserem Leben Schwung und neue Impulse. Norbert liebt dich und ich mittlerweile auch. Ich möchte, dass wir ein gemeinsames Leben führen, wenn das auch in deinem Sinne ist. Und ich hoffe, dass ich dir auch in jeder anderen Beziehung sehr nahe sein darf.“
„Ich möchte das schon gerne versuchen. Ich meine, auch das mit dir, in allen Varianten, aber so sehr, wie mich das im Moment reizt, es ist Neuland für mich und ich möchte dich bitten mir Zeit zu geben, damit ich erspüren kann, was mir gefällt und nicht. Was mir aber noch viel wichtiger erscheint, wir sollten Norbert in diese Entscheidungen mit einbinden, da ihn das genauso betrifft.“
Sandra hatte recht und ich schämte mich, dass ich es in meiner neuentdeckten Lust an ihr versäumt hatte, an meinen Mann zu denken. Diese junge Frau war tatsächlich ein Gewinn für uns.
Beide blickten wir Norbert fragend an. Er lächelte und sagte:
„Ich dachte schon, ich bin nur noch Beiwerk. Schön, dass ihr mich mit einbezieht. Und ja, ich kann mir so eine Beziehung gut vorstellen. Ich bin auch neugierig, wie sich das zwischen euch so entwickelt, obwohl auch ein klein wenig Angst mitschwingt, dass ich dann nicht mehr von Nöten bin.“
„Keine Sorge, Sasa braucht auch weiterhin ihren Meister und liebt es geführt zu werden“, meinte Sandra schmunzelnd.
„So wie auch ich diese neue Art an dir zu schätzen gelernt habe“, bestätigte ich und setzte hinzu: „Eigentlich bräuchten wir die Wohnung oben nicht mehr ausbauen. Ich denke, wir kommen auch so gut klar.“
„Nein, mir ist das wichtig“, widersprach Sandra. „Jeder von uns braucht ein bisschen Freiraum und Abgrenzung, selbst wenn wir uns, schon jetzt sehr nahe sind. Ich will nicht immer in eurem Leben stehen. Ihr sollt auch weiterhin gemeinsame Stunden ausleben können, genauso wie ich gemeinsame Stunden mit Norbert, oder dir haben möchte. Wobei das mit dir noch unklar ist, wohin sich das entwickelt. Der Punkt ist aber, dass es bei zwei Wohnungen gut möglich ist, solche Freiräume zu leben. Außerdem wolltet ihr nach außen hin einen gewissen Schein wahren und das geht so am besten.“
Sie dachte weiter als ich und ihr sanft über die Wange streichelnd sagte ich:
„Was haben wir nur für ein Glück, dass Norbert dich kennengelernt hat“, und da ich immer noch auf Norbert saß, wollte ich absteigen.
„Warte Rosi, hältst du es noch ein Stück so aus?“, fragte Sandra.
„Klar, geht noch gut, weil ich oft lange im Schneidersitz ausharre, aber warum?“
„Ich habe Norbert vorhin etwas Besonderes in Aussicht gestellt, will aber wissen, ob er Wünsche hat, bevor ich ihm etwas anbiete.“
Mit diesen Worten wandte sie sich unserem Mann zu und fragte:
„Gibt es etwas Außergewöhnliches, was du begehrst?“
„Eigentlich nicht. Ich würde mich freuen, wenn du weiterhin deine Wünsche äußerst.“
„Das sag ich euch schon, wenn dem so ist. Also, ich habe dir was versprochen, und wenn du nichts Spezielles begehrst, dann …“
„Warte“, unterbrach sie Norbert. „Ich hätte da schon eine Idee, mit dem wir beides verbinden könnten, weiß aber nicht, ob du das willst.“
„Sag’s, und wir werden sehen“, meinte Sandra knapp.
Norbert winkte sie zu sich und flüsterte länger in ihr Ohr.
Sandra lehnte sich zurück, überlegte und meinte dann:
„Befehle es Sasa, die muss es machen.“
„Aber ich will …“
„Sasa!“, wiederholte sie knapp.
Norbert holte tief Luft.
„Na gut. Sasa, geh in mein Arbeitszimmer – die Tür schräg gegenüber der Küche. Rechts neben der Tür steht ein Schrank. Im obersten Schubkasten findest du das Eine und im Kasten darunter das Andere!“
„Ja Herr“, gab sie zur Antwort und machte sich auf den Weg.
„Was hast du vor?“, fragte ich, Sandra nachblickend.
„Das wirst du erleben! Keine Fragen und dem, was kommt, wirst du dich bedingungslos fügen. Ist das klar?!“, fragte Norbert mit barscher Stimme.
