Das Blaue Sofa oder Die Frage des richtigen Zureitens

Geschichten vom Anfang der Sinnlichkeit

20 22-35 Minuten 0 Kommentare
Das Blaue Sofa oder Die Frage des richtigen Zureitens

Das Blaue Sofa oder Die Frage des richtigen Zureitens

Stayhungry

Der Cunnilingus führte sie gewohnt verlässlich zum gewaltigen Ausbruch ihres Orgasmus. Er stieg wieder über sie, nahm ihre Beine hoch mit seinen Armen in die Wiener Auster und drang tief in sie ein. Hart und schnell stieß er in sie und wieder und wieder kam sie in wilden Zuckungen. Nein, dieses Mal gab es nichts zu beachten, kein Abspritzen auf Bauch, sie wollte noch einmal schwanger werden und welcher Moment wäre schöner als dieser? Sie spürte seinen Höhepunkt und empfing, ihre Arme fest um ihn geschlungen, beglückt seinen Erguss tief in ihrem Innern.

Seine Erschöpfung konnte sie nicht teilen, wie er so in ihren Armen lag. Sie überdeckte ihn mit Küssen, zart anfänglich, dann leidenschaftlicher. Ihr Mund ging auf Wanderschaft, sie leckte über seine Haut, machte ihn nass, lutschte ihn, sein Glied, seine Eichel, seine Hoden, biss in seinen Nacken, von dort hinunter über seinen Rücken, seine Arschbacken, zwischen diese, ihre Zunge suchte seinen Anus, spielte auf ihm, forderte, während ihre Hand sein Glied fest umfing und ihn in neue Härte massierte. Kurz nur förderte sie mit dem Anilingus seine Lust, dann wollte sie hinten genommen werden. Er leckte ihren Arsch wild und drang dann in sie ein. Seine Hände fest in ihren Hintern gekrallt, ritt er sie zu einem neuen Höhepunkt und pumpte alles in sie hinein.

*

Die Ermattung brachte keine Müdigkeit, aufgekratzt waren sie, ließen den Tag Revue passieren, schwärmten über die schönen Momente, lachten über komische Ereignisse auf der Feier und lästerten über die buckelige Verwandtschaft, die ohne Schweinebraten dennoch überlebt hatte.

Dann wanderte ihre Zunge wieder über seine Brust, hinunter zu seinem Glied. Härte stellte sich ein, aber nicht mehr wirklich überzeugend. Sie lächelte sinnig, forderte ihn auf ihr zu folgen. Sie wusste, wie sie ihn wieder scharf machen konnte. Sie nahm ihn mit ins Badezimmer, setzt sich mit weit gespreizten Schenkeln und ließ sich zusehen, wie sie pisste.

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 34202

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben