Blau

Vier Farben

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Blau

Blau

Kastor Aldebaran

„Sie haben von einem Test gesprochen, ich habe davon noch nichts bemerkt!“
Herr Maler grinste und sah Frau Müller von der Seite aus an, sie ihn und zum ersten Mal konnte ich erkennen, dass sich in ihrem Gesicht etwas regte. Ein schmales Lächeln ging über ihre Lippen. Sie legte die Sachen auf dem Tisch ab die sie mitgebracht hatte und setzte sich in einen der Sessel, schlug grazil ihre Beine übereinander und wippte mit dem oben liegenden Bein.
„Frau Müller erwartet einen Rundumservice, besonders wenn sie zusammen verreisen. Um die Eignung zu überprüfen, würde sie sich vorher gerne davon überzeugen, dass sie die entsprechende Qualifikation erbringen können!“
Ich verstand nicht gleich, was er damit meinte, sah ihn ratlos an, als er sich in den Sessel neben Frau Müller setze und mich ebenfalls ansah.
„Spontanität, Kreativität, alles Floskeln, hohle Worte, hinter denen nichts steckt. Jetzt haben sie die Chance sich zu beweisen.
Ich war ratlos, wusste nicht, was er meinte. Mir musste auf die Sprünge geholfen werden.
„Ich merke schon, sie sind nicht schnell von Begriff, wenn es nicht um ihre Fachthemen geht. Das wird sich nicht gut machen in ihrer Bewerbung. Genau das ist es, was wir meinen. Lesen sie Frau Müller ihre Wünsche von den Lippen ab, versuchen sie zu erahnen, was sie sich denkt!“, ließ er folgen und ich schaute sie an, sah, wie ihre Zunge über die weichen Kissen wischten, sie die Stellung der Beine änderte. Langsam hob sie das Obere an, wechselte es mit dem anderen. Dabei spreizte sie ihre Schenkel für einen winzigen Moment soweit, dass ich einen blauen Stoff sehen konnte, der nicht zum Kostüm gehörte.
Ich schluckte, in mir wurde es heiß. Ein Schauer rann mir über den Rücken und ich konnte mir nicht vorstellen, dass sie meinten, was mir gerade durch den Kopf ging. Herr Maler unterbrach mich in diesem Moment.
„In zehn Sekunden werden wir gehen, sie ohne Job nach Hause, entscheiden sie sich schnell!“
Jetzt musste ich alles auf eine Karte setzen. Ich griff an mein Jackett, öffnete den obersten Knopf, beobachtete dabei die beiden und versuchte herauszubekommen, was sie dachten, ob ich richtig lag. Sie sahen mir versteinert zu, ihre Gesichter zeigten nichts an. Daher machte ich einfach weiter. Lag ich falsch, würden sie mich rechtzeitig stoppen.
Zehn Sekunden später legte ich mein Jackett ab, griff nach oben und löste die Krawatte ohne sie auszuziehen. Die Knöpfe meines Hemdes folgten, einer nach dem anderen, bis ich die Seiten auseinanderklaffen ließ. Weiterhin war keine Regung bei den beiden zu erkennen, aber falsch konnte ich nicht liegen, sonst hätten sie mich längst rausgeschmissen.
Mit einer ausladenden Bewegung zog ich das Hemd über die Schulter, nicht zu schnell, versuchte mich daran zu erinnern, wie Stripper es machten. Natürlich kam ich nicht aus dem Geschäft, hatte es nie zuvor gemacht, daher sah es sicher ungelenk aus, doch für meine Zwecke würde es reichen.
Auch mein Hemd zog ich langsam aus, beließ die Krawatte, wo sie war. Ähnliches hatte ich auch schon gesehen, sah ein wenig verrucht aus, genau das, was es sein sollte.
Als Nächstes entledigte ich mich meiner Businessschuhe, hatte glück, dass ich sie abstreifen konnte, ohne dabei lächerlich auszusehen. Meine Strümpfe folgten.
Jetzt blieb meine Hose und ich öffnete den Knopf, den Reißverschluss und war froh darüber, dass ich keinen Liebestöter angezogen hatte, sondern eine Art Radlerhose, die sich eng an meinen Körper schmiegte.
Ich beugte mich langsam herunter, ließ meine Hose bis zum Boden gleiten, stieg hinaus und richtete mich gemächlich auf. Bis auf meine Unterhose war ich nun unbekleidet. Eigentlich fühlte ich mich sogar nackt, denn der eng anliegende Stoff ließ die Konturen meines Leibes deutlich erkennen, und nicht nur das. Auch wenn die Situation wirklich ungewöhnlich war, konnte ich nicht verhindern, dass sich eine leichte Beule abbildete, die größer wurde. Es war der Anblick von Frau Müller, die dafür verantwortlich war. Sie sah mir gebannt auf den Unterleib, ihre Lippen hatten sich geöffnete und ich konnte ihre perlweißen, kleinen Zähne sehen, über die ihre Zungenspitze rieb.