`Huiii, was legt der denn jetzt wieder für eine Art an den Tag´, dachte ich und öffnete den Mund, um doch noch einmal nachzuhaken.
„Was habe ich gesagt!“, fauchte er.
`Okay, dann eben nicht´, dachte ich und schloss den Mund.
Kurz darauf kam Sandra zurück, verbarg etwas hinter ihrem Rücken und in der anderen Hand hatte sie Norberts Kamera und das Stativ. Sie ging ans Fußende des Bettes und legte etwas ab. Als ich mich drehen wollte, um nachzusehen, knurrte Norbert:
„Das geht dich nichts an Rosi, dein Blick bleibt auf mich gerichtet!“
„Ja Herr“, antwortete ich und fühlte schon eine gewisse Erregung wegen dieser Ungewissheit.
Sandra ließ sich von Norbert die Funktionen der Kamera erklären und ging dann wieder ans Fußende.
„Nach vorn beugen Rosi, aber achte darauf, dass mein Schwanz drinbleibt“, kam die nächste Anweisung.
Das sollte kein Problem sein, denn das Teil wuchs schon wieder in mir. Allerdings ahnte ich, dass mir etwas in den Arsch geschoben werden sollte und sagte, bevor ich seinen Befehl befolgte:
„Herr, ich möchte nur darauf hinweisen, dass mein Arsch nicht gespült ist.“
„Das macht nichts Rosi“, kam die knappe Antwort und schon spürte ich, wie Sandra etwas an meiner Rosette ansetzte.
`Huu, jetzt bekomme ich wieder diesen scheiß Plug, der mir fast den Arsch zerreißt´, dachte ich.
Aber irgendetwas war anders. Das Teil, was Sandra hineindrückte, fühlte sich kalt an und schien auch nicht so dick zu sein. Außerdem ging es weiter hinein und ich fühlte noch etwas an meinem Rücken.
„Huff“, stöhnte ich leise auf und versuchte zu ergründen, was es war.
`Ein Analhaken´, durchfuhr es mich. `Wo hat er denn das Teil auf einmal her?´
Ich hörte, wie Sandra ein paar Fotos schoss, bevor der nächste Befehl kam.
„Aufrichten Rosi!“ Ich tat es und Norbert setzte hinzu: „Kannst du deine Hände unter Kontrolle halten, oder müssen wir sie fesseln?“
„Ich werde mich bemühen, Herr.“
„Gut, gelingt dir das nicht, gibt es Strafen. Das gilt auch für unerlaubte Orgasmen, ist das klar?“
„Ja Herr“, antwortete ich knapp und begann schon vor Erregung zu zittern, weil mich dieses Spiel unglaublich anmachte.
Sandra rutschte an meinen Rücken und setzte einen der Gag-Bälle, die bei Heike und Melle zum Einsatz gekommen waren an meinen Mund. Gehorsam öffnete ich ihn und ließ mir das Teil hineindrücken.
Nachdem Sandra den Riemen am Hinterkopf geschlossen hatte, schaffte sie – vermutlich mit einer Kette – eine Verbindung zum Analhaken. Nach Norberts Anweisung gestaltete sie das so straff, dass ich meinen Kopf ein wenig nach hinten drücken musste, um nicht am Haken zu ziehen.
Auch davon wurden Bilder gemacht.
Dann kam Sandra nach vorn und setzte einen der Nippelsauger, die mir Norbert schon einmal gezeigt hatte, an. Dabei vermied sie den Blickkontakt und jetzt wusste ich, warum es Sasa sein sollte, die das vornahm. Vermutlich fühlte sie sich dabei unwohl und ich hätte ihr am liebsten gesagt, dass sie das nicht braucht, aber das ging ja nicht.
Inzwischen pumpte Sandra und saugte die Brustwarze und etwas Brust ein. Als nichts mehr ging, rollte sie einen Gummi herunter und entfernte den Sauger.
Die Gefühle die mich dabei durchzogen waren Wahnsinn.
Es schmerzte, erregte und zog sich durch meinen ganzen Körper bis in die Muschi. Meine Augenlider flackerten und leise wimmerte ich in den Gag-Ball, doch da war schon die andere Brust dran.
„Hmmmm“, stöhnte ich in den Ball.
Was für ein Gefühl. Es kribbelte und ziepte. Nur mühsam konnte ich verhindern, dass ich eine Abwehrbewegung machte.
Auch an dieser Brust hielt ein Gummi die Form und der Sauger wurde entfernt. Das Ergebnis sah geil aus. Zwei dunkelrot angelaufene Fleischwürste, die straff nach vorn spießten.
