Vorsichtig, ganz vorsichtig bewegte er sich in ihr, während er, seitlich hinter ihr liegend, ihre Klitoris streichelte. Immer wieder zuckte ihr Mund, ihre Augen waren zusammengepresst, doch auf seine Frage, ob er sich aus ihr zurückziehen solle, keuchte sie nein. Ihre Erregung wuchs und sie kam ihm nun mit ihrem Po entgegen, wenn er in sie drang. Ihr Anus hatte sich entspannt, gab sich dem Glied hin.
Er zog sie hoch auf ihre Knie, stimulierte sie heftiger, bewegte sich nun fordernder in ihrem After. Er spürte, wie ihre Arme, ihre Schultern sich anspannten, dann krümmte sich ihr Rücken und mit langgezogenem Stöhnen kam sie. Jetzt stieß er hart, bis zum Schambein, in sie, ohne von ihrer Perle zu lassen. Im Stakkato der ungezügelten Begattung und der groben Masturbation erreichte sie einen ihrer intensivsten Höhepunkte in bisher nicht gekanntem Lustschmerz.
Leise wimmernd lag sie in seinem Armen, doch sein Bedauern wies sie zurück. Schön sei er gewesen, dieser Fick in den Arsch.
*
In der folgenden Nacht, krabbelte sie auf allen Vieren auf den Futon, nur noch mit einem schwarzen Unterhemdchen bekleidet, mehr um den Bauch als um ihren Busen gehüllt. Der Duft ihrer Erregung bekundete ihm ihr drängendes Verlangen. Da sie sich nicht mit weit geöffneten Schenkeln auf dem Rücken liegend darbot, hatte sie heute wohl keinen Bedarf für eine vor dem Koitus sonst übliche orale Befriedigung.
Ein paar hastige Küsse über ihre Arschbacken, ihr Poloch, dann schob er sich von hinten über sie. An ihre nasse Spalte drückte er sein hartes Glied, doch stumm, mit fest verschlossenen Augen, schüttelte sie heftig ihren Kopf. Zwischen ihren Beinen hindurch griff sie nach seinem Penis und führte ihn an ihren Anus. Die Hitze pochte in seinem Kopf, trotz des gestrigen schmerzhaften Erlebnisses hatte sie nicht genug. Sie wollte diese wilde Lust wieder erleben.
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