Blau

Vier Farben

60 14-22 Minuten 1 Kommentar
Blau

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Kastor Aldebaran

“, berichtigte sie sich selber, stöhnte auf, als ich die Kanten meiner Zähne über die empfindliche Haut reiben ließ. Sie fuhr zusammen, ein starkes Zittern ging durch ihren Körper, dass ich an ihren Beinen spüren konnte. Wie es aussah, reagierte sie auf stärkere Reize. In diesem zarten Leib, diesem zerbrechlich wirkenden Körper steckte eine Sehnsucht nach mehr. Dies gab ich ihr gerne, setzte meine Behandlung fort, bis sie meinen Kopf wegdrückte, mir in die Augen sah, als ich sie öffnete.
„Kommen wir zur Inspektion, prüfen sie ob alle funktioniert, wie es soll!“, richtete sie ihr Wort an mich.  Dieses Mal hielt sie mich nicht davon ab, als ich eine Hand von ihrem Bein nahm, dass auf meiner Schulter lag und meine Unterhose nach unten streifte.
Sofort sprang mein Steifer hervor, stellte sich ihrem Blick zur schau, als ich langsam aufstand, sich der Stamm in seiner ganzen Pracht präsentierte. Sie starrte auf das Werkzeug, dass ich an seinen Bestimmungsort brachte, ohne Zögern zur Inspektion einsetzte.
Frau Müller stöhnte auf, als ich sie zu untersuchen begann, damit anfing, ihr Innerstes zu erforschen. Weich tauchte ich ein, konnte dabei deutlich sehen, wie die pralle Eichel ihre Schamlippen aufspaltete, sich in die Nässe drängte und hineinrutschte. Vorsichtig untersuchte ich sie, testete ihre Dehnungsfähigkeit, schob mich daher ohne zu warten tief in sie, bis ich davon überzeugt war, dass der Kolben wunderbar in dem Zylinder aufgenommen wurde. Jetzt war der Funktionstest dran. Dazu begann ich mich zu bewegen, seitlich hin und her, hoch und runter, dazu stoßweise und in verschiedenen Geschwindigkeiten rein und raus. Sie hielt jeder Belastungsprobe stand, es war nichts zu bemängeln. Im Gegenteil. Sie forderte ein hohes Tempo, wollte von mir alles, was ich konnte. Hart stieß ich zu, ihr Körper wurde heftig erschüttert und ich musste sie kräftig festhalten, damit sie nicht wegrutschte.
Irgendwann umschlang ich ihre Beine mit einem Arm, hielt sie fest an meinen Hals gedrückt fest, zog sie dabei etwas höher, zwängte meine Hand zwischen ihre Schenkel und rieb mit wenigen, festen Bewegungen über ihre Kitzler.
Sie stöhnte gewaltig auf, wand sich auf dem Tisch und ich konnte an mir spüren, wie es sich in ihr zusammenzog. Enger als zuvor war die Reibung ungemein höher und nicht mehr auszuhalten. Mir war alles egal, und ich stieß ein letztes Mal kräftig zu, presste mich in ihren Unterleib, schleuderte meinen Samen hinein. Sie wimmerte leise, als sie es spürte, versuchte keinen Abstand zu mir zu bekommen. Stattdessen öffnete sie ihre Augen, sah mir tief in die meinen. Währenddessen kam sie mit ihrem Oberkörper hoch, griff mir an die lose herunterhängende Krawatte und zog mich über sich. Wenige Zentimeter war mein Gesicht über ihr, als sie mir ein paar Worte zuflüsterte.
„Schlaubi Schlumpf! Schlumpfinchen wird dich einstellen!“
Danach sank sie erschöpft und mit einem seligen Lächeln auf den Lippen nach hinten weg und blieb kraftlos auf dem Tisch liegen.

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Schick bunt!

schreibt Langer033

Habe jetzt zu meinem Vergnügen alle Farben durch. Schwarz kommt noch. Schöne überraschende Geschichten. War eine Freude! Danke ;-)

Gedichte auf den Leib geschrieben