Meine Hände wollten nach oben, um sie zu erfühlen. Doch gerade noch rechtzeitig durchzuckte mich die Erkenntnis, dass es Strafen zu Folge hätte.
Auch das dokumentierte Sandra mit der Kamera, während Norbert das tat, was ich gerne gewollt hätte.
„Na Rosi, ist das nicht geil“, meinte er und fuhr mit den Fingern über die Spitzen der Würste.
„Hhhhmmgr“, entfuhr es mir und ich verdrehte die Augen bei dem Gefühl.
Aber Norbert beließ es nicht dabei. Er zwickte in die Nippel, spielte ein bisschen mit den abgebundenen Brustteilen und gab ihnen abschließend leichte Schläge von rechts und links.
„Hhmmm, hmmm, hmmm“, wimmerte ich in den Gag-Ball.
Es war unbeschreiblich, was sich in meinem Körper abspielte. Alles schien ein einziger Reiz zu sein. Jeden Luftzug und jede Berührung empfand ich intensiver denn je.
Ich fühlte, wie Norberts Glied in mir wuchs, weil auch ihn dieses Spiel erregte. Bemerkte, wie meine Möse regelrecht auslief, und hatte nur noch den Wunsch meinen Unterkörper zu bewegen. Ich wusste aber, dass er das nicht gestatten würde. Also versuchte ich meinen Körper zu kontrollieren, wohl wissend, dass es mir nicht auf Dauer gelingen würde.
Um mich zu beherrschen, hatte ich die Augen geschlossen, als ich erst Sandras Atem und dann ihre Hände an den abgebundenen Brustteilen fühlte. Bei dem, was dann geschah, riss ich sie aber schlagartig weit auf und verfiel in Dauerwimmern.
Sandra setzte Klemmen, die mit einer Kette verbunden waren, bei meinen Nippeln an und zog sie nach Norberts Anweisung straff mit Stellschrauben fest. Anschließend verband sie die Klemmen mit den Kettchen, die vom Gag-Ball herabhingen.
„Straffer!“, kam Norberts knappe Anweisung und hätte ich nicht den Gag-Ball gehabt, wäre mir ein Aufschrei entwichen, bei der Aktion.
Es war ein Dilemma. Versuchte ich die Verbindung zu den Nippelklemmen zu entlasten, zog ich am Analhaken, was ich schließlich vorzog, da es nicht ganz so belasten schien.
Aber Sandras Aufgabe war noch nicht beendet, und als ich den Klitsauger in ihrer Hand sah, entfuhr mir ein tiefer Schreckenslaut.
„Uuhhhmm“, jammerte ich auf, doch Norbert kannte kein Erbarmen.
„Beug dich etwas nach hinten, damit Sasa an deinen Kitzler kommt“, befahl er.
`Das ist nicht dein Ernst´, dachte ich verstört und riss die Augen auf.
„Wird’s bald“, knurrte er.
Bemüht, weder den Analhaken noch die Nippelklemmen zu sehr zu belasten, führte ich die Hände auf seine Oberschenkel und ließ mich vorsichtig zurücksinken. Natürlich ging das nicht ohne Reizung in Arsch und Brust ab, weshalb ich laut aufjammerte.
„Komm schon Rosi, das hältst du aus“, war der einzige Kommentar von Norbert, während Sandra den Sauger am Kitzler ansetzte.
Was dann geschah, brachte mich fast zur Verzweiflung. Dieser zusätzliche Reiz am Kitzler, stimulierte mich dermaßen, dass ich schon beginnen musste, mir einen Orgasmus zu versagen. Ich konnte ja nicht einmal darum bitten ihn auszuleben, da mir der Ball den Mund verschloss.
Dass Sandra dann auch dort eine Klemme anbrachte und eine Verbindung zu der Kette an den Nippelklemmen schaffte, nahm ich schon fast nicht mehr wahr.
Auch von diesem Ergebnis wurden Bilder gemacht. Anschließend durfte mir Sandra aufhelfen, was ein klein wenig Entlastung brachte.
Während ich versuchte, mich etwas zu erholen, brachte Sandra die Kamera auf dem Stativ an, richtete sie aus und schaltete nach Norberts Anweisung die Videofunktion ein.
„Du kennst deine Aufgabe Sasa?“, fragte Norbert knapp.
„Ja Herr.“
„Gut!“, meinte er und wandte sich mir zu. „So meine kleine Hure, jetzt wollen wir doch mal sehen, ob wir dich zufriedenstellen können. Drück dich hoch, damit mein Glied aus deiner Fotze kann!“

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