Jetzt war mir alles egal. Ohne zu zögern, griff ich nach dem Gummi meiner Radlerhose, wollte den Stretchstoff herunterziehen, doch die Stimme von Herrn Maler hielt mich davon ab.
„Halt!“, sagte er und blickte danach in die Richtung von frau Müller.
„Nun Karin, was hältst du von ihm?“, fragte er, als wenn ich auf einem Markt angeboten wurde.
Sie nahm ihre Brille ab, klappte sie halb zusammen und hielt sie an einem Bügel fest, ließ sie langsam kreisen.
„Der erste Eindruck ist gut!“, sagte sie mit langsamer und kräftigerer Stimme, als ich gedacht hätte. Sie war es gewohnt zu befehlen, Anweisungen zu geben, war kein graues Mäuschen, keine Tippse.
„Das denke ich auch!“, bestätigte Herr Maler und betrachtete mich von oben bis unten.
„Es stellt sich nur die Frage, ob seine körperlichen Fähigkeiten, denen seiner Geistigen nachkommt oder verkümmert ist?“, meinte sie und Herr Maler nickte.
„Kein Problem, er kann es uns sicher demonstrieren, wenn du willst. Ich habe Zeit, Herr Schmidt sicher auch, um uns davon zu überzeugen, dass er der richtige Kandidat ist!“
In diesem Moment stand frau Müller auf, kam zu mir herüber und ging nah um mich herum, als wenn sie mich von allen Seiten studieren wollte. Vor mir blieb sie stehen und packte ohne Vorankündigung zu. Ich zuckte gewaltig zusammen, als sie ihre Hand gegen meinen Schwanz legte, diesen ohne Gefühl drückte und abtastete. Trotzdem wunderte es mich nicht, dass die Reize die sie bei mir erzeugte ihre Wirkung zeigte. Der Stoff war elastisch genug, um mir genug Freiraum zu bieten. Mein Schwanz wuchs schnell und Frau Müller war davon angenehm überrascht.
„Es sieht aus, als wenn alles bei ihm funktioniert. Ein wichtiges Organ bei ihm ist zumindest spontan!“, meinte sie und sah zu mir nach oben, während sie mich weiterhin massierte, über den Stamm strich, mir zwischen die Beine langte, die ich unaufgefordert auseinanderstellte. Schnell hatte sie meine Eier gefunden, tastete sie ab und schnalzte mit der Zunge.
„Frauen werden wahrscheinlich gefallen daran finden!“, sagte sie und drehte dabei ihren Kopf in Richtung ihres Chefs, der weiterhin in seinem Sessel saß und uns betrachtete.
„Was heißt wahrscheinlich?“, wollte er wissen und Frau Müllers Lächeln wurde breiter.
„Wenn ein Auto 500 PS hat, heißt es noch lange nicht, dass es die Leistung auch auf die Straße bringt. Protzen kann jeder, erst, wenn ein Rennen gefahren wird, zeigt sich die Wahrheit, das Drehmoment!“, umschrieb sie es und ihre Worte explodierten bei mir im Kopf.
„Was hält dich davon ab, ein Rennen einzufordern?“, ließ Herr Maler hören und Frau Müller lachte leise.
„Ja, was hält mich davon ab!“, meinte sie, ließ mich los und ging mit aufreizenden Schritten zum Schreibtisch, drehte sich um und lehnte sich dagegen. Mit einem kleinen Hüpfer setzte sie sich darauf und grinste mich an.
„Nun Herr Schmidt, beweisen sie mir ob sie der richtige Fahrer für mich sind. Dieses Fahrwerk muss mit Sorgfalt behandelt werden, mag keine Kratzer im Lack, keine Dellen und Beulen!“, sagte sie und spreizte ihre Beine, soweit der enge Rock es zuließ. Danach lehnte sie sich langsam zurück, stützte sich mit den Ellbogen auf der Tischplatte ab.
„Also passen sie mit ihrem Werkzeug auf, drehten sie an den richtigen Schrauben!“, sagte sie leise und herausfordernd. Natürlich war mir klar, was sie damit meinte, und mir klopfte mein Herz bis in den Hals, als ich auf sie zuging, sie ihre Beine anhob ich ihre Waden in die Hand nahm und mich dazwischen stellte.
Bei dieser Aktion rutschte der Stoff ihres blauen Rockes höher, legte einen schmalen, kaum verdeckenden Stoffstreifen frei, der sich zwischen ihre Schamlippen gedrängt hatte und durchnässt war.
„Nun, was denken sie, ich glaube, da wäre eine Wartung nötig!“
Ich wollte ihr Bein loslassen, um den Stoff zu beseitigen, doch sie hielt mich davon ab.
„Nein, nicht mit dem falschen Werkzeug. Zum Öffnen und zur Fehlersuche bevorzuge ich eine andere Methode. Lassen sie sich was einfallen!“
Es blieb mir eine Möglichkeit übrig, die mir einfiel. Ich ging langsam vor ihr auf die Knie, näherte mich mit meinem Kopf ihrem Geschlecht.
„Sehr gut kombiniert. Genau diese Art von Pflege meine ich. Sie scheinen doch mehr Wissen zu haben, als gedacht!“
