Black and White

Graues Schamhaar

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Black and White

Black and White

Jo Diarist

Vor den Ereignissen von "Die Bank am Wanderweg".

Etwas, was er von sich aus sonst nicht wagte.
War mir die Hand am Vortag noch rau erschienen, glitt sie diesmal geschmeidig über meine Brust. Vermutlich hatte er sich seine Hände extra dafür eingecremt. Hmm, was für ein Ziehen, bei dieser Berührung in meinem Bauch entstand“, gesteht Hellen.
„Diesmal haben deshalb meine Hände gezittert und ich konnte seine Hose kaum herunterstreifen. Ich weiß gar nicht, wer dann mehr Handarbeit verrichtet hat. Ich in seinem grauen Schamhaar und am harten Schwanz. Oder er an meinen Titten und Nippeln.
Es hat mich so verrückt gemacht, dass ich gar nicht anders konnte, als mir das pulsierende Glied zwischen die Lippen zu schieben.
Dabei habe ich in seinem Schamhaar gewühlt und er in meinem Kopfhaar.
Irgendwann hat er meinen Kopf hochgedrückt. Hatte wohl Angst in meinem Mund zu kommen. Deshalb bin ich dann aufgestiegen und hab den Schwanz dahin gesteckt, wo er sein sollte, bei meinem Vorhaben.
Diesmal war es aber anders als am Tag zuvor. Da hatte ich mich nur auf meinen Wunsch konzentriert und auch darauf hingearbeitet. Heute hab ich ihm dabei in die Augen gesehen und zwischendurch immer wieder geküsst. Also, richtig mit ihm geknutscht.
Das macht alles noch viel intensiver, und als ich mich dann wieder einmal von ihm gelöst habe, kam ein Wanderpärchen daher. Es war ja ganz offensichtlich, was wir treiben, und weil ich von seinen Ängsten wusste, dass er erkannt wird, hab ich schnell seinen Kopf unter mein Top gesteckt.
Helge hat vermutlich nicht einmal bemerkt, dass die zwei in seinem Rücken vorbeiliefen, aber mich hat diese Situation unglaublich angetörnt. Dazu noch sein Mund, der sich an meiner Brust festsaugte, da war’s um mich geschehen.
Ich habe mich deshalb wohl so wild mit meinem Becken bewegt, das es ihm unangenehm wurde. Er hat sich aus meinem Top befreit, seine Pranken auf meine Pobacken gelegt und mich mehrfach fest an sich gepresst.
Das hat gereicht, um mir seinen Lebenssaft zu geben.
Diesmal konnte ich es nicht nachklingen lassen. Mit dem Orgasmus kam mein Verstand zurück. Ich hab mich geschämt. Ihm gegenüber und weil es für mich wie ein Betrug an dir war.
Schnell habe ich mich von ihm verabschiedet und sein tieftrauriges Gesicht, hab ich jetzt immer vor Augen.“
Hellen blickt auf und sucht den Zorn in Jaras Miene, doch die hat einen Gesichtsausdruck, den sie nicht zuordnen kann.
„Was ist? Sag was! Schimpf mich! Schrei mich an! Schlag mich von mir aus, aber rede bitte mit mir.“
„Liebst du mich noch?“, kommt es sacht aus Jaras Mund.
„Ja doch, ja! Ich werde dich immer lieben und ich hasse mich für das, was ich getan habe.“
„Das brauchst du nicht. Es hat sich nichts an meinen Gefühlen für dich geändert. Wir haben es einfach unterschätzt, was diese Art der Zeugung mit sich bringen kann. Karl hat das angedeutet bei unserer Diskussion damals, aber weder mir noch dir, ist die ganze Tragweite richtig bewusst gewesen.“
Jara breitet die Arme aus.
„Komm her Herzchen. Lass dich drücken und trösten.“

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