Nichts hielt mich jetzt davon ab, meiner Intuition zu folgen. Ich führte meinen Mund an ihr Geschlecht, öffnete meine Lippen, packte den Stoff mit meinen Zähnen und zog ihn vorsichtig beiseite. Er war derart zart, dass er hörbar riss und auseinander sprang. Von einer Sekunde auf die Andere lag ihre überlaufende Scheide vor mir und zog mich magisch an. Ich schloss meine Augen, legte meine Lippen gegen ihre und begann sie mit meiner Zunge zu untersuchen, erforschte jeden Quadratmillimeter. Dabei störte ich mich nicht daran, dass Frau Müller sich relativ sachlich und unaufgeregt mit ihrem Chef zu unterhalten begann.
„Brauchbar!“, meinte sie und Herr Maler antwortete sofort.
„Das hört sich gut an, hoffentlich macht er seinen Job gut?“
„Ich kann nicht klagen, er weiß, worauf es ankommt. Den Rest kann ich ihm noch beibringen. Er ist darin sicher schnell von Begriff, lernt entsprechend fleißig. Ich denke, in ein oder zwei Wochen, kann er diesen Körper in die Höhen bringen, die er braucht!“, meinte sie und ich hörte es, biss ihr zur Rache in den hart hervorstehenden Kitzler. Dies veranlasste sie dazu, einen unterdrückten Schrei hören zu lassen.
„Fünf Tage!“, berichtigte sie sich selber, stöhnte auf, als ich die Kanten meiner Zähne über die empfindliche Haut reiben ließ. Sie fuhr zusammen, ein starkes Zittern ging durch ihren Körper, dass ich an ihren Beinen spüren konnte. Wie es aussah, reagierte sie auf stärkere Reize. In diesem zarten Leib, diesem zerbrechlich wirkenden Körper steckte eine Sehnsucht nach mehr. Dies gab ich ihr gerne, setzte meine Behandlung fort, bis sie meinen Kopf wegdrückte, mir in die Augen sah, als ich sie öffnete.
„Kommen wir zur Inspektion, prüfen sie ob alle funktioniert, wie es soll!“, richtete sie ihr Wort an mich.  Dieses Mal hielt sie mich nicht davon ab, als ich eine Hand von ihrem Bein nahm, dass auf meiner Schulter lag und meine Unterhose nach unten streifte.
Sofort sprang mein Steifer hervor, stellte sich ihrem Blick zur schau, als ich langsam aufstand, sich der Stamm in seiner ganzen Pracht präsentierte. Sie starrte auf das Werkzeug, dass ich an seinen Bestimmungsort brachte, ohne Zögern zur Inspektion einsetzte.
Frau Müller stöhnte auf, als ich sie zu untersuchen begann, damit anfing, ihr Innerstes zu erforschen. Weich tauchte ich ein, konnte dabei deutlich sehen, wie die pralle Eichel ihre Schamlippen aufspaltete, sich in die Nässe drängte und hineinrutschte. Vorsichtig untersuchte ich sie, testete ihre Dehnungsfähigkeit, schob mich daher ohne zu warten tief in sie, bis ich davon überzeugt war, dass der Kolben wunderbar in dem Zylinder aufgenommen wurde. Jetzt war der Funktionstest dran. Dazu begann ich mich zu bewegen, seitlich hin und her, hoch und runter, dazu stoßweise und in verschiedenen Geschwindigkeiten rein und raus. Sie hielt jeder Belastungsprobe stand, es war nichts zu bemängeln. Im Gegenteil. Sie forderte ein hohes Tempo, wollte von mir alles, was ich konnte. Hart stieß ich zu, ihr Körper wurde heftig erschüttert und ich musste sie kräftig festhalten, damit sie nicht wegrutschte.
Irgendwann umschlang ich ihre Beine mit einem Arm, hielt sie fest an meinen Hals gedrückt fest, zog sie dabei etwas höher, zwängte meine Hand zwischen ihre Schenkel und rieb mit wenigen, festen Bewegungen über ihre Kitzler.
Sie stöhnte gewaltig auf, wand sich auf dem Tisch und ich konnte an mir spüren, wie es sich in ihr zusammenzog. Enger als zuvor war die Reibung ungemein höher und nicht mehr auszuhalten. Mir war alles egal, und ich stieß ein letztes Mal kräftig zu, presste mich in ihren Unterleib, schleuderte meinen Samen hinein. Sie wimmerte leise, als sie es spürte, versuchte keinen Abstand zu mir zu bekommen. Stattdessen öffnete sie ihre Augen, sah mir tief in die meinen. Währenddessen kam sie mit ihrem Oberkörper hoch, griff mir an die lose herunterhängende Krawatte und zog mich über sich. Wenige Zentimeter war mein Gesicht über ihr, als sie mir ein paar Worte zuflüsterte.
„Schlaubi Schlumpf! Schlumpfinchen wird dich einstellen!“
Danach sank sie erschöpft und mit einem seligen Lächeln auf den Lippen nach hinten weg und blieb kraftlos auf dem Tisch liegen